Islamisierung voraus: „Vollopfer“ Maas macht artig Männchen zum Opferfest

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Islamisierung voraus:
Islamisierung voraus: "Vollopfer" Maas macht artig Männchen zum Opferfest, Foto: jouwatch Collage

Zwei große Übel kennzeichnen die Politik in Deutschland: Zum einen der Format- und Würdeverlust, die Degenerierung von Sitten, Konventionen und Etikette selbst in einstmals hoheitlichen Sphären, die von Tag zu Tag schmerzlicher Erscheinung tritt. Und zum anderen die rückgratlose Anbiederung an bestimmte gesellschaftliche Gruppen und Minderheiten – vor allem den Islam. Letzteres war gestern anlässlich des muslimischen Opferfestes wieder eindrucksvoll zu erleben.

Bodo Ramelows Stinkfinger-Prollereien im Thüringer Landtag, Cem Özdemirs „Halten Sie die Fresse“-Entgleisung im Interview, die permanenten Schmähungen gegen AfD-„Populisten“ und Realoppositionelle: Direkt und deutlich werden selbst Spitzenpolitiker der „ersten Garnitur“ immer dann, wenn sie stimmungskonform mit ihrer Anhängerschaft handeln. Doch so aggressiv sie gegen den Gegner austeilen, so duckmäuserisch und servil werfen sie sich den verhätschelten Gesellschaftsgruppen an den Hals.

Und dass beide Exzesse – Niveauverlust, Gossensprache und Primitivität gegenüber dem Feind ebenso wie die promohammedanische Unterwürfigkeit – sogar im Tagesgeschäft von Bundesministern Einzug gehalten haben, dafür bürgt kein Geringerer als Außenminister Heiko Maas.

Es ist kein Zufall, dass es ausgerechnet wieder einmal der Chef jenes Ressorts ist, das eigentlich für Umgangsformen, Ausgleich, faire Gleichbehandlung unterschiedlicher Gruppen und einheitliche Standards sowie Knigge  steht (und dem die Zuständigkeit für „Diplomatie“ im Wortsinne obliegt!), der sich durch einseitige, völlig distanzlose Anschleimerei an Deutschlands Halbmond-Community anlässlich des gestern beginnenden Opferfestes (Eid Mubarak) profilieren muss. Auf Twitter schrieb Maas:

(Screenshot:Twitter)

Zwar macht sich Maas damit noch nicht annähernd so zum Affen wie sein Parteifreund…, der sich gestern auf arabisch bei seiner islamischen Kernzielgruppe einen braunen Hals holte. Doch die Unterwürfigkeit des Außenamtschefs passt voll zu dem Islamisierungskurs, den er auch auf dem internationalen Parkett bei jeder Gelegenheit verfolgt: Dort poliert er Diktatoren sinnbildlich die Rosette und setzt bevorzugte Ergebenheitsadressen an Tyrannen und Mullahs ab, ganz wie es Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, protokollarisch noch drei Stufen über ihm, in steter Regelmäßigkeit vormacht. (DM)

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