In Portland wütet der linksradikale Mob – Stegner scheint das gut zu finden

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Foto: Von Robert P. Alvarez/Shutterstock

Die Situation im von Demokraten regierten Portland im US-Bundesstaat Oregon eskaliert weiter. Die Stimmung werde immer aggressiver. Sogenannte Demonstranten versuchen wiederholt, das Bundesgericht in Brand zu setzen, in dem sich Beamte des Department of Homeland Security (DHS) aufhalten. Versuchen diese aus dem Gebäude zu kommen, werden sie gezielt angegriffen, berichten die Sicherheitskräfte vor Ort.

Der Angriff auf das Hatfield Federal Courthouse Bundesgerichts begann nach 22 Uhr. Ortszeit, nachdem sich mehr als 1.000 Menschen in der Innenstadt versammelt hatten. Einige Gewaltbereite blockierten die Eingänge zum Gerichtsgebäude und verhinderten, dass die DHS-Spezialkräfte im Inneren leicht herauskommen konnten. Bundesbeamte, die flohen oder versuchten, diejenigen abzuwehren, die die Außenseite des Gerichtsgebäudes zerstörten, wurden mit Lasern geblendet – immerhin kann das zu vorübergehender und langfristiger Blindheit führen, berichtet der Washington Examiner.

Randalierer würden gezielt Taktiken anwenden, die Bundesbeamte dazu zwingen, das Bundesgericht in Hatfield zu verlassen, um sie dann mit Feuerwerkskörpern, Lasern oder Wurfgeschossen anzugreifen. Mit Holzbrettern würden sie Eingänge an der Außenseite des Gerichtsgebäudes verbarrikadieren, andere würden versuchen, Türen einzureißen.

„Gegen Mitternacht versuchten Randalierer, das Gerichtsgebäude in Brand zu setzen, wie sie es schon oft getan haben“, erklärte einer der DHS-Beamten. „Sie warfen Rauchbomben in die Flammen, wodurch sich das Innere des Gerichtsgebäudes mit Rauch füllte. Als Reaktion darauf musste ein Team von Bundesbeamten das Gebäude verlassen und eine Person in Gewahrsam nehmen. Als sie das taten, warf ein Randalierer eine mit harten Gegenständen gefüllte Tasche auf die Polizisten.“

Randalierer zündeten Müllsäcke vor dem Gerichtsgebäude an und schleuderten zwei Molotow-Cocktails auf das Gebäude. Andere verbarrikadierten das Gerichtsgebäude erneut mit Hilfe von Zäunen und Straßensperren, doch es gelang ihnen nicht das Gebäude in Brand zu setzen. Ein Beamter sei durch einen Feuerwerkskörper verletzt, fünf „Demonstranten“ festgenommen worden. Man habe einen Einkaufswagen voller Ziegel und Baseballschläger vor dem Gebäude gefunden, heißt es.

Der demokratische Bürgermeister von Portland, Ted Wheeler, hatte sich am Mittwochabend aus Protest gegen die Entscheidung Donald Trumps, Spezialkräfte in die umkämpfte Stadt zu schicken, den linksradikalen Protesten angeschlossen. Neben dem politisch korrekt mit Gesichtslappen bekleideten Bürgermeister steht eine Gebärdensprachdolmetscherin, die für eventuell gehörlose Anwesende seine Rede übersetzt.

Wheeler verurteilte das Vorgehen des US-Präsidenten gegen die Brandstifter als „ungeheure Überreaktion“ und beschuldigte ihn, sich auf einen „Häuserkampf“ einzulassen.

Gemeinsam mit den Bürgermeistern von Atlanta, Chicago, DC, Seattle und Kansas City forderte er die Trump-Regierung auf, die Bundesagenten abzurufen, die bei der Bekämpfung der anhaltenden Kriminalität helfen sollen. Der Bürgermeister von Portland beschuldigte den Präsidenten, „fortschrittliche Städte mit einer klassischen „Divide and Conquer“-Taktik anzugreifen“. Voll auf deren Seite – „Pöbel-Ralle“ Stegner, der wieder volle Breitseite gegen Donald Trump fährt: „Der Präsidentschaftswahlkampf in den USA ist sicher noch nicht entschieden aber der irrlichternde Präsident, der eigentlich ausschließlich Mist macht, lässt hoffen, dass Anfang November für ihn Schicht im Schacht ist. Donald Trump entsendet wilde militärische Einheiten gegen den Willen der demokratisch Verantwortlichen dort in Bundesstaaten, um gewaltsam gegen Demonstranten vorzugehen. Diese Methoden erinnern an Bananenrepubliken“, sabbert Stegner hasserfüllt auf Twitter.

Am Mittwoch kündigte Präsident Trump an, das als Operation Legend bekannte Programm des Justizministeriums auf Chicago auszudehnen, da die von den Demokraten kontrollierte Stadt unter einer Kriminalitätswelle leidet.

Die Ankündigung vom Mittwoch erfolgt, nachdem mehr als ein Dutzend Menschen bei einer Schießerei nach einer Beerdigung in Chicago am Dienstagabend verletzt worden waren.

Trump sagte am Mittwoch, er habe „keine andere Wahl, als sich einzumischen“, indem er Bundesbeamte in die Städte schickte.

„Dieses Blutvergießen muss ein Ende haben“, sagte er. „Dieses Blutvergießen wird ein Ende haben“, erklärte Trump. (MS)

 

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