Drosten lässt sich von linksextremistischer Punkband feiern und besingen

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Professor Drosten steht massiv in der Kritik (Foto:Imago/ICON)

Ist Christian Drosten ein Fall für den Verfassungsschutz? Zumindest lässt sich der Kanzler-Virologe von einer linksradikalen Punkband feiern, die schon mal im Bericht des sächsischen Verfassungsschutz aufgetaucht ist. Die bösen Buben nennten sich ZSK und feiern nun selber die wundersame Begegnung mit ihrem Helden. Weil diese Gestalten Merkels Chefvirologen ein systemkonformes, auf Vinyl gepresstes Jubel-Musikstück samt Video gewidmet haben, hat Christian Drosten auch keinerlei Probleme, sich grinsend mit bekennenden Linksextremisten zu präsentieren. Mehr noch – Drosten will nun selbst zur Gitarre greifen und bei den Extremisten mitspielen. Es wird immer klarer: Der ganze Corona-Pandemie-Zauber – ein linksradikales Theater!

Im Verfassungsschutzbericht des Freistaates Sachsen heißt es im Themenbereich Linksextremismus: „Linksextremistischen Musikgruppen bietet sich damit die Möglichkeit, öffentliche nicht extremistische Veranstaltungen für die Vermittlung ihrer politischen Ideen zu nutzen, sich dort zu präsentieren und gesellschaftliche Akzeptanz zu finden, um schließlich im Kontext ihrer extremistischen Ideologie auf Nichtextremisten einzuwirken. So trat u. a. die linksextremistische Musikgruppe ZSK
aus Berlin im Jahr 2017 bei Konzerten in Dresden, Chemnitz und Leipzig auf“. Die Band ZSK bekennt sich offen zur linksextremen Antifa. So singen sie z.B. in ihrem Lied „Antifascista“ den bekannten Antifa-Ausruf „Alerta Alerta Antifascista“.

Just diese Linksextremisten haben nun – unter dem tosenden Beifall der Mainstreampresse – Merkels Chefvirologen Christian Drosten ein Liedchen gewidmet. Dort trällen die ZSK-Punks Passagen zu Ehren Drostens wie: „Und dann ruft mich schon wieder Merkel an – Fragt mich ob ich ihr nicht nochmal helfen kann“.

Die angebliche Punkband – schon das verwundert, mögen sich ältere Semester noch daran erinnern, dass Punks nicht gerade als devote Weggenossen der Regierung und den dort verdingten Bütteln gewirkt haben – teilt in einer Pressemitteilung mit: „Christian Drosten gehört für uns auch dazu.“ Der Song stehe deshalb für Dank und Solidarität. Drosten wirke auf die Band cool, er sei für sie „der Punk in der Wissenschaft“. Und vor lauter Dankbarkeit haben die Linksextremisten einen Drosten-Jubelsong auf Vinyl gepresst und das Einzelstück dem überglücklich grinsenden Drosten pressewirksam überreicht.

 

Mainstreammedien wie die Berliner Morgenpost berichten unkritisch zum radikalen Stelldichein von Drosten und seinen Fans von der Punkband ZSK: „Anscheinend versprach Drosten bei der Übergabe den gemeinsamen Live-Auftritt“.

„Dass Christian Drosten für so eine Band posiert und damit faktisch für sie wirbt, offenbart mindestens eine gefährliche Gleichgültigkeit bis hin zu einer möglichen Zustimmung zur linksextremen Gesinnung von ZSK“, stellt der Bundestagsabgeordnete Markus Frohnmaier (AfD) fest. Aufmerksame Beobachter des „Corona-Hypes“ stellen fest, dass sich dieser immer mehr zu einem linksradikalen Theater mit nicht abzuschätzenden Schäden ausgewirkt hat. (SB)

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