ZDF-Aktivisten verkünden: Rassismus gegen Weiße gibt es nicht

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Foto: Collage

Es gab tatsächlich einmal eine Zeit, da galt das ZDF innerhalb der öffentlich-rechtlichen Senderfamilie als „konservativ“, während die ARD-Anstalten überwiegend modern-progressiver rüberkamen. Heute sind sie alle gleich linksextrem – und das Social-Media-Team des ZDF, verantwortlich für unter anderem auch den Instagram-Auftritt des Senders, macht daraus auch überhaupt keinen Hehl mehr.

Gestern postete die – inzwischen anscheinend direkt vom Asta-Presseteam übernommene oder aus Schülerzeitungsredaktionen rekrutierte – Truppe des Mainzer Senders auf Instagram zum derzeit alles beherrschenden Thema „Rassismus“ erhellende Zeilen, die weit mehr über den geistigen Zustand der Staatsfunker verraten als über das beschriebene Phänomen selbst:

(Screenshot:Instagram)

Hierbei hat es vor allem der letzte Absatz in sich: Der Verweis auf die Agitation der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) lässt keinen Zweifel zu, wo sich das ZDF inhaltlich verortet: Auf der Seite von BLM-Briganten und „Activists-turned-Journalists“. Und es verleugnet gar nicht, welche manipulativen politischen Kampfinstitutionen der Linken es heutzutage als objektive „Quelle“ ansieht. Der Journalist Alexander Wendt fragte daher treffend, ob ZDF und die von Anetta „Stasi“ Kahane geführte, vom Bund üppig mit Steuergeldern geförderte AAS nicht gleich fusionieren sollten; „dann könnte wenigstens der Rundfunkbeitrag sinken“, so Wendt lakonisch.

Die absurde Behauptung, einen Rassismus gegen Weiße gäbe es definitionsgemäß gar nicht, markiert genau den Übergang, an dem das „Framing“ (also das „Einordnen“ durch Kanalisieren von Denkmustern und Abstecken des zulässigen Debattenrahmens) in die propagandistische Lüge übergeht, also die wissentliche Verbreitung von Unwahrheiten aus weltanschaulichen Gründe. „Tichy’s Einblick“ schreibt dazu, die Aussage, Rassismus gegen Weiße gäbe es gar nicht, sei in sich bereits rassistisch. (DM)

 

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