Weitere Schwächung der Polizei hat höchste Priorität: SPD-Innenminister beharren auf Studie zu „Racial Profiling“

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Klarer Fall von "Racial Profiling": Schwarze beleidigen Berliner Polizisten nach Kontrolle am Görlitzer Park (Screenshot:Youtube)

Einst waren Innenminister für die Gewährleistung einer starken und funktionierenden Polizei zuständig. Heute, im fast voll entfalteten Linksstaat, sorgen sie für innere Zerrüttung, Diskreditierung und Schwächung der Sicherheitskräfte – und fallen den eigenen Dienstuntergebenen permanent in den Rücken. Und was tatsächlicher Berufsalltag und Realität nicht hergeben, soll eben durch bestellte Untersuchungen aus dem Hut gezaubert werden: Nun wirbt auch Thüringens SPD-Innenminister Georg Maier für eine Studie zum Thema „Racial Profiling“.

Maier schließt sich damit seinem Parteifreund und Amtskollegen Boris Pistorius aus Niedersachsen an, der es ebenfalls gar nicht abwarten kann, auf Steuerzahlerkosten pseudowissenschaftliche Studien über den an allen Ecken und Enden vermuteten Latenzrassismus deutscher Polizisten in Auftrag zu geben, deren Resultat ohnehin von vornherein feststeht. Ziel ist – wie schon beim Berliner Landes-Antidiskriminierungsgesetz – in jedem Fall nicht die Entlastung, sondern Diskreditierung der Polizei.

Bundesinnenminister Horst Seehofer hatte eine solche Racial-Profiling-Studie abgelehnt, weil er „keinen Bedarf“ dafür sah – und wird seither von einem Shitstorm von POC-Interessengruppen, BLM-Sympathisanten und in ihrem Gefolge natürlich auch linksgrünen Populisten überzogen. Kein Wunder, dass da die SPD mit von der Partie ist, die sich wohl von den entsprechenden ethnischen Gruppen, ausländischen Banden, Großfamilien und der Migrantifa Wählerstimmen verspricht – weswegen mit Maier nun sogar der amtierende Vorsitzende der Bundesinnenministerkonferenz in diese Bresche schlägt und wieder einmal beweist, dass mit wirklich jedem Linken, der heute zum Chef eines Sicherheitsressorts berufen wird, ein kapitaler Bock zum Gärtner gemacht wird.

Der Verdacht muss professionell-wissenschaftlich bestätigt werden

Maier und Pistorius wollen besagte Studie nun notfalls auf Länderebene durchziehen, wenn das Bundeskabinett nicht mitzieht, und fordern die anderen Länder auf, es ihnen gleichzutun. Man darf gespannt sein, wie es nach dieser Positionierung von immer mehr Landesinnenministern wohl dauert, bis Horst Seehofer diesmal wieder umfällt und den Rassismusschnüfflern in ihrem eigentlichen Anliegen zuwillen ist, welches da lautet: Der Staat muss geschwächt werden, wo immer es geht. Und damit auch auf jeden Fall das gewünschte Resultat zustandekommen und Deutschlands Polizei am Ende nicht besser wegkommt als ihr Ruf, will Maier „beim Forschungsdesign die Gewerkschaften mit einbeziehen“, so „dts Nachrichtenagentur“.

Deren Aktivisten werden schon dafür Sorge tragen, dass der Anfangsverdacht – „Rassismus“ und „Intoleranz“ seitens der Polizeibehörden – bestätigt werden wird – ganz im Sinne des Europarates vermutlich, der Bundesregierung die Untersuchung „nahegelegt“ hatte, weil – ausschließlich nach Schilderungen der angeblich Betroffenen, versteht sich – viele Menschen mit Migrationshintergrund entsprechende Polizeidiskriminierung bereits erlebt hätten. Vor allem, seit in Amerika ein schwarzer Schwerkrimineller in Polizeigewalt starb und zum Märtyrer gemacht wurde, erinnern sich die meisten von ihnen plötzlich an einen lebenslang erlebten „Rassismus“ hierzulande, der ihnen vor wenigen Wochen nicht einmal bewusst war. (DM)

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