Wieder mehr Infektionen, aber immer weniger belegte Intensivbetten

0
Foto: Hinweisschild für Mund-Nasen-Schutz (über dts Nachrichtenagentur)

Wie immer, wenn mehr getestet wird, klingen die Zahlen dramatisch, sollen auch dramatisch klingen.

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen hat am Freitag wohl deshalb auch signifikant stärker zugelegt, auch der sogenannte 7-Tage-R-Wert stieg erstmals nach fast drei Wochen wieder über eins. Laut Abfragen bei den 401 Städten und Landkreisen, die seit Anfang März täglich von der dts Nachrichtenagentur ausgewertet werden, wurden bis Freitagabend innerhalb von 24 Stunden 584 Neuinfektionen registriert, so viel wie seit Ende Juni nicht mehr. Auch die durchschnittliche Zahl der Neuinfektionen über die letzten sieben Tage stieg deutlich auf 383, nach 337 am Vortag.

Dafür ging es bei der Zahl der mit Covid-19 auf einer Intensivstation behandelten Patienten wieder nach unten, nachdem in den letzten Tagen mehrfach auch steigende Werte gemessen worden waren. 249 solcher Intensivpatienten gibt es aktuell, rund 11.000 Intensivbetten sind derzeit frei verfügbar.

Es deutet also alles weiter daraufhin, dass sich das Corona-Virus als relativ harmloser Schnupfen verflüchtigt.

Nur das will natürlich keiner zugeben, denn dann müsste man auch die vielen, völlig überzogenen Maßnahmen der Regierungen in Frage stellen.

Aber auch das würden die Medien niemals wagen. Die meisten hängen am Tropf des Bundeskanzleramtes und so werden wir wohl auch weiterhin mit fragwürdigen Umfragen geframt. (Mit Material von dts)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram