Frankfurts OB biedert sich bei Opernplatz-Demonstranten an – und muss fliehen

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Frankfurts OB Feldmann (Foto:Imago)

Frankfurt am Main – Um sich selbst ein Bild vor Ort zu machen, begab sich gestern Frankfurts SPD-OB Peter Feldmann auf den Opernplatz (welcher eine Woche nach der „migrantifarischen“ Krawallorgie fortan nachts für alle, auch die friedlichen Bürger, gesperrt wurde). Des OB´s an Peinlichkeit nicht zu überbietender Auftritt endete im Fiasko.

Feldmanns Ziel: Mit den „Partyleuten“ zu „quatschen“ – und anschließend mit aufmarschierten „Demonstranten“ ins Gespräch zu kommen, die dort protestierten – nicht etwa gegen anarchistische Randalierer und aggressive Problemmigranten, sondern ausgerechnet gegen Polizeigewalt, Rassismus und für „Black Lives Matter“. Es ist bezeichnend, dass Feldmann keinen PR-wirksamen Besuch bei den in den fünf vergangenen Wochen im Einsatz (teilweise schwer) verletzten Polizisten wählte, sondern sich auf kriecherische Enddarminspektion derer begab, die Polizei und „System“ am liebsten auf dem Müll sähen.

Doch Hobby-Sozialarbeiter Feldmann musste anschließend die bittere Lektion der meisten Streetworker lernen: Am Ende fällt er selbst dem Pöbel zum Opfer, den er „verstehen“ oder bekehren will. Kurz vor halb zwölf kommt ein Zug von mindestens 100 Demonstranten  am Opernplatz an und gesellt sich dort zu den 300 diesmal „friedlich Feiernden“. Der Platz wird kurz nach Mitternacht künftig gesperrt – also will der OB noch ein paar authentische „Gespräche“ führen. Sprechgesänge gegen „Rassismus“, „Polizeigewalt“ und „Racial Profiling“, auch wieder Beschimpfungen der in großer Zahl anwesenden Polizisten sind zu hören.

Solidarität mit dem Mob geht nach hinten los

Was dann passierte, beschreibt „Bild“ wie folgt: „Feldmann mischt sich aktiv unter die Demonstranten, bietet ein Gespräch an. Er bekommt das Mikro, kann seine Sicht der Dinge erklären – wird jedoch mehrfach stummgeschaltet. Das stört den OB.“ Wie ein antiautoritäres Elternpaar versucht, seinem renitenten Kind alles recht zu machen, biedert sich Feldmann bei den Herumlungernden und Krakeelern an: „Das bin ich von anderer Seite gewöhnt, das habt ihr doch nicht nötig!“ Dann bedankt sich für das „Engagement gegen Rassismus und für die friedliche Demo“  – und will, „als Zeichen der Solidarität“, ganze vier Mal „Black Lives Matter“-Sprechchöre anstimmen – doch niemand reagiert.

In der Rolle des BLM-Aktivisten macht Feldmann eine noch traurigere Figur denn als Stadtpolitiker. Stattdessen schlägt die Stimmung um: Die Demonstranten vermuten hinter seiner Rede selbst „Rassismus“ (wohl, weil sie ihm die Rolle des Seitenwechsler nichts abkaufen) und wollen auf den OB losgehen. Der flüchtet – sie verfolgen ihn. Am Ende muss Feldmann, der Römerheld vom Opernplatz von einem Dutzend strukturell rassistischer Polizisten aus der Masse geleitet werden.

Doch der Mann ist hartnäckig: Er will auch nächste Woche wieder auf den Opernplatz kommen. Die Endverblödung mancher Politiker, die den Verfall der deutschen Städte durch bizarre Verhaltensweisen zu einem makaberen Happening machen, kennt keine Grenzen. (DM)

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