Corona: Die zweite Welle in der Regenpfütze

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Foto: Aufkleber "Angst ist das gefährlichere Virus" (über dts Nachrichtenagentur)

Die Pandemie-Paniker in den deutschen Medien bekommen allmählich Muffensausen. Ständig haben sie – um die Auflage zu halten – von einer zweiten Welle geschwafelt und nun will sie einfach nicht kommen.

Damit man wenigstens den Schein wahren kann, wird etwas an den Relationen geschraubt. Wir durchgeknallt die Journalisten mittlerweile sind, zeigt dieses Beispiel aus dem Corona-Front-Magazin „Focus„:

„Hongkong blieb bislang von der Corona-Epidemie größtenteils verschont. Bis jetzt. Denn nun schnellen die Fälle nach oben. Die Johns Hopkins University registrierte jüngst 145 Fälle an nur einem Tag. Ein Rekord für die chinesische Sonderverwaltungszone mit knapp 7,5 Millionen Einwohnern. Regierungschefin Carrie Lam warnt deshalb schon jetzt: „Wir sind am Rande eines großen Ausbruchs. Dieser könnte zu einem Zusammenbruch des Krankenhaussystems führen. Und viele Menschen – vor allem alte – das Leben kosten.“

Also 0,002 Prozent der Bevölkerung wurden neu registriert. Ob sie auch krank geworden sind, wird natürlich nicht verraten.

Überhaupt China…Der „Focus“ weiter:

„Trotz strenger Vorsichtsmaßnahmen erlebt China die höchste Zahl neuer täglicher Infektionen seit drei Monaten. Obwohl die Volksrepublik das Virus weitestgehend im Griff hat, meldete die Gesundheitskommission am Mittwoch in Peking rund 100 neue Fälle.“

Panik, Panik, Panik, denn das sind sage und schreibe 0,0000007 Prozent der Bevölkerung.

Dagegen sieht es in Deutschland tatsächlich schlimm aus. Das RKI verzeichnete an nur einem Tag 700 neue positiv Getestete, was immerhin 0,00008 Prozent bedeutet.

Fazit: Wir werden alle sterben. Schade nur, dass der Focus dann auch keine Leser mehr hat.

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