Maas tief betrübt: Islamische Fundamentalistin wird doch nicht Beraterin im Auswärtigen Amt

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Merkel mit Nurhan Soykan in ihrer Paradedisziplin; Anbiedern an den politischen Islam (Foto:Imago/Thiel)

Die Bundesregierung setzt zwar wirklich alles daran, die Islamisierung in Deutschland voranzutreiben und damit religiöser Intoleranz und Prophetenhörigkeit verstärkt politisches Gewicht zu verschaffen; doch bei ihrem jüngsten dahingehenden Versuch musste sie nun einen Rückschlag hinnehmen: Die Generalsekretärin des sogenannten „Zentralrats der Muslime in Deutschland“ (ZMD), Nurhan Soykan, wird jetzt doch nicht Beraterin des Auswärtigen Amtes.

Eigentlich hätte die Funktionärin des ZMD (eines für nur einen Bruchteil der deutschen Muslime sprechenden Verbandes, in dem islamistische und den rechtsextremistischen „Grauen Wölfen“ nahestehende Organisation zusammengefasst sind), dort an dem Projekt „Religion und Außenpolitik“ mitwirken sollen. Doch unter scharfen öffentlichem Druck zog das Auswärtige Amt „die Notbremse“, so „t-online„. Vermutlich zur tiefen Betrübnis von Heiko Maas.

Auch wenn sein Ministerium mit der Ernennung Soykans aufopferungsvoll wirklich alles versucht hat, antisemitischer Agitation und religiösem Extremismus eine Stimme im Zentrum der Macht zu verschaffen: Merkels Kabinett musste zähneknirschend einsehen, dass die Zeit für derartige Personalien einfach noch nicht reif ist; noch sind die gesellschaftlichen Widerstände für die Einbindung strenggläubiger Mohammedaner direkt in Regierungskreise zu groß.

Zeit noch nicht reif – doch sie arbeitet für die neuen Herren

Nicht nur von Juristen und Politikern der eigenen Reihen und der Opposition, sondern sogar von gemäßigten Muslimen war Soykans Berufung heftig kritisiert worden. Kritiker legen ihr zur Last, sich nicht scharf genug gegen Antisemitismus und religiösen Extremismus abzugrenzen – und der Liberal-Islamischen Bundes (LIB) forderte per Offenem Brief von Maas vehement ein Überdenken der Entscheidung.

Diesem Druck musste das Außenamt letztlich nachgeben. Deshalb müssen sich Soykan und ihre pro-islamischen Mitstreiter im Bundeskabinett leider noch etwas gedulden – doch lange wird es nicht mehr dauern, bis die Saat millionenfacher rechtswidriger Masseneinwanderung aus unterentwickelten islamischen Gesellschaften hierzulande aufgeht und (alleine schon über die Geburtenrate) „selbstbewusste“ Muslime über das Ticket „multikulturelle Teilhabe“ ihr Recht fordern. (DM)

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