Von wegen „Black Lives Matter“: Linksmedien verschweigen Ermordung von schwarzem Trump-Anhänger

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Opfer Bernell Trammell (Screenshot: Courtesy of pmnightlynews.com)

Solche Opfer schaffen es in BLM-Zeiten nicht in die Schlagzeilen der deutschen Mainstreampresse – obwohl in diesem Fall sogar die Hautfarbe stimmt: Ein stadtbekannter schwarzer Ladenbesitzer und Rasta-Straßenprediger wurde am Freitag vor seinem kleinen Ladengeschäft in Milwaukee erschossen – mutmaßlich als Folge seiner Unterstützung für Donald Trump.

Weil der 60-jährige Bernell Trammell unter anderem Schilder mit der Aufschrift „Trump 2020“ im Schaufenster seines kleinen Kiosks hatte, war er in der Vergangenheit schon öfter angefeindet worden. In den letzten Tagen soll es Zeugen zufolge zur Auseinandersetzung mit linksautonomen Demonstranten gekommen sein, darunter einem jungen Mann, der sich als Black-Lives-Matter-Sympathisant zu erkennen gegeben haben soll. Am Freitag Mittag fielen dann Schüsse, Trammell war sofort tot. Der Täter konnte flüchten.

Nun verlangt, wie das US-Portal „pmnightlynews“ berichtet, der Vorsitzende der Republikaner in Wisconsin, Matthew Krueger, vom Generalstaatsanwalt die Aufnahme von Ermittlungen – wegen des Verdachts auf einen politisch motivierten Mord. Trammell sei als politischer Aktivist bekannt gewesen – wenn auch nicht auf Seiten jener gesteuerten „Antirassismus“-Proteste, die derzeit die Medienaufmerksamkeit und weltweite „Solidarität“ erhalten.

Rassistisches Spaltgift als Folge von BLM

Nachbarn und Anwohner beschreiben Trammell als exzentrischen, aber liebenswürdigen Mann, der Gewalt ablehnte und als echter „Milwaukee Character Guy“ geschätzt wurde – ob er gelegentliche Straßenpredigten hielt oder mit dem Fahrrad unterwegs war. Dass er als Schwarzer Trump-Unterstützer war, daran nahm in seiner Heimatstadt bislang nie jemand Anstoß. Das hat sich augenscheinlich geändert, seit wieder das Gift der rassistischen Hetze in die Gesellschaft gespritzt wird – und zwar nicht vom Weißen Haus oder von der Polizei, sondern von marodierenden BLM-Jüngern.

Dass weder der „Spiegel„, der wieder in üblicher Pro-BLM-Tendenziosität akribisch über die jüngsten Ausschreitungen in US-amerikanischen Großstädten wie Seattle in Portland berichtete (und den in Austin/Texas erschossenen Demonstranten in der Headline bedachte), noch sonstige deutsche Leitmedien über den Fall Trammell schrieben und auch in den Nachrichtensendungen darüber nichts zu sehen war, zeigt die Agendalastigkeit der hiesigen Berichterstattung: Es gibt gute Tote und schlechte Tote, unabhängig von der Hautfarbe. Ein toter Demonstrant oder BLM-Aktivist, am besten noch schwarz, eignet sich als George-Floyd-Nachfolgemärtyrer. Ein ermordeter Trump-Anhänger hingegen verdient keine Erwähnung – selbst wenn er schwarz ist. (DM)

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