„Krawall-Jule“ von den Linken will die Polizei auffremden

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JJuliane Nagel (Bild: Sandro Halank, siehe Link ,CC BY-SA 3.0

Die Linken-Landtagsabgeordnete Juliane Nagel – auch „Krawall-Jule“ von ihren Antifa-Freunden genannt – hat für Sachsen wieder einmal eine supertolle, ultralinke Idee: Frei nach dem Motto: „Wir brauchen mehr Islamisten bei der Polizei, um besser mit Islam-Terroristen umgehen zu können“, fordert Krawall-Jule viel mehr Polizisten mit ausländischen Wurzeln für den Freistaat.

Sachsen braucht viel mehr Polizisten mit ausländischen Wurzeln, so die feste, gesellschaftsauflösende Ansicht von Juliane Nagel, die für die SED-Nachfolgeparei im sächsichen Landtag bestens mit Steuergeld ausgehalten, am Sonntag Innenminister Roland Wöller (CDU) vorwarf, die interkulturelle Öffnung der Polizei überhaupt nicht „auf dem Schirm zu haben“. Die in der linksradikalen bis linksextremistischen Szene bestens vernetze Nagel, der es schon ideologiebedingt nicht um eine gut ausgebildete Polizei, die die Rechte des Bürgers schützt, geht, krakelte am Wochenende: „Schon angesichts des notorischen Nachwuchsmangels bei der Polizei müssen die Bemühungen verstärkt werden, Menschen aus der gesamten Breite der Gesellschaft für den Polizeidienst zu gewinnen. Das verbessert auch die Fehlersensibilität und hilft, Fälle von Racial profiling zu vermeiden. Die Polizei kann dadurch nur gewinnen“, so die kranke, weil linke Logik.

Nagel zufolge sei laut dpa-Meldung skandalöserweise nur von elf Beamten in Sachsen ein Migrationshintergrund bekannt. Angebote der interkulturellen Fort- und Weiterbildung würden nur spärlich angenommen, so das linke Wehklagen, denn von den insgesamt fast 11 000 Beamten nahmen 2018 und 2019 nur neun Prozent daran teil“. Es darf davon ausgegangen werden, dass Nagel und ihre Genossen schon an der verpflichtenden Teilnahme aller Beamten an Multi-Kulti-Islam-ist-toll-Programmen basteln.

Auf Twitter fällt ihre Idee auf wenig fruchtbaren Boden:

„Super Idee von Frau Nagel, dann bekommen die Asyltouristen auch noch Waffen gratis! Unvorstellbare Idiotie!“

Die 41-jährige Nagel, ausgestattet mit einem Studium der Politikwissenschaften, einem PDS-Parteibuch und einem Mitgliedsausweis der vom Verfassungsschutz beobachteten „Roten Hilfe“, hat es sich seit Jahren zur Aufgabe gemacht, massiv gegen die Polizei zu hetzen und diese zu diffamieren. Als es im Dezember 2019 wieder einmal im Stadtteil Connewitz zu brutalen Attacken auf die Polizei durch ihre linksextremistischen Freunde kam – ein Polizist wurde hierbei schwer verletzt – hatte Krawall-Jule der Polizei an der Eskalation Mitschuld gegeben. Die Polizei habe Connewitz geradezu „belagert“, beklagte die Linken-Abgeordnete. Polizeigruppen hätten Menschen „umgerannt und verletzt“, kritisierte Nagel. Auf Twitter schrieb sie zudem noch von „ekelhafter Polizeigewalt“, „rassistischer Kontrolle“ und „Schikane“. „Anstatt die Polizei den Kiez einfach mal verläßt, läuft sie immer wieder behelmt durch die Menge, rennt Menschen um und löscht Feuer“, empörte sich die Linken-Politikerin. Nagel, die auf Twitter mit ihren linksextremistischen Ideen regelmäßig hausieren geht, wurde von Leipzigs CDU-Chef Thomas kritisiert. Nachdem Nagel „eine komplette Abschaffung der Polizei und die Vertreibung aus bestimmen Stadtvierteln“ forderte, erklärte der frühere Bundestagsabgeordnete in einer Pressemitteilung: „Wenn nun einzelne Abgeordnete der Linkspartei eine Vertreibung oder gar Abschaffung der Polizei fordern, dann ist das ein erneuter Beleg für eine demokratiefeindliche Gesinnung.“

Nagel gilt als eine der politischen Wortführer der linken Szene in Connewitz. 2016 sorgte Nagel für Schlagzeilen, weil im Schaufenster ihres Büros ein Plakat hing, das zu Gewalttaten am Tag der Deutschen Einheit aufrief. „Am dritten Oktober Antifa Action“ und „Einheitsfeier zum Desaster machen“ stand darauf. Auch beschäftigte Nagel mehrfach die Justiz. So wurde ihr unter anderem vorgeworfen, während einer Demonstration eine ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin bedroht zu haben. (SB)

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