Islamisierung läuft: Kein Unterricht während des Opferfestes

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Opferfest (Bild: shutterstock.com/Von Kingmaya Studio)

Sachsen-Anhalt/Halle-Neustadt – Am gestrigen Freitagmorgen haben sich mehrere hundert Muslime im Stadion in Halle-Neustadt getroffen, um den Beginn des Islamischen Opferfestes zu feiern. Wegen der Corona-Auflagen war es den Muslimen angeboten worden, ins Stadion auszuweichen.

Weil die Islamisierung in Deutschland bereits weit fortgeschritten ist, können sich Schüler islamischen Glaubens am Tag des Opferfestes in den meisten Bundesländern bereits vom Unterricht befreien lassen. Dies geschieht durch schriftliche Meldung der Eltern, bei Volljährigkeit durch Eigenmeldung. Die Lehrer in Rheinland-Pfalz sind angewiesen, an beiden islamischen Festen keine Klassen- oder Kursarbeiten oder sonstige Leistungsnachweise anzusetzen.

In vielen muslimschen Familien wird ein Tier geschlachtet und dabei dem babarischen und mit massiven Leiden und Angst für das Geschöpf verbundenen Halalschlachtung unterzogen. Nachdem es immer häufiger zu illegalen Hinterhofschächtungen kommt, hatte es im Vorfeld eine Information des Landestierschutzbeauftragten an die Muslime gegeben. Bei der Schlachtung von Tieren seien bestimmte lebensmittel-, tierschutz- und tierseuchenrechtliche Anforderungen einzuhalten, heißt es darin. Tiere dürften nur unter Betäubung geschlachtet werden, zudem nur von Personen, die Sachkunde vorweisen können. Diese Anordungen werden aufgrund der muslimsichen Massenzuwanderung immer häufiger unterlaufen. (SB)

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