Sind die Ossis etwa immun gegen Corona?

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Corona Exit (Bild: shutterstock.com/Von Iana Alter)

Hätte ich damals gewusst, wie geil es ist, in Sachsen-Anhalt zu leben, ich wäre dort geboren worden und nicht erst im Alter von 60 Jahren hierher gezogen.

Aber es war dennoch rechtzeitig. Ich habe in letzter Sekunde noch das multikulturelle Shithole und linksgrüne Terrornest Berlin fluchtartig verlassen können und nun hocke ich hier seit etwas über fünf Jahren mittendrin in der renitenten Ecke der Republik, wo „Trotz“ der zweite Vorname eines jeden Eingeborenen ist.

Dass die Ossis einfach die besseren Deutschen sind, hat sich jetzt während dieser verdammten Coronakrise besonders stark bemerkbar gemacht.

Während die Wessis mit krummem Rücken, gebeugtem Haupt und voll geschissenen Windeln die Pandemiebefehle von ganz oben und von den ausführenden Behörden klaglos hingenommen haben, gab es von Anfang an hier im Osten Widerstand, auch wenn dieser sozusagen unter der Decke stattfand – Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel.

Während des Lockdowns hat man sich eben im Wald oder im Keller des Nachbarn getroffen. Und als das Bundeskanzleramt und die Marionette Spahn die verfluchte und völlig überflüssige Maskerade ausriefen, hat man hier den ganz dicken Stingefinger in den Himmel gestreckt und weiterhin SICHTBAR breit gegrinst, ob dieses ungeheuerlichen Schwachsinns.

Sicherlich gab es hier und da auch Denunzianten und Schlafschafe, aber die wurden schnell isoliert oder lächerlich gemacht.

Es macht wirklich immer wieder Spaß, wie subversiv die Ossis auf dieses Maskentheater reagieren. Meistens hängen die Lappen irgendwo zwischen Kinn und Unterlippe, viele sind mit Haltungs-Sprüchen wie „Atemraubmaske“ und „Gib Gates keine Chance“ versehen, einige sehen so zerlumpt und gebraucht aus, dass sich kein Virus daran freiwillig abarbeiten würde.

Natürlich gibt es auch die Ober-Renitenten, die keine Maske tragen, aber diese werden nicht – wie im Westen – wie Aussätzige behandelt, sondern eher unterstützt oder stillschweigend geduldet.

Jede Woche findet in irgendeiner Stadt eine Anti-Corona-Demo statt und man lässt sich auch nicht beirren, wenn es in den Staatsmedien mal wieder heißt, dort wären rechte Verschwörungstheoretiker auf die Straße gegangen. Diesen medialen, linksradikalen Durchfall ist man aus DDR-Zeiten gewohnt.

Bei den Registrierungslisten, einem Folterinstrument aus der Hölle der Herrschenden, um den Mittelstand zu zerstören und die Selbstständigen kaputt zu machen, sind die Ossis besonders fantasievoll. Beliebtester Name: Angela Merkel, wohnhaft Bundeskanzleramt.

Ein bißchen Spaß muss sein und die Wirte und Kellner interessiert das herzlich wenig.

Glaubt man nun den Profiteuren der Pandemie, wie Spahn, Söder und Merkel, müssten eigentlich viel mehr Ossis als Wessis von Corona befallen sein.

Sind sie aber nicht. Die Infektionszahlen waren von Beginn an in den ostdeutschen Bundesländern äußerst gering, obwohl man eben auf die ach so überlebenswichtigen Maßnahmen überwiegend verzichtet hat – zumindest in Mitteldeutschland. Die Insel-Ossis sind da noch ein ganz anderer Fall, von denen reden wir hier mal lieber nicht.

Alleine in Sachsen-Anhalt, also in dem Bundesland, in dem ich lebe, gab es bis heute lediglich 1963 bestätigte Corona-Fälle, das sind 0,08 Prozent der Gesamtbevölkerung. Und es mussten bis heute „nur“ knapp 300 überwiegend alte Leute überhaupt ins Krankenhaus.

Foto: Screenshot

Was eigentlich nur bedeuten kann: Die Ossis sind so gut wie immun gegen Corona, oder sie zeigen uns mit ihrem Verhalten: Diese ganze Corona-Chose ist die reinste Verarschung.

 

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