Das geht ok – 750 Trauergäste bei Clan-Beerdigung in Corona-Zeiten

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Clan-Beerdigung 2018 in Berlin (Symbolbild:ScreenshotYoutube)

NRW/Essen – Verstößt der Normalbürger in Corona-Zeiten gegen die immer irrer werdenden Auflagen, greifen die Ordnungshüter zu drastischen Maßnahmen. All das gilt für hoch kriminelle Araber-Gangs wie dem Al-Zein-Clan aber natürlich nicht. Dieser durfte sich am Donnerstag ohne Wahrung der Corona-Auflagen zu Hunderten bei einem Begräbnis einfinden. Die Stadt Essen betreibt nach kritischer Nachfrage Schadenbegrenzung.

Sie heißen Abou-Chaker, Remmo, Miri oder Al-Zein. Und es gibt noch viele mehr: Arabische Großfamilien beherrschen mittlerweile ganze Straßenzüge in Berlin, im Ruhrgebiet oder in Niedersachsen. Der Al-Zein-Clan – einer dieser libanesisch-kurdischen, hoch krimineller Araberclans aus Südostanatolien stammend, mittlerweile über ganz Deutschland zu Tausenden verteilt – terrorisiert die hiesige Gesellschaft und hält die Justiz seit den frühen 80er Jahren durch Gewalt- und Körperverletzungsdelikte, gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr, Betrugsdelikte, Raub bzw. Ladendiebstähle und Hausfriedensbruch, wegen Leistungsmissbrauchs, illegalen Waffenbesitzes und Tötungsdelikten auf Trab.

Dass für solch migrierte „Bürger“ ganz eigene Gesetze gelten, wurde am Donnerstag einmal mehr deutlich. Trotz Corona-Maßnahmen, an die sich der Rest der hiesigen Gesellschaft unter Androhung massiver Strafen zu halten hat, versammelt sich der Al-Zein-Clan mit über 700 Familienmitgliedern zu einer Clan-Beerdigung in Essen.

Bis kurz vor Beginn der Trauerfeier, die einmal mehr von einem massiven Aufgebot von Beamten des Ordnungsamtes begleitet wurde, war der Stadt nicht bekannt, wie viele an dem Al-Zein-Trauerspektakel teilnehmen werden. Eine Sprecherin der Stadt gab gegenüber der Bild-Zeitung an, dass sich der Trauer-Clan in 150-Personen-Gruppen gesittet und geordnet nacheinander an das Grab begeben hätten. Aus der Sicht der Kommune habe der „Ordnungsdienst vor Ort“ gut funktioniert.

Augenzeugen indes berichten just das Gegenteil: Die Wenigsten der rund 750 Anwesenden trugen eine Atemschutzmaske, Abstandstregeln wurden – wie bei der Missachtung deutscher Gesetze üblich – von den Clan-Mitgliedern ebenfalls nicht eingehalten. Hunderte Menschen sollen versammelt am Grab gestanden und der Koranrezitation gelauscht haben. Die zahlreichen bereit stehenden Beamten griffen – anders als beim normalen Bürger – nicht ein.

Auf die Frage der Bild-Zeitung, ob der „Druck des Clans zu groß“ gewesen sei, antwortete die Stadtsprecherin: „Aus Sicht der Stadt Essen ist die Beerdigung ruhig verlaufen. Das liegt vor allem daran, dass die Familie sich kooperativ gezeigt hat und den Besuch der Beerdigung weitestgehend geregelt hat.“

Eine ebensolche „Sonderbehandlung“ erfuhr der nicht minder kriminelle Remmo-Araberclan – ebenfalls aus dem Südosten der Türkei stammend –  Ende April, also ebenfalls Mitten in Corona-Zeiten- in Berlin. Weil unklar war, ob die Trauerfeier „coronagemäß“ ablaufen würde, sicherten rund 250 Polizisten mit einem Helikopter und 50 Fahrzeugen das Beerdigungsspektakel auf Steuerzahlerkosten ab. (SB)

 

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