Linke Medienhetze gegen morgige Großdemonstration „Tag der Freiheit“ in Berlin

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Foto: Von Paapaya (Shutterstock)

Linker Kampagnenjournalismus der miesesten Sorte: Statt über die morgen in Berlin unter dem Motto „Tag der Freiheit“ stattfindende Großdemonstration zumindest halbwegs wertfrei zu berichten (so wie dies ja auch über die „Black Lives Matter“ oder „Fridays for Future“ möglich war), schreiben linke Zeitungen die geplante Veranstaltung systematisch in den Dreck – und diffamieren sie als „Coronaleugner-Demo“ – oder schweigen sie komplett tot.

Dass vom linksextremen Milieuorgan „taz“ (Schlagzeile: „Auf zum letzten Gewäsch“) oder der Stadtgazette „Tip-Berlin“ („Bitte nicht schon wieder eine Verschwörungsdemo!“) hier keine faire Berichterstattung zu erwarten ist, war klar. Besonders negativ aber tat sich der Berliner „Tagesspiegel“ (TS) hervor, der zunächst hämisch berichtete, die angekündigte Teilnehmerzahl hätte „nach unten korrigiert“ werden müssen und falle „viel dürftiger“ aus –  weil nun statt der ursprünglich erwarteten 500.000 Teilnehmer laut Polizei nur 10.000 kommen sollen (tatsächlich ist die genaue Zahl der Demonstranten natürlich noch völlig unklar, der anmeldende Veranstalter konkretisierte nur seine Mindestschätzungen). Anscheinend sind die TS-Redakteure im Nebenberuf Hellseher.

Anschließend ließ das Blatt nichts unversucht, um die inhaltliche Botschaft der Demo – die eine demokratische Selbstverständlichkeit sein sollte, gerade in Zeiten massiver Grundrechtseingriffe – bereits im Vorfeld ins „rechte“ Licht zu rücken: „Trotz steigender Infektionszahlen“, schreibt der TS, werde hier „das ‚Ende der Pandemie‘ gefeiert“, durch „Coronaleugner, Verschwörungstheoretiker, rechtsgerichtete Esoteriker und organisierte Rechtsextreme.“ Damit auch jeder noch so Unpolitische, der vielleicht einfach nur sein Unbehagen über eine fragwürdige Politik im Zeichen des permanenten Ausnahmezustands zum Ausdruck bringen möchte, weiß, mit wem er hier angeblich „gemeinsame Sache“ macht.

„Tagesspiegel“ vergaloppiert sich komplett

Hätten deutsche Journalisten solche Maßstäbe bei der Friedensbewegung, bei den Anti-AKW-Demonstrationen, bei den „Pace“-Antikriegsdemos, bei den G7/G20-Protesten, bei FFF oder eben aktuell BLM angelegt, dann hätte dort kein verfassungskonformer Bürger je mitlaufen dürfen – weil er sich zwangsläufig im selben Lager mit RAF-Sympathisanten, militanten Linksextremisten, Autonomen und Verfassungsfeinden befand. Doch was unter Demonstrations-, Rede- und Meinungsfreiheit fällt, das bestimmen in diesem Land bekanntlich die linken Sittenwächter.

Es bleibt daher zu hoffen, dass sich möglichst wenige von dieser dreckigen Vorfeld-Hetze einschüchtern lassen werden – und stattdessen morgen viele couragierte Bürger dieses Landes ein sichtbares Zeichen setzen, das sich die Menschen in diesem Land nach 15 Jahren Merkel nicht mehr alles gefallen lassen. Pandemie hin oder her. jouwatch wird live darüber berichten.(DM)

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