Die Party- und Eventszene tobte auch in Frankfurt: Der Bürgerkrieg steht vor der Tür

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Nach Stuttgart wütete ein Mob jetzt auch in Frankfurt; Foto: jouwatch
Nach Stuttgart wütete ein Mob jetzt auch in Frankfurt; Foto: jouwatch
Die Saat geht weiterhin prächtig auf: Was sich in Frankfurt, auf dem altehrwürdigen Opernplatz, vorletzte Nacht abspielte, stellt – nach einer kurzen Atempause von wenigen Wochen – die nächste Auflage der Freiluft-Happenings unserer „Party- und Eventszene“ dar, bei der sich der explosive Mix von gewaltaffigen Jungmigranten und Linksextremen – die sogenannte „Migrantifa“ – ein weiteres Stelldichein gaben, mit deutschen Innenstädten als Kulisse und Polizisten als Prügelknaben. In dem Maß, wie die Polizei von oben destabilisiert wird, lässt der Pöbel alle Hemmungen fallen – die Weichen stehen auf Bürgerkrieg.
 
In weiser Voraussicht hatte das Umweltdezernat der rotgrün dominierten, immer mehr zum westdeutschen Shithole verkommenden Mainmetropole gerade einen Tag zuvor auf die schon seit Wochen steigenden Versammlungen der üblichen Bunt-Klientel – Schlüsselfeatures: männlich, aggressionsbereit, Migrationshintergrund – reagiert, und Zusammenrottungen mehrerer tausend „Partygänger“ jeden Freitag und Samstag, die regelmäßig ganze Müllberge hinterließen, mit einer ungewöhnlichen Maßnahme zu kontern versucht: Sie karrte laut „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) 400 Mülltonnen mit einem Fassungsvermögen von je 120 Litern an – und stellte sie, teilweise halbgefüllt, auf dem Opernplatz rund um den Lucabrunnen auf – offiziell als Aufforderung an die „Feiernden“, einen der schönsten Plätze Frankfurts zumindest nicht noch zu verschandeln, wenn schon unter freiem Himmel munter gesoffen und gegen Corona-Abstandsregeln verstoßen wird.
 
Die Unruhen vergangene Nacht jedoch rücken diese Schnapsidee in ein völlig neues Licht: Da die Container zu Barrikaden umfunktioniert wurden und als Munitionslager dienten, stellt sich die Frage, ob Stadtverwaltung hier den Event-Bereicherern womöglich gleich die passenden Wurfgeschosse bereitstellen wollte. Oder wollte sie es mit dem Müll-Ambiente gar den diensttuenden Polizisten etwas heimeliger machen, die ja – ausweislich vom Bundesinnenministerium hofierter und von der Kanzlerin persönlich in Schutz genommener „taz“-Hetzkolumnistinnen – ebenfalls nichts weiter als „Müll“ sind… damit sich diese unter ihresgleichen wohler fühlten?
Multikulturelle Stadtfolklore
 
Auslöser der Ausschreitungen war wieder einmal Nichtigkeit, eine Alltagssituation der längst aus dem Ruder gelaufenen multikulturelle Stadtfolklore – eine Massenschlägerei mit 25-30 Beteiligten. Ein Mann lag dabei blutend auf dem Boden und drohte gelyncht zu werden, weshalb 10 Polizisten einschritten, um ihm zu helfen. Das war der eigentliche Startschuss für ein gutes Viertel der 3.000 auf dem Platz herumlungernden „Szene-People“, zu randalieren und die „Bullenschweine“ mit Flaschen und Steinen zu bewerfen – wobei zunächst fünf Beamte verletzt wurden.
 
Bereits hier waren die Reminiszenzen an Stuttgart bereits augenfällig – wobei anders als in Stuttgart statt „Allah Akbar“ eher „All Cops Are Bastards“ skandiert wurde, was auf einen höheren Anteil linksextremer als islamistischer Elemente hindeutet. Doch kurz darauf ging erst so richtig ab: Hinzugerufene Hilfskräfte wurden mit einem Hagel an Flaschenwürfen; die Polizei bildete mit knapp 120 Polizisten mit Schutzschilden zwei Polizeiketten an der Alten Oper, eine an der Mainzer Landstraße und eine an der Taunusanlage. Auch auf diese flogen Geschosse, Polizeiwagen wurden demoliert.
 
Die Bilder glichen den inzwischen deutschlandweit üblichen Szenen – denn seit Stuttgart häufen sich die „Party-Zusammenrottungen“ überall, verständnisvoll von Soziologen und Kriminologen gesundgebetet als Auslegung von „Corona-Frust“ oder als Folge verfehlter Sozial- und Jugendarbeit. Nicht nur in Hamburg und Berlin, auch in der Provinz brodelt es – so am Wochenende etwa auch in Saarbrücken, Pforzheim und Erfurt. Und überall nehmen aggressive Gewaltakte gegen Polizisten zu, kommt es zu enthemmten Attacken auf die Buh- bzw. „Müll-„Männer der Nation.
 
Doch anders als bei der verzagt-verdrucksten Reaktion nach Stuttgart – wo die Einsatzkräfte auf politischen Druck hin Hinweise auf die Täterethnien zu verleugnen suchten und sich in realsatirischen Euphemismen versuchten („ein bunter Mix über den Globus“) und die Medien alles daransetzten, schweren Landfriedensbruch und Plünderungen zum Werk „deutscher“ Unruhestifter zu deklarieren versuchten -, fand der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill laut „Bild“ gestern deutliche Worte, und sprach in seiner Pressekonferenz knallhart von Tätern „überwiegend mit Migrationshintergrund“, die eine Gewalt ausgelebt hätten, die ihn „fassungslos“ machte.
Immerhin: Ein mutiger Polizeichef
 
Man kann die Uhr danach stellen, wie lange es wohl dauert, bis auch Bereswill für diesen Mut zur Wahrheit wegen rassistischer und ethnical-profiling-verdächtiger Vorverurteilung in die Populisten- und Nazi-Ecke gepappt wird und seinen Hut nehmen muss. Vermutlich war seine Offenheit dem Umstand geschuldet, dass der Mann mit 63 Jahren ohnehin keine Karriereziele mehr hat und vor seiner Pensionierung steht. Da braucht er – anders als all jene in Merkeldeutschland, die noch fressen und buckeln müssen – für die Wahrheit kein schnelles Pferd mehr.
 
Als Resultat der vorgestrigen Krawallnacht wurden lächerliche 39 Täter identifiziert und gerade einmal acht von ihnen in Gewahrsam genommen; einer von ihnen hatte sich durch nicht weniger als 20 Flaschenwürfe hervorgetan. Immerhin diese acht Randalierer – von 800 – sollten eigentlich in U-Haft genommen werden – wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung und Sachbeschädigung. Doch wir sind schließlich in Deutschland: Die Kuscheljustiz setzte gestern alle acht auf wieder auf freien Fuß. Kaum noch überraschend in einem Land, das lieber über „strukturellen Rassismus“ bei der Polizei schwadroniert und über die Phantom-Diskriminierung von Minderheiten bramarbasiert, statt das kriminelle Fehlverhalten selbst menschenverachtendster Vertreter dieser Minderheit zu ächten, die auf dem Weg zur neuen Mehrheit ist und sich längst als nächste „Herrenrasse“ aufspielt.
 
Der neue Bürgerkrieg, gemeinsam ausgerufen von Migranten und ihren Antifa-Kombattanten, steht vor der Tür – und er klopft gar nicht mehr erst an, er tritt die Tür ein. Und die SPD unter ihrer Vorsitzenden Saskia Esken, aber auch Linkspartei und Grüne verzahnen sich ideologisch und personell immer weiter mit dieser brisanten Gemengelage, die sie (mit Blick auf Doppelstaatsbürgerschaft und anstehende Wahlrechtsreformen) als künftiges Wählerreservoir umgarnen. Sie bereiten so hierzulande aktiv die Zustände vor, die wir seit den „BLM-Protesten“ aus den USA kennen: Hass, Spaltung, radikaler Furor der Verblendeten und Anarchisten, dazu eine von oben geschwächte und systematisch in die Defensive gedrängte Polizei: So gelingt der Zusammenbruch dieser Gesellschaft auf jeden Fall. (DM)

(Videoquelle)

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