Ins öffentlich linksradikale Zeckennest gestochen: Müssen Don Alphonso und Ulf Poschardt jetzt um ihr Leben fürchten?

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Wespe (Symbolbild: shutterstock.com)

Der Skandal, den das NDR-Magazin Panorama mit seinen Vorwürfen gegen den Bundeswehr-Offizier Marcel Bohnert durch ihre Neigungsjournalistinnen ausgelöst hat, könnte vielleicht der Anfang des Endes eines regierungstreuen, linkslastigen Staatsfunks sein. Der Welt-Online Blogger Don Alphonso hat den Finger in eine mehr als eitrige Wunde gelegt. Die Reaktionen der Getroffenen sprechen eine eindeutige Sprache.

Dass getroffene Hunde bellen, musste Alphonso und sein Chefredakteur Ulf Poschardt inzwischen selbst bitter erfahren: Inzwischen sehen sie sich selbst Morddrohungen der linksextremen Kreise ausgesetzt, zu denen ausgerechnet die „Panorama“-Meinungsmacher enge Beziehungen unterhalten – die damit genau die Vorwürfe selbst erfüllen, die sie Bohnert und der Bundeswehr als extremistisches Networking zur Last legten.

Man hat es geahnt. Sobald sich die durch Zwangsgebühren vollgepumpte ÖR-Stasi öffentlicher Kritik ausgesetzt fühlt und sie auf frischer Tat ertappt wurde, zeigt sie ihre linksradikale hässliche Fratze. Und statt die Vorwürfe zu entkräften und sich sachlich zu rechtfertigen, wird auf Angriff umgeschaltet, sodass echte, kritische Journalisten um ihr Leben fürchten müssen.

Was war passiert?

„Wegen ein paar Likes initiieren Journalistinnen des NDR eine Kampagne gegen einen Soldaten, der sich mit cleveren Aktionen im Netz Feinde gemacht hat. Die Methoden der Zwangsgebührenautorinnen sind eine Schande für den Journalismus“, befand Don Alphonso alias Rainer Meyer in seinem bereits am Dienstag unter der Überschrift „Framen, täuschen, unterstellen – Der Fall „Panorama“ und sein Opfer“ auf Welt-Online hinter der Bezahlschranke veröffentlichten Artikel.

Mitten im immer noch tobenden linken Empörungssturm legte Don Alphonso dann am Mittwoch nochmal mit einem sauber recherchierten, bis ins Kleinste mit Quellen belegten Artikel – frei zugänglich in seiner Welt-Kolumne „Deux ex Machina“ nach. Unter der Überschrift „Panorama-Skandal – Linksextreme Verbindungen ignorieren, Öffentlichkeit täuschen„, tut Meyer das, was Journalisten verdammt noch einmal tun sollten: er legt die Finger in die klaffende, eitrige öffentlich-rechtliche Wunde – und rührt um.

Zielgenau hat Don Alphonso dabei ins linke- bis linksextremistische Wespennest gestochen. Er zeigt auf, dass sich sogenannte Journalistinnen des öffentlich-rechtlichen Formats „Panorama“ linksextremer Gruppierungen und dort agierender Aktivistinnen als Experten bedienten – und all das unter der Ägide des NDR dazu genutzt wurde, um zum Beispiel einen Soldaten der Bundeswehr zu vernichten.

Linksradikale Expertin Natascha Strobl

Hauptansprechpartnerin bei der Panorama-Hexenjagd: die „Expertin“ und – wie Don Alphonso recherchierte – linksextremistische österreichische Aktivistin Natascha Strobl. Der Autor schreibt zu Strobl, die unter anderem als Rednerin bei der Autonomen Antifa-Koordination Kiel angekündigt wurde:

Erstaunlicherweise gibt es in Deutschland Kreise, die Frau Strobl als Politikwissenschaftlerin und Rechtsextremismusexpertin bezeichnen, aber hier erscheint sie ganz klar bei einer autonomen, verfassungsfeindlichen und leicht erkennbar gewaltbefürwortenden Gruppierung, die zudem klar erkennbaren Hass gegen Polizei und Militär ins Netz trägt. Das ist auch kein einmaliger Ausrutscher, denn schon 2016 war Strobl bei der Interventionistischen Linken Aschaffenburg zu Gast, die vom bayerischen Verfassungsschutz als Teil der linksextremistischen, autonomen Szene benannt wird und die gleich nach Strobls Auftritt eine Aktionskonferenz gegen das G-20-Treffen bewarb. Außerdem war Strobl am 30. 10. bei der Antifaschistischen Initiative Heidelberg (AIHD) angekündigt. Die AIHD hat die Veranstaltung auch im mittlerweile verbotenen Projekt „linksunten.indymedia“ beworben und gehört zu den jahrelangen Stammgästen im Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg aus dem linksextremen Spektrum. Sie wird im Jahr von Strobls Auftritt ab Seite 211 auch als Teil der Interventionistischen Linken identifiziert: „In der linksextremistischen Szene nimmt die IL als politische Akteurin eine zentrale Rolle ein. Ihr Ziel ist der revolutionäre Bruch mit dem Kapitalismus und der Macht des bürgerlichen Staates.““

Nach diesem Frontalangriff auf die linke Deutungshoheit gingen die Hasstriaden der so Getroffenen durch die Decke. Sachliche Auseinandersetzung mit den vorgebrachten Vorwürfen sucht man auf der linken Seite indes vergebens. Stattdessen wird im Netz – in übelster SA-Manier – nach Don Alphonso alias Meyer, diesem Feind des Linksstaats, gefahndet.

Hier eine kleine Auswahl:

Volksverpetzer:

Katharina Schwirkus, mit Kolumnenschreiben beim ehemaligen Zentralorgan der DDR beschäftigt, fordert – wie unzählige andere Linke und Linksradikale ihres Kalibers – den Kopf von Don Alphonso. Schwirkus wendet sich hierbei direkt an Welt-Online-Chef Ulf Poschardt und fordert diesen auf, seinen Mitarbeiter und Kollegen vor die Tür zu jagen:

Erhellendes zur Person Schwirkus, die von der Bild als freie Journalistin mit folgenden Worten – man vermutet eigentlich Satire dahinter – angepriesen wurde:

  • „arbeitete bei BILD von November 2016 bis April 2017 im Politik- und Wirtschaftsressort, anschließend bis Juli 2017 im Social Media Team.
  • Prüft „Fakten“ und überlegt sich, welche Worte sie wann nutzt.
  • Journalistische Erfahrungen sammelte sie bei der taz.die tageszeitung und der Deutschen Welle.
  • Neben ihrem Studium der Politikwissenschaften, Spanisch und Lateinamerikastudien arbeitete sie in einer Einrichtung für Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Durch Praktika bei Ministerien, politischen Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen weiß sie, was Politik ist und wie sie gemacht wird.

Die Dame weiß genau, warum sie sich bei der Sozialistenpostille so wohlfühlt:

Nach Poschardts Weigerung, die von Schwirkus geforderte Entlassung auszusprechen, kriecht die linke Rachsucht geradezu aus ihren Löchern:

„Tja, so schnell wird man in Deutschland zum Rechten und zum Problem, dem man auch mit Gewalt begegnen darf. Gibt Ihnen das wenigstens ein bisschen zu denken?“, fragt die AfD-Bundestagsabgeordnete Joana Cotar bei Poschardt nach.

Derber bei Linken geht immer:

„Jede Hexenjagd und jede Diffamierungskampagne in der Geschichte endete irgendwann. Es kommt auf uns alle an. Wenn wir einfach nicht mitmachen, hat der Spuk ganz schnell ein Ende“, stellt Ferdinand Krauss bei TE fest.

Hans-Georg Maaßen hatte genau das versucht, war gescheitert, ist aber offensichtlich nicht bereit, aufzugeben:

Benedikt Kaiser, Politikwissenschaftler und „neurechter“ Autor u.a. bei der „Sezession“ meint:

Wie richtig Kaiser mit seiner Einschätzung liegt, zeigt die von Don Alphonso vorgeführte Natascha Strobl, die als linksradikale „Expertin“ letzte Woche noch versucht hat, Bundeswehr-Offizier Bohnert wegen vier Likes zu ruinieren. Strobl zwitscherte am Mittwoch fast schon Mitleid erregend:

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