Will Pöbel-Ralle sich jetzt etwa selbst zensieren?

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Ralf Stegner (Bild: shuttrstock.com/Von photocosmos1)

Der „rote Rambo“ der SPD, der Twitterkönig der Sozen, Ralf Stegner, macht sich aktuell dafür stark, sich selbst zu zensieren. Laut und vernehmlich fordert er, dass für Leute wie ihn in Schleswig-Holstein eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft für „Hate Speech“ einrichtet wird.

Mal ging die Organisation der Gymnasiallehrer in Schleswig-Holstein juristisch gegen Stegner vor, weil sich der Philologenverband durch seine Aussage „Mein Leitbild ist eher Willy Brandt und nicht Karl Dönitz“ 2014 in die Nähe von Adolf Hitlers Marine-Oberbefehlshaber Karl Dönitz gerückt sah. Mal twitterte er gegen das Buch von Genosse Thilo Sarrazin an: „Inakzeptabel bleibt der intolerante Stuss, mit dem Thilo Sarrazin neuerdings reichlich Geld verdient“, so der Buchkritiker 2011, der auch keine Probleme damit hatte, in besonders gehässiger Form den verstorbenen Guido Westerwelle als „Jörg Haider der deutschen Politik“ zu diffamieren.

Unzählige Gemeinheiten und Beleidigungen später griff Stegner zu härteren „Waffen“ im Kampf gegen die verhasste AfD. Im Mai 2016 forderte Stegner in einem Beitrag, man müsse „Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!“. Bayerische Kreisverbände der AfD und die AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft erstatteten Strafanzeigen, weil sie darin einen Aufruf zur Gewalt gegen AfD-Politiker sahen. Im selben Jahr kassierte Stegner dann für sein „Hate-Speech“-Gebrabble auf Antrag des AfD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburgs, die ihm bei Strafandrohung von bis zu 250.000 Euro verbot, seine wahrheitswidrige Behauptung, die AfD sei „für die Todesstrafe für demokratische Politiker“ zu wiederholen.

Dass ausgerechnet jemand wie „Pöbel-Ralle“, der sich so wenig im Griff hat und fast schon pathologisch „Hate-Speech“-Tiraden raushaut, nun die eigene Verfolgung und Bestrafung fordert, lässt entweder auf Einsicht und Sühne, oder aber – und das dürfte bei einem Sozialisten wie Stegner mutmaßlich der Fall sein – auf eine krasse Fehleinschätzung des eigenen Tuns schließen.

Stegner, ungekrönter „King of Hate-Speech“, will offenbar nichts mehr als das ihm die Staatsanwaltschaft auf die rote Pelle rückt und zwitschert:

Im Kommentarbereich seinen Twitter-Accounts wird Stegner mehrfach darauf hingewiesen, dass es für ihn dann sehr, sehr eng werden könnte:

„Als erstes wird diese Staatsanwaltschaft sich den Hetzer aus Bordesholm vorknüpfen.“

„klassisches eigentor“

…twittert der Chefhetzer persönlich. Das muss Satire sein, oder?

„Als Schwerpunktforschung für die Staatsanwaltschaft empfehle ich ihre Trump & AfD-Tweets.. Bsp. Aufrufe zu Gewalt!!!“

„Finde ich gut. Dann gibt es wenigstens eine Stelle, bei der man Ihre täglichen Tiraden gegen politisch Andersdenkende melden könnte, Herr Stegner…“

„Dann sollten Sie mal aufpassen, dass Sie nicht ins Visier einer solchen Staatsanwaltschaft geraten!“

„Oh Mann Herr Stegner… hate speech…. da sind Sie aber dann der Erste den die Staatsanwaltschaft packt….“

„Da schneiden Sie sich aber ins eigene Fleisch“

„Die wollen aber kritische Meinungen wieder verfolgen. Dazu werden sie die Gesetze ändern. Es wird nicht mehr lange dauern, und die Neostalinisten werden uns wieder morgens um sechs abholen.“

„Ja, und wir brauchen auch endlich ein Propagandaministerium und dieses chinesische Sozialpunktesystem. Wir könnten dann jedem eine digitale Plakette tragen lassen, der ihn direkt als das entlarvt was er ist.“

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