Das System Merkel – erkauft mit dem Verlust der deutschen Identität

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Foto: Collage

Hierzulande werden aktuell Rahmenbedingungen geschaffen, die insbesondere die Lebensumstände von Systemkritikern maßgeblich verschärfen. Durch eine synthetisch erzeugte Haltung, gezieltes Framing und andere perfide Strategien geschieht eine gezielte Ausgrenzung und Stigmatisierung von Andersdenkenden.

Von Cantaloop

Unabhängig davon, ob derjenige in der Sache recht hat, oder nicht. Eine Art von Lochfraß für die Freiheit. Diese Taktik ist jedoch äußerst praktisch für unser Regierungssystem und dessen Profiteure. So müssen deren zum Teil haarsträubend falsche Entscheidungen weder begründet, noch rechtfertigt werden. Eine Win-Win Situation zu Ungunsten der bürgerlichen Mitte, auch bekannt unter dem Synonym „Identitätspolitik“.

Nicht ganz ungefährlich, denn wer seine Handlungen nicht mehr begründen muss, läuft zunehmend Gefahr, vom sogenannten Sonnenkönigsyndrom befallen zu werden. Wer zu lange über zu viel an Macht und Einfluss verfügt, der bedarf schon eines guten und gefestigten Charakters, um nicht an Bodenhaftung zu verlieren. Wahrscheinlich gibt es kein politisches Geschöpf in Deutschland, das diese Charaktereignungsthese so sehr bestätigt wie Frau Merkel. Von der gesellschaftlich unerfahrenen Tippse zur (eigen-) mächtigsten Frau in Europa – die resistent gegen nahezu jede Art von Kritik zu sein scheint.

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Im Moment verschleudert diese selbstgefällige Person deutsches Steuergeld, als gäbe es kein Morgen mehr. Um eine möglicherweise zum Scheitern verurteilte Brüsseler Geldvernichtungsmaschinerie künstlich am Leben zu halten, werden noch Generationen von Bürgern „bluten“ müssen. Sie ruft gar zur bedingungslosen Solidarität mit der EU auf.

Aber – und diese Frage ist entscheidend – wann tritt der Zeitpunkt ein, wo sie in ihrem Wahn mit demokratischen Mitteln nicht mehr zu stoppen sein wird? Es wäre absolut möglich, dass Deutschland der erste Kandidat ist, der von ihr gezwungen wird, seine eigene Nation, Verwaltung und Souveränität komplett zugunsten einer neuen supranationalen EU-Megabehörde, unter der Leitung von ihr ergebenen Vasallen, aufzugeben. Ihr „Projekt“ und Lebensleistung gleichermaßen. Doch vermutlich ist dies eher ein wackeliges Sozialistenkonstrukt, eine Chimäre wie auch Stalins Prestigevorhaben zu Zeiten der Sowjetunion.

Der Kult um ihre Person hat indessen längst besorgniserregende Formen angenommen. Wie zur Bestätigung dieser Erkenntnis feuern ihre großzügig subventionierten Adjutanten in den Funk- und Sendeanstalten tagtäglich eine positive Merkel-Meldung nach der Anderen über den Äther. Sicher kein Zufall. Hier werden den Bürgern Fehlentscheidungen epischen Ausmaßes als Triumphzüge verkauft. Es ist eben alles immer nur eine Frage der Perspektive und des Standpunktes.

Zustimmung wird teuer erkauft

Und woher kommt diese hohe Akzeptanz zu dieser für viele Bio-Deutsche desaströsen Merkel-Politik? Sehr simpel: Sie kauft ihre Beliebtheit einfach. Wer als öffentliche Person den Kanzlerinnenkurs befürwortet, erhält Renommee, Posten und Macht. Siehe Prof. Drosten. Wer als Mandatsträger merkelkritisch agiert, wird entweder gekauft oder medial vernichtet. Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen lässt grüßen. Ihre spezielle Lösung für inkompetente Zeitgenossen: man wird einfach nach Brüssel weggelobt. Siehe Ex-MP Öttinger. Um es klarer auszudrücken: Merkel „überzeugt“ die für sie relevanten Personen, Staaten und Gesellschaften einfach mit „ihrem“ vielen Geld. Man denke hierbei einfach an die berühmte Szene mit Mario Adorf in der 80er Jahre Kult-Serie „Kir Royal“ zurück.

Und nur sehr in sich gefestigte und unabhängige Persönlichkeiten können da widerstehen. Mittels raffiniertem „Kapitalismuseinsatz“ erhält diese in Gestus und Habitus eigentlich unbeholfene, fast schon bemitleidenswerte Person derart hohe Zustimmung und Größe. Das ist das ganze Geheimnis. Damit liegt auch die Lösung nahe; wem es gelingt, diesem Subjekt das Scheckbuch zu entreißen, schrumpft sie augenblicklich wieder auf Normalgröße.

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