Brigitte Bardot: „Frankreich wird von einer Bande kastrierter Hosenscheißer regiert“

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Brigitte Bardot (Bild: Screenshot youtube)

Die Grande Dame des französischen Films, Brigitte Bardot, hat mit harschen Worten die Macron-Regierung kritisiert. Die 85-jährige engangierte Umwelt- und Tierschützerin und Warnerin vor einer Islamisierung Frankreichs ist sich sicher, dass ihr Land von einer „Bande kastrierter Hosenscheißer“ regiert wird.

Brigitte Bardot, die zurückgezogen an der französischen Riviera lebt, äußerte sich in einem Gespräch mit dem örtlichen Sender Sud Radio wenig schmeichelhaft gegenüber der Macron-Regierung. „Ich bin angewidert. Ich, ein Symbol Frankreichs, erkenne meine Heimat kaum noch wieder, in die ein ausländischer Schurke eingedrungen ist, der die authentischen Franzosen bedroht. Ein Großteil Frankreichs gehört nicht mehr den Franzosen. Es ist eklig geworden“, so die 85-Jährige. Sie sei „angewidert und entsetzt“. Frankreich werde heute von Feiglingen regiert, die keine Eier haben. „Eine Regierung von Pantoffelhelden, Angsthasen und kastrierten Hosenscheißern“, so die engagierte Tierschützerin.

Im April bereits hatte Bardot der Macron-Regierung völliges Versagen im Umgang mit der Ausbreitung des Corona-Virus und dem Treffen von falschen politischen Entscheidungen vorgeworfen. Sie habe noch nie eine Welt gekannt, die so unbewohnbar, zerstörerisch, gewalttätig und so wenig frei ist wie die heutige, stellte die ehemalige Schauspielerin fest. „Ich habe absolut großartige Jahre gelebt. Wir waren frei. Wir konnten Spaß haben, leben, ohne immer von Kameras, Gesetzen, Präfekturbefehlen verfolgt zu werden…“.

2003 veröffentlichte Bardot das Buch „Un cri dans le silence“ (deutsch: Ein Ruf aus der Stille), in dem sie vor einer Islamisierung Frankreichs warnt. Mehrmals stand Brigitte Bardot wegen des Vorwurfs der „Anstiftung zum Rassenhass “ vor Gericht. 1997 wurde sie in einem Fall freigesprochen, bei dem es um einen Beitrag in der Tageszeitung Le Figaro ging. Wegen Äußerungen zum islamischen Schächten wurde sie zu Geldstrafen von 9.000 und dann zu 15.000 Euro verurteilt. (SB)

Hier der Radiobeitrag (in Französisch)

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