„Rassismus“-Fakenews in den USA: Linke Hetzmedien bekommen gepfefferte Quittung

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Stein des Anstoßes: Nicholas Sandmann mit indigenem Amerikaner vor dem Lincoln-Memorial im Januar 2019 (Screenshot:Youtube)

Es war lange vor der perfide inszenierten Ausbreitung der sogenannten „Black Lives Matter“-Proteste und ihrem Herüberschwammen nach Deutschland, als im Januar vergangenen Jahres schon einmal ein globaler Shitstorm wegen vermeintlichem US-Rassismus aufbrandete – und dabei auch den Weg in die linken Empörungsmedien Deutschlands fand: Ein auf Twitter verbreiteter Videoschnipsel zeigte einen weißen Schüler mit Pro-Trump-Kappe, der einem indianischstämmigen Landsmann gegenüberstand und sich angeblich „rassistisch“ verhalten hatte.

Die ganze Geschichte war nicht nur von vorne bis hinten frei erfunden, verlogen und aus dem Zusammenhang gerissen – sondern widersprach dem, was sich da tatsächlich ereignet hatte, um 180 Grad. Denn Nicholas Sandmann, so der Name des angefeindeten katholischen Schülers, war in Wahrheit von einer religiösen Splittergruppe namens „Black Israelites“ massiv bedrängt worden, weil er und seine Mitschüler in Washington an einer sogenannten „March for Life“-Demonstration gegen Abtreibung teilgenommen hatten. Um zu schlichten, hatte sich der trommelnde Indianer zwischen die Gruppen gestellt. Sandmann, so die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ), hatte schlicht überhaupt nichts getan.

Doch für linke Hetzmedien war der Fall klar, die Bilder illustrierten allzu perfekt ihre innere Vorurteilswelt: Trump-Anhänger, weiß, Anti-pro-choice, rassistisch gegen einen Native American. Das Scherbengericht brach los, die Folge war ein „nationaler Aufschrei und schließlich ein Armageddon der amerikanischen Medien“ (FAZ). Auch einst seriöse Medien wie CNN und vor allem die „Washington Post“ beteiligten sich an der Schmutzkampagne gegen den Schüler Sandmann, der nicht mehr wusste, wie ihm geschah: Er wurde in den Medien millionenfach verunglimpft, er und seine Freunde erhielten Morddrohungen, wurden deshalb unter Polizeischutz gestellt. An seiner Schule musste aus Sicherheitsgründen der Unterricht ausfallen.

Modell für Deutschland

Doch es gibt noch Gerechtigkeit – und in den USA, wo zivile Geschworenengerichte über Schadenersatzklagen befinden (die darum gerne auch astronomische Höhen erreichen), sorgt die Justiz auch für angemessene Strafen, die bei den linken Framern und Volkserziehern immerhin echte Wirkung entfalten: Die Eltern des Schülers verklagten CNN und „Washington Post“ auf jeweils 275 Millionen bzw. 250 Millionen Dollar Schadenersatz. Das Verfahren endete nun mit einem Vergleich – sehr zur Zufriedenheit des Opfers, weshalb von einer gesalzenen Quittung für die unerträgliche Gesinnungshetze auszugehen ist.

Man würde sich wünschen, dass derartige Zivilklagen gegen Volkserziehungsmedien auch in Deutschland möglich wären – dann würde sich mancher sogenannte „Journalist“ zweimal überlegen, ob er seinen eigentlichen Auftrag (informieren und debattieren) weiterhin entgrenzter Hetze und Kampagnenberichterstattung unterordnet… Kandidaten gäbe es hierfür in Deutschland zur Genüge. (DM)

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