„Black-Lives-Matter“-Krieger machen gegen Red Bull mobil

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Mateschitz (Bild: shutterstock.com/Von Ev. Safronov)

Österreich – Die „Black-Lives-Matter“- Front macht nun gegen Dietrich Mateschitz, den Miteigentümer der Red Bull GmbH, mobil und überschüttet ihn mit „Rassismus-Vorwürfen“. Grund: In den USA soll Red Bull drei Top-Manager gefeuert haben, weil diese sich für mehr Engagement für die links-militanten Forderungen der gewalttätigen Black-Lives-Matter (BLM)-Gruppierung stark gemacht hätten.

Stefan Kozak, Nordamerika-CEO, und Marketing-Chefin Amy Taylor, sollen laut Berichten von Business Insider und dem Wall Street Journal einen internen Brief öffentlich gemacht haben, in dem 300 Mitarbeiter vom Getränkekonzern Red Bull mehr Engagement gegen Rassismus fordern. Der Grund für die BLM-Hetzjagd:

Der in Österreich tätige Red-Bull- Chef des Music, Entertainment and Culture Marketings, Florian Klaas, habe im Februar bei einer Präsentation in Detroit den US-Mitarbeitern eine ironische Weltkarte aus der „How xxx see the World“-Reihe präsentierte. Die Karte zeigte „überzogene Stereotype aus der Sicht der USA“. So etwa, dass Kanada „unbewohnt“ sei, aus Afrika nur Zoo-Tiere und Südamerika nur Kaffee kämen, Bomben in den Nahen Osten müssten und Europa, Heimat der „Pussies“ – sprich: Heimat der Weicheier – sei.

Darüber hätten sich US-Mitarbeiter beschwert und – mobilisiert von der militanten Black-Lives-Matters-Front – mangelndes Problembewusstsein lautstark beklagt.

Dieser Meinung sollen auch die beiden Top-Manager Kozak und Taylor gewesen sein. Ob das der Grund für deren Rauswurf gewesen sein soll, lässt das Red-Bull-Unternehmen unbeantwortet. Gegenüber dem Kurier sei lediglich bestätigt worden, dass die beiden nicht länger Teil des Unternehmens“ seien. Bestätigt indes wurde aber, dass Florian Klaas, der Macher der Präsentation auch seinen Job los ist. „Red Bull habe sich dazu entschieden, den Fokus seines Culture Programms auf jene Bereiche zu legen, die den größten Impakt erzielen.“

Es wäre nicht das erste Mal, dass Red-Bull-Gründer Mateschitz unter linken Hasskampagnen zu leiden hat. Als er 2018 in einem Interview vom „Meinungsdiktat des politisch Korrekten“ sprach und sich sich mehr als kritisch zur „europäischen Flüchtlingspolitik“ äußere, rottete sich der linke Mainstream samt angeschlossener staatsfinanzierter „Künstler“-Clique gegen Red-Bull zusammen. Der heute 76-Jährige erklärte damals: „Man muss blind und taub gewesen sein, um nicht zu sehen, was da auf uns zukommt. Und selbstverständlich hätte man die Grenzen schließen und ordentlich kontrollieren müssen, gar keine Frage.“ Denn: schon damals sei „für jedermann erkennbar, dass der Großteil der Menschen nicht der Definition des Flüchtlings entsprach“.

Mateschitz finanziert über eine Stiftung das Medienprojekt Addendum. Das investigative Projekt wurde von Qualitätsmedien wie der SZ als Sprachrohr des „Wut-Milliardärs“ Dietrich Mateschitz ausgemacht. Zudem zog das linkspolitsche Blatt einen Vergleich mit der verhassten US-Webseite Breitbart. (SB)

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