Südländische Rassisten erobern weiterhin den öffentlichen Raum

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Symbolfoto:Von LightField Studios/shutterstock

Deutschland kommt nicht zur Ruhe. Wohin man schaut: Überall sind Rassisten unterwegs, die meisten gewaltbereit und ohne Gnade.

Hier einige Vorfälle der letzten Tage:

Löbau: In Löbau ist ein 17-Jähriger verprügelt und schwer verletzt worden.Er erlitt nach bislang unbestätigten Angaben einen Kieferbruch und befindet sich im Krankenhaus. Ein uns vorliegendes Handyvideo zeigt, wie ein anderer Jugendlicher unvermittelt mit Fäusten und Tritten auf ihn einschlägt. Als Tatverdächtiger wurde ein 17-Jähriger Türke ermittelt, bestätigte uns Polizeisprecherin Katharina Korch  – allerdings erst auf unsere Nachfrage. Die Tat geschah schon am Montag vergangener Woche. Die Anzeige folgte zwei Tage später. Das Video wurde offenbar im Park hinter dem Geschwister-Scholl-Gymnasium Löbau aufgenommen. Es zeigt, dass der Täter mit dem Opfer zunächst ein paar Worte wechselt, sich plötzlich ihm in den Weg stellt, einen Kinnhaken und einen Fußtritt verpasst, ins Schienbein tritt und schubst. Das Opfer humpelt davon. Sein Peiniger prügelt weiter los. Jetzt erst wird er von einem der anderen Jugendlichen, die bislang tatenlos zugesehen haben, gestoppt. Ein Junge hält ihn fest. Weshalb die Polizei bislang nicht über den Vorfall berichtet hat, ist unklar. Begründung aus der Pressestelle: „Wir wussten nichts davon“. Zur Nationalität des Opfers wollte uns die Polizei nichts sagen. Nach unseren Informationen soll es sich um einen Deutschen aus Löbau handeln. Es gibt angeblich noch ein zweites Handy-Video geben, auf dem zu sehen sein soll, wie dem am Boden liegenden Opfer ins Gesicht getreten wird.

Das Tatvideo ist hier verlinkt: https://www.radiolausitz.de/beitrag/gewaltattacke-in-loebau-wirft-fragen-auf-654679/

Offenbach: Nach Angaben der Polizei befanden sich ein 48-Jähriger und sein Begleiter gegen 23 Uhr in ihrem Opel Corsa auf Höhe der Hausnummer 80 in der Friedhofstraße in Offenbach. Unvermittelt kamen mehrere andere Männer hinzu und fingen an, das Auto des 48-Jährigen zu demolieren. Als der Autofahrer ausstieg, griffen die Männer auch ihn an und schlugen auf ihn ein. Nachbarn in der Friedhofstraße waren durch den Vorfall alarmiert worden. Als die Angreifer sahen, dass sie beobachtet wurden, ergriffen sie die Flucht. Das Opfer des Angriffs erlitt Prellungen, Hämatome und eine Platzwunde am Kopf. Der Mann aus Offenbach musste nach dem Angriff in ein Krankenhaus gebracht werden. Dort wurde er stationär behandelt. Sein Begleiter wurde nach ersten Erkenntnissen nicht verletzt. Welchen Hintergrund der Angriff hatte, ist noch völlig unklar. Wie eine Polizeisprecherin auf Anfrage mitteilte, konnte das Opfer noch keine genauen Angaben zu den Umständen machen. Allerdings konnten Zeugen des Vorfalls die Angreifer beschreiben.  Alle drei Angreifer hatten einen dunklen Teint und trugen einen Mund-Nasen-Schutz.

Plauen: Am Oberen Steinweg, zwischen Altmarkt und Unterer Endestraße, kam es am Dienstagabend zu einer Körperverletzung. Ein unbekannter Täter schlug und trat einen 40-Jährigen mehrmals, sodass dieser Schmerzen hatte und später ambulant behandelt werden musste. Der Unbekannte entfernte sich anschließend mit einem Fahrrad. Der Geschädigte gab an, dass der Angreifer circa 30 bis 40 Jahre alt war, kurze blaue Jeans trug, ihm ein Zahn fehlte und er südländischen Typs war. Der Hintergrund der Tat sei noch unklar. Seit gestern liegt der Polizei auch das Video vor. Es werde derzeit ausgewertet. Ermittelt wird wegen schwerer Körperverletzung.

Ebersberg: Am Sonntag (12. Juli) wurde der Bundespolizei gegen 06:30 Uhr eine Schlägerei am Bahnhof Ebersberg gemeldet. Nach ersten Ermittlungen soll ein 20-Jähriger aus der Dominikanischen Republik, nach einem vorangegangenen Streit mehrerer Personen in der S-Bahn (S6), am Bahnsteig in Ebersberg an einer Sitzbank eine Glasflasche zerschlagen und mit dem abgebrochenen Flaschenhals wild umhergestikulierend einen 18-jährigen Deutschen verletzt haben. Beide Beteiligte waren alkoholisiert. Der 20-Jährige aus Grafing bei München mit 1,68 Promille und der 18-jährige Vaterstettener mit 1,24 Promille. Der 18-Jährige erlitt eine stark blutende, etwa 6 cm lange Schnittwunde in Augennähe. Er wurde zur medizinischen Behandlung durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus Ebersberg verbracht. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 20-Jährigen wegen Verdachts der Gefährlichen Körperverletzung. Der Mann war 2011 im Rahmen des Kindernachzuges in die Bundesrepublik eingereist und ist im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis. Er blieb nach Ende der polizeilichen Maßnahmen auf freiem Fuß. Woran der Streit entbrannte, ist nicht bekannt.

Bremen: Am frühen Sonntagmorgen wurde eine 16-Jährige in der Bremer Altstadt von drei bislang noch unbekannten Tätern angegriffen und verletzt. Die Polizei sucht Zeugen. Ein Zeuge rief die Polizei am frühen Sonntagmorgen in die Bremer Altstadt. Die alarmierten Einsatzkräfte trafen dort auf eine verletzte Jugendliche. Die 16-Jährige gab an, auf dem Nachhauseweg von drei Männern im Bereich Unser Lieben Frauen Kirchhof angegriffen und bedrängt worden zu sein. Dabei wurde sie auch von einem der Angreifer mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Anschließend flüchtete das Trio in unbekannte Richtung. Die 16-Jährige musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Die Täter wurden als junge Männer zwischen 20 und 25 Jahren, mit dunklem Teint beschrieben und sollen etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß sein.

Limbach-Oberfrohna: An einer Tankstelle an der Paul-Seydel-Straße/Albertstraße kam es am Montagabend zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 36-Jähriger schwer verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen schlug ein 23-Jähriger einer 26-Jährige nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung ins Gesicht. Daraufhin rannte der 23-Jährige weg und wurde von einem 36-Jährigen verfolgt. In der Folge verletzte der jüngere der beiden Männer den älteren mit einem Messer schwer, sodass der 36-Jährige stationär im Krankenhaus aufgenommen werden musste. Der 23-jährige Pakistaner wurde vorläufig festgenommen und in die JVA gebracht. Weitere Ermittlungen folgen.

Eschwege: Um 01:22 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf ein, indem eine 20-Jährige aus Witzenhausen mitteilte, dass ihre Freundin (17-Jährige aus Witzenhausen) von einem Ausländer verfolgt wird und man sich jetzt auf dem Parkplatz des Lidl-Marktes versteckt habe. Die Polizeistreife konnte dort jedoch niemanden mehr antreffen. Es stellte sich dann heraus, dass die 17-Jährige in ein nahegelegenes Haus geflüchtet war. Vorausgegangen war eine Feier, bei der sich die beiden Frauen aufhielten, als zwei junge Männer, die nicht eingeladen waren, dort erschienen. Beide Männer waren der 17-Jährigen auch persönlich bekannt und man begab sich dann außerhalb des Hauses, wo es zunächst zum Streit kam. In dessen Verlauf schlug ein 20-Jähriger aus Witzenhausen mit einem Holzstock ins Gesicht der 17-Jährigen, worauf diese die Flucht in Richtung des Lidl-Marktes ergriff und von dem 20-Jährigen verfolgt wurde. Später erklärte auch die 20-jährige Freundin mit dem Stock geschlagen worden zu sein. Der 25-jährige Bruder der 20-Jährigen war zwischenzeitlich auf den Streit aufmerksam geworden und beabsichtigte seiner Schwester zur Hilfe zu eilen. Dabei wurde er von dem zweiten Tatverdächtigen (ein ebenfalls 20-Jähriger aus Witzenhausen) mit einem Stein ins Gesicht geschlagen, wodurch er eine blutende Wunde erlitt. Mit Unterstützung einer Polizeistreife aus Hessisch Lichtenau und Eschwege wurde nach den Tatverdächtigen gefahndet, diese konnten jedoch nicht mehr angetroffen werden.

Hellenthal: Am Montagnachmittag (16.30 Uhr) spielte ein Sechsjähriger auf dem Kinderspielplatz „Alte Hardtstrasse“. Nach Aussage des Kindes wurde es durch eine unbekannte Person festgehalten. Dieser Mann zog dem Jungen das T-Shirt aus und stieß ihn anschließend in den zirka 30 Zentimeter tiefen Fluss „Olef“. Anwesende Zeugen bestätigten die Aussage des sechsjährigen Jungen aus der Gemeinde Hellenthal. Durch das Kind und die Zeugen kann der Flüchtende wie folgt beschrieben werden: männlich; zirka 30 Jahre alt; 180 cm groß; schlank; kurze schwarze Haare; schwarz gekleidet, offenbar alkoholisiert, augenscheinlich Afrikaner.

Bad Belzig: Ein bislang unbekannter Mann, offenbar afrikanischer Herkunft stellte sich am späten Samstagabend einem radfahrenden Teenager mit ausgebreiteten Armen in Weg, und zwang den Teenager so zum Auszuweichen bzw. Anhalten. Das tat die Radfahrerin auch, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dabei kam sie ins Straucheln, verlor fast die Kontrolle über ihr Fahrrad, konnte dann jedoch ohne Sturz anhalten. Als ihr Vater dann kurz darauf hinzukam und den Unbekannten darauf ansprach, drohte dieser dem Vater mit Schlägen bevor er dann in Richtung Freibad davonlief. Obwohl mehrere Zeugen dem Unbekannten folgten, konnte dieser nicht mehr angetroffen werden. Die Polizei hat Strafanzeigen wegen Nötigung und Bedrohung aufgenommen. Weiterer Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.

Bad Homburg: Am Samstagabend wurde ein Mann in Oberursel im Park in der Adenauerallee von einer etwa zehnköpfigen Gruppe angegriffen und verletzt. Der Polizeiwache in Oberursel wurde gegen 18.30 Uhr eine größere Auseinandersetzung in dem Park gemeldet. Daher fuhren die Beamten mit mehreren Funkwagen vor Ort, konnten aber zunächst keine Feststellungen machen. Kurz nach Mitternacht meldete sich ein 20-jähriger Mann auf der Wache und gab an, dass er von einer Gruppe männlicher Personen angegriffen worden sei. Er sagte gegenüber der Polizei aus, dass er sich mit seiner Freundin im Park aufgehalten habe, als die Männer die Begleiterin des Opfers belästigten. Er forderte die Männer auf, dies zu unterlassen, woraufhin die Täter den Mann unvermittelt angegriffen haben sollen. Hierbei verletzten sie den Geschädigten durch Faustschläge und Tritte gegen den Kopf und Oberkörper. Der 20-Jährige begab sich nach dem Angriff selbstständig ins Krankenhaus. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang einen Zeugen, der etwa 20 Jahre alt und 1,65 m groß ist und helle blaue Augen sowie kurze braune Haare hat. Zudem beschrieb der Geschädigte die Angreifer als 20 bis 35 Jahre alt. Sie sollen südländisch ausgesehen haben. Der Haupttäter sei etwa 1,85 Meter groß gewesen, habe einen dunklen Vollbart getragen und soll ein ungepflegtes Erscheinungsbild gehabt haben.

Uelzen: Bereits am Dienstagabend, den 07.07.2020, kam es gegen 19:00 Uhr in der Bahnhofstraße in Höhe der Schillerstraße in Uelzen zu einer Körperverletzung zum Nachteil einer Jugendlichen. Das 16-jährige Mädchen wurde nach eigenen Angaben auf dem Weg in Richtung des Uelzener Bahnhofs von einer Gruppe von fünf Jugendlichen mit südländischem Phänotyp angesprochen. Das Mädchen ließ sich nicht auf ein Gespräch mit den fünf Jugendlichen ein und setzte ihren Weg in Richtung Bahnhof fort. Plötzlich lief einer der jungen Männer dem Mädchen hinterher, stellte sie zur Rede und hielt sie an ihrem Unterarm fest. Dabei bildetet sich im Nachhinein ein Hämatom am Unterarm des Mädchens. Die Jugendlichen verschwanden, als ein bis dato unbekannter männlicher Passant sich hinzugesellte. Der Helfende setzte dann den Weg zusammen mit dem Mädchen in Richtung Bahnhof fort.

Chemnitz: Wie die Polizei am Montag mitteilt, passierte das Ganze am Freitagmittag in einem Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in der Mühlenstraße. Zwischen einem 21-Jährigen und einem derzeit unbekannten Mann, der zwei Hunde bei sich führte, kam es zum Streit. „Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Unbekannte seine beiden Hunde plötzlich abgeleint und auf den 21-Jährigen losgelassen haben“, so die Polizei weiter. Die beiden Hunde, womöglich ein weißer und ein brauner Pitbull, griffen den jungen Mann an und verbissen sich in seinen Armen und Beinen. Als Zeugen aufmerksam wurden, flüchtete der unbekannte Mann mit seinen beiden Hunden Richtung Brühl/Busbahnhof. Der 21-Jährige trug mehrere Bissverletzungen davon, die in einem Krankenhaus versorgt werden mussten. Die Polizei ermittelt jetzt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Der unbekannte Hundehalter wurde so beschrieben: etwa 1,85 Meter groß, etwa 25 bis 35 Jahre alt, dunkelhäutiger, schwarzhaariger Mann mit Afro-Frisur.

Mettmann: Am Samstagabend (11. Juli 2020) hat ein bislang unbekannter Mann einen 51 Jahre alten Taxifahrer aus Erkrath am Hochdahler Markt angegriffen und leicht verletzt. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Das war passiert: Gegen 22:20 Uhr hatte der Erkrather in seinem Taxi an einer Bushaltestelle am „Hochdahler Markt“ in Erkrath-Hochdahl eine Pause gemacht, als sich ihm plötzlich eine Gruppe von sieben bis acht jungen Männern näherte. Ohne Grund oder Vorwarnung kam einer aus der Gruppe auf das Taxi zu und schlug dem Fahrer durch das geöffnete Fenster mit der Faust ins Gesicht. Sofort danach kehrte der Schläger zu seinen Freunden zurück, welche auf Höhe des Kreisverkehrs Karschhauser Straße / Beckhauser Straße auf ihn warteten. Der Taxifahrer holte nun sein Handy hervor und versuchte, den Angreifer zu filmen um ihn später genauer beschreiben zu können. Als dies der Angreifer mitbekam, kam er erneut zu dem Taxi zurück, wo er dem 51-Jährigen ins Gesicht trat. Anschließend flüchteten er und seine Freunde in unbekannte Richtung. Der Erkrather wurde bei dem Angriff glücklicherweise nur leicht verletzt – er benötigte keine ärztliche Behandlung. Er alarmierte nun die Polizei, welche jedoch bei einer daraufhin sofort eingeleiteten Fahndung nach dem Schläger keine verdächtigen Personen mehr antreffen konnte. Zu dem Angreifer liegt die folgende Personenbeschreibung vor:  – männlich – etwa 15 bis 20 Jahre alt – circa 1,80 Meter groß – nordafrikanisches Erscheinungsbild.

Dresden: Der Tschetschene ist laut Anklage nicht zimperlich, zertrümmerte in der Justizvollzugsanstalt (JVA) einem Wachmann das Gesicht. Entsprechend hoch waren die Sicherheitsvorkehrungen am Amtsgericht Dresden. Aber ein Urteil gab es nicht. Eher gelangweilt und genervt folgte Magomed der Verhandlung. So sollte der U-Häftling in der JVA kontrolliert werden, weil bei ihm ein illegales Handy vermutet wurde. Mit den Worten „Das halte ich davon“ soll er die schriftliche Anordnung zerrissen und erklärt haben: „Ich bin Moslem. Ich muss gar nichts.“ Freilich rief das mehrere Beamte auf den Plan, die er mit dem Schlachtruf „Mann gegen Mann“ erwartete. Schließlich zog er sein illegales Handy aus der Hose und zertrümmerte es. Weil er ob seines Benehmens in den besonders gesicherten Haftraum (BGH) sollte, rastete Magomed wieder aus. 

Wiesbaden: Zu einer gefährlichen Körperverletzung kam es am Donnerstagnachmittag in der Nähe eines Vereinsgeländes in Wiesbaden-Dotzheim. Nach aktuellem Ermittlungsstand gerieten gegen 16:00 Uhr ein 53-Jähriger und ein 51-Jähriger in der Stegerwaldstraße zunächst in einen verbalen Streit mit einer größeren Gruppe Jugendlicher. Im weiteren Verlauf wurden die beiden Vereinsangehörigen von den bislang unbekannten Tätern geschlagen und getreten. Die Täter flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Nach Angaben der Geschädigten wird der mutmaßliche Haupttäter als ca. 200cm groß, schlank und ca. 16-18 Jahre alt beschrieben. Vom Erscheinungsbild her könnte der Täter afrikanischer Abstammung sein.

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