Framing hat funktioniert: Mehrheit für härtere Corona-Sanktionen

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Foto: Hinweisschild für Mund-Nasen-Schutz (über dts Nachrichtenagentur)

Die von der Bundesregierung beschlossenen und von den linken Journalisten medial begeistert verbreiteten „Ermächtigungsgesetze“, die aus der Mehrheit der deutschen Bürgern endgültig brave Untertanen gemacht hat, hat in die ohnehin schon ziemlich gespaltene Gesellschaft noch tiefere Gräben gezogen.

Kritiker der Bundesregierung werden wie Aussätzige, Maskenverweigerer wie Kriminelle behandelt, denunziert und manchmal auch bedroht.

Jetzt zeigt eine Umfrage, wie perfekt die Angstmacherei seitens der Politik und den Medien funktioniert hat:

Eine klare Mehrheit der Deutschen findet, dass Verstöße gegen die Corona-Regeln härter bestraft werden sollten. Laut einer Kantar/Emnid-Umfrage für den Focus befürworten 65 Prozent härtere Strafen für Menschen, die gegen die Maskenpflicht verstoßen oder die Abstandsregeln missachten. 32 Prozent sind dagegen.

Drei Prozent machten keine Angabe. Vor allem Anhänger von CDU und CSU stimmen einer Verschärfung von Strafen und Bußgeldern zu: 78 Prozent sind dafür. Dahinter folgen SPD (74 Prozent), Grüne (64 Prozent) und FDP (63 Prozent).

Am niedrigsten ist die Zustimmung im Lager der Linken (38 Prozent) und der AfD (27 Prozent). Für die Erhebung befragte Kantar/Emnid zwischen dem 23. und 28. Juli 2020 insgesamt 1.014 Personen. Die Frage lautete: „Sollen Personen, die sich nicht an die aktuellen Corona-Verordnungen wie das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und das Einhalten der Abstandsregeln halten, stärker bestraft werden?“

Nicht gefragt wurde, was man unter „härtere Strafen“ verstehen soll. Müssen bald Bürger, die anderen zu sehr auf den Pelz rücken in den Knast, oder kann man diese gleich mit einer Pumpgun auf Distanz halten?

Diese künstliche Pandemie hat dieser zerrissenen Gesellschaft wahrlich noch den Rest geben können. (Mit Material von dts)

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