Bundesregierung warnt: „Flüchtlingslager“ Al-Hol ist Brutstätte islamischen Terrors

0
Ulla Jelpke (Foto: Imago)

Nach Einschätzung der Bundesregierung ziehen ausländische IS-Anhängerinnen in dem kurdischen Lager Al-Hol aktuell die nächste Generation islamischer Kämpfer heran. „In organisierten Unterrichtsgruppen“ werde der Terror an Minderjährige weitergegeben, Übergriffe dieser Gruppe nähmen zu. Immer häufiger komme es zu Tötungen. Die Linkspartei fordert – wie könnte es anders sein – die islamischen Terror-Minderjährige nach Deutschland zu „retten“. Aber auch ohne linke Unterstützung kamen und kommen im Zuge der Merkelschen „Flüchtlingskrise“ immer mehr islamische Terroristen ohne Papiere oder mit gefälschten Ausweisen nach Deutschland.

Während des Kriegs in Syrien wurde die im Nordosten des Landes gelegene Stadt Al-Hol durch den Islamischen Staat (IS) eingenommen. Durch seine strategische Lage und seine fast ausschießlich arabische Einwohnerschaft wurde die Stadt zu einem wichtigen Ort für den islamischen Terrorstaat. Ende 2015 vertrieben die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) den IS aus Al-Hol, im  im März 2019 wurde in der ehemaligen IS-Hochburg für die ehemaligen Mitglieder der islamischen Terrormiliz ein Flüchtlingslager eingerichtet.

Nach Einschätzung der Bundesregierung hat sich das Camp zu einer gefährlichen Terror-Schule entwickelt. Die islamische Ideologie und ihre Umsetzung würden dort insbesondere von ausländischen IS-Anhängerinnen „in organisierten Unterrichtsgruppen an Minderjährige weitergegeben“ und so die nächste islamische Terrorgeneration herangezogen, heißt es in einer Antwort des Auswärtigen Amtes auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion. Dementsprechend hoch sei der Radikalisierungsgrad der Kinder und Jugendlichen, heißt es in dem Dokument, das der dpa vorliegt, weiter. In von Kurden verwalteten Gefängnissen in Ost- und Nordsyrien befänden sich nach Angaben der „Syrian Democratic Forces“ derzeit „etwa 12.000 Mitglieder“ des IS, teilte das Auswärtige Amt  in seiner Antwort mit. Die Zahl der internierten erwachsenen Terroranhänger, die mit einem deutschen Pass ausgestattet sind, gibt die Bundesregierung mit 80 an – 30 Männer und 50 Frauen.

Die innenpolitische Sprecherin der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, Ulla Jelpke – die auf ihrem Twitterprofil für die roten Straßenschlägertruppe der Antifa wirbt und ansonsten für ihre wahnwitzigen linken Forderungen bekannt ist – will – wie könnte es anders sein – dass diese islamische Terrorgeneration auf Steuerzahlerkosten nach Deutschland „gerettet“ wird. „Die Bundesregierung muss wenigstens die Kinder von aus Deutschland stammenden IS-Dschihadisten zusammen mit ihren Müttern übernehmen“, so die rote Forderung. Einen anderen Weg gebe es nicht, „um eine humanitäre Katastrophe und eine neue Generation von IS-Terroristen zu verhindern“.

Was linke Genossinnen wie Ulla Jelpke nicht schaffen, das wird durch Merkels „Flüchtlingspolitik“ komplettiert: Die Umwandlung eines ehemals sicheren Staates in ein  von muslimischem Terror bedrohtes Land. Wie das RND berichtet, bewahrheitet sich die Befürchtung, dass durch die unkontrollierte Zuwanderung seit 2015 unter den mehr als 1,1 Millionen, mehrheitlich muslimischen Asylbewerber, die es schafften, ohne Ausweisdokumente nach Deutschland einzureisen, Terroristen in nicht unerheblicher Zahl befanden. Zwar sei die Entsendung von islamischen Terroristen nach Europa kein „Massenphänomen“, so der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Mathias Middelberg. Jedoch seien die Befürchtungen von damals nicht unberechtigt gewesen. Die ungesteuerte Zuwanderung bleibe ein Problem – „auch unter dem Sicherheitsaspekt“.

Eine zweifelsfreie Identifizierung von Asylbewerbern an den EU-Außengrenzen könnte helfen, um künftig das Einsickern von Terror-Schläfern nach Deutschland zu erschweren, so die nur noch als überflüssig zu bezeichnende Einschätzung durch Unionspolitikern, die durch ihr Handeln und ihre Unterstützung von Merkels Politik die aktuellen Zustände mitzuverantworten haben. (SB)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram