Germany’s next Shithole Bremen: Stadtviertel wird dank Balkan-Bereicherern zur Müllkippe

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Müll soweit das Auge reicht - nicht nur in der 3 Welt, auch in Bremen (Symbolbild:Durch Huguette Roe/Shutterstock)

Seit auch im bunten Bremen eine rot-rot-grüne Senatsverwaltung ihr Unwesen treibt, macht die Hansestadt Berlin als nächstes deutsches Shithole Konkurrenz. Im Stadtteil Gröpeling, im bremischen Stadtbezirk West, verwandeln sich aktuell komplette Straßenzüge in eine einzige Müllkippe – Folge kultureller Endbereicherung durch Großfamilien vom Balkan.

Dabei war das malerische Gröpelingen einst als pittoreske Sommerfrische der reichen Innenstädte beliebt und galt lange als Ausflugsziel wohlhabender Bremer. Doch nach mustergültiger „Broken Window“-Theorie wurde aus punktueller Verwahrlosung ein allgemeiner Verfall, inklusive Bevölkerungsaustausch in Problemquartieren samt Nachzug von „Familienangehörigen“ einschlägig bekannter Gruppierungen in den vergangenen zwei Jahren. Offiziell ist hierbei von Bulgaren die Rede, doch es handelt sich überwiegend um Roma, die ihre Lebensgewohnheiten zum Leidwesen der schrumpfenden Altbevölkerung ungehindert ausüben.

Wie die Lokalausgabe von „Bild“ berichtet, säumen daher nun zunehmend „alte Kühlschränke, zerschlissene Sofas, Plastik, aufgeplatzte blaue Säcke“ die Gröpelinger Straßenränder; Küchenreste und Abfallhaufen stinken – und es laufen laut Anwohnern „katzengroße Ratten“ durch die Gegend. Alles erst, seit sich die „Bulgaren“ 2018 in den Schwerpunkten Schwarzer Weg, Pappelweg, Tangermünder und Bromberger Straße ansiedelten. Seither war nichts mehr wie zuvor – mit weiter verheerender Tendenz.

„Müll-Sheriffs“ und gutes Zureden – ohne jede Wirkung

Dem R2G-Senat scheinen die Sorgen der Anwohner reichlich schnuppe zu sein. Lapidar erklärt zwar Karen Stroink, Sprecherin des Innen-Senats, gegenüber „Bild“, dass es nun einmal leider Menschen gäbe, die „aus Unwissenheit oder Ignoranz das Stadtbild verschandeln und in Verruf bringen.“ Doch es seien ja die „Müll-Sheriffs der Stadtreinigung unterwegs“, und außerdem hätten Polizei, Ordnungsdienst, Ortsamt und Beirat vergangenes Jahr die Aktion „Noch ist nicht alles im Eimer“ gegründet, die auf „Aufklärung in den Hotspots“ setzt. Dort wird also den Balkan-Neubürgern erklärt, dass Müll in Mülleimer gehört und Essenreste sowie Fäkalien nicht auf den Bordstein. Offenbar allerdings mit so „durchschlagendem“ Erfolg, dass die Zustände von Woche zu Woche schlimmer werden…

Eine 37-jährige Anwohnerin und Krankenschwester zitiert die Zeitung mit den Worten: „Schilder nutzen gar nichts! Die Bulgaren zelten unterm Balkon. Großfamilien schmeißen ihren Dreck weiterhin überall hin. Sagt man was, wird man beschimpft und bedroht.“ Der linksgrüne Senat denkt jedoch nicht daran, das Problem bei der Wurzel zu packen – und die unbotmäßigen Problembewohner entweder umzusiedeln oder mehr ordnungsamtliche Präsenz zu zeigen.

Dafür hat die Polizei nun alle Hände von zu tun: Gerade erst am vergangenen Sonntag lieferten sich zwei rivalisierende Banden in der Buxterhuder Straße mit Messern und Metallstangen eine Straßenschlacht, es gab vier Verletzte. Sie muss sich allerdings bei ihren Einsätzen zurückhalten – für Ordnung zu sorgen kann ihr ganz schnell als „Rassismus“ ausgelegt werden. (DM)

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