Unter Obama wäre alles besser: Lauterbach erklärt Trump zum Massenmörder

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Karl Lauterbach (SPD) (Foto: Imago)

Der Mann hat anscheinend den Verstand verloren: In einem aktuellen Tweet bezichtigt SPD-Sonderling Karl Lauterbach US-Präsident Trump indirekt des Massenmordes. Näher einzugehen braucht der eingefleischte USA-Hasser nicht weiter auf seine krude Behauptung – die Likes seiner antiamerikanischen Parteigenossen sind ihm auch so sicher.

Die völlig abgereiste neueste Entgleisung des Aachener SPD-Gesundheitsexperten, der aus unerfindlichen Gründen noch immer zu den Dauergästen deutscher Talkformate zählt, drehte sich um die ikonographische Verherrlichung von Trumps Amtsvorgänger Barack Obama, Lichtgestalt und verhätschelter Medienliebling von Europas Linken: Weil sich Trump weigert, ein Porträt Obamas in der Präsidentengalerie des Weißen Hauses aufzuhängen, ging das dafür vorgesehene Gemälde nun vorab und wird von Obamas Fanboys weltweit geteilt – auch von Lauterbach, der dazu twitterte:

(Screenshot:Twitter)

Die Verehrung für Obama, dessen Präsidentschaft ausschließlich aufgrund seiner Hautfarbe in Erinnerung bleiben wird, ist kaum rational nachvollziehbar – war seine Amtszeit doch eine Aneinanderreihung außenpolitischer Pannen, angefangen von der fatalen Fehleinschätzung des IS, einer schwächlichen Syrienpolitik, dem Verrat an den Kurden, der verhängnisvollen Anerkennung des kommunistischen Regimes auf Kuba bis zum Iran-Atom-Deal.

Von den innenpolitischen Rückschlägen und gebrochenen Wahlversprechen ganz zu schweigen: Obamacare, die nie funktionierte und deren Finanzierung zulasten der Bundesstaaten eine Klagelawine auslöste; Massenabwanderung US-amerikanischer Unternehmen; ohnmächtige Hinnahme von chinesischer Wirtschaftsspionage und Vermögensabfluss aus den USA nach Fernost durch Verweigerung von Zöllen;  epochale Arbeitslosigkeit; und das ungelöste Problem illegaler Einwanderung.

Heiligsprechung des Vollversagers, Hass für Trump

Derweil geht vieles, was heute Trump angelastet wird, auf Obama zurück: Black-OP’s zur Ausschaltung terroristischer Gegner im Ausland (Stichwort Bin Laden); Drohnenkrieg; Nichtumsetzung von Klimaschutz. Doch das würden Lauterbach, Stegner & Co. selbst dann nicht glauben, wenn man es ihnen schwarz auf weiß dokumentiert.

Ahnung muss man von US-Politik natürlich nicht haben, wenn es um die korrekte Haltung geht – und Lauterbach hat diese Ahnung ja auch nicht. Ihn, den Corona-Hardliner, interessieren nur Panikmache, Lockdown, Freiheitseinschränkungen – und so steht für ihn fest: Trump ist schuld an der Verbreitung des Virus in den USA. Unter Obama wäre natürlich kein Amerikaner zu Schaden gekommen. Wie Lauterbach auf die  Zahl von „zehntausenden Toten“ kommt, bleibt dabei sein Geheimnis: Was hier zählt, ist alleine die Entmenschlichung Trumps, der zum Massenmörder gestempelt wird. (DM)

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