Familiennachzug: „Ohne Frau meines Bruders kann ich nicht leben!“

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Bild (AfD Berlin)

Es sind Szenen wie aus einem Irrenhaus, zu dem Angela Merkels Migrationspolitik dieses Land gemacht hat: Anlässlich einer Asyldemo „Für mehr Familiennachzug“ in Berlin wurde dieser Wahnsinn einmal mehr dokumentiert.

Die „Initiativen für Familienleben für Alle“ forderte in einer lautstarken Demonstration und tatkräftiger Unterstützung der Asylindustrie aus den Reihen des „Flüchtlingsrates Berlin“, vielen anderen „antirassistischen oder flüchtlingspolitischen Initiativen“ sowie der „eritreischen Communities“ am vergangenen Montag in Berlin das angebliche „Recht auf Familiennachzug“ ein.

Vertreter der AfD Berlin waren ebenfalls vor Ort und konnten in Interviews den tobenden Wahnsinn einfangen.

So jammerte ein Asylbewerber aus Eritrea ins Mikro: „Ohne meine Frau kann ich nicht leben!“ Nachfrage von der AfD-Fraktion: „Und wie hältst Du Kontakt mit Deiner Frau?“. Die migrantische Antwort: „Ich habe keine Frau. Mein Bruder hat eine Frau, ist auch meine Frau.“

So liefen einige der Interviews ab, die im nachfolgenden Video bestaunt werden können. Ebenso erfahren Sie, warum beispielsweise das Kind eines „Flüchtlings“ erst 3 Jahre alt ist, obwohl er schon vor 6 Jahren nach Deutschland kam.

Dr. Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag, sagte zum ungebremsten Familiennachzug bereits in der Vergangenheit: „Im Interesse einer rationalen Steuerung von Zuwanderung sollte der aufwendige und unnötige Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte gänzlich entfallen.“

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