Marx-Denkmal verhüllt: Staatsschutz ermittelt gegen Beatrix von Storch

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Am Dienstagmorgen hatte Beatrix von Storch mit einigen Mitgliedern der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative in Berlin eine Büste des Menschenschinders Karl Marx zeitweise verhüllt. Nun ermittelt tatsächlich der polizeiliche Staatsschutz gegen sie.

Während unter dem Vorwand des „strukturellen Rassismus“ Linke Denkmäler stürzen und in ihrem verblendeten, ideologiegetriebenen Eifer Straßen umbenennen wollen, selbst die kleine Meerjungfrau in Kopenhagen von diesen Bilderstürmern geschändet wurde und all diese Aktionen bislang keine Konsequenzen zeitigten, ermittelt nun der Staatsschutz gegen die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch.

Grund: Von Storch und einige Mitglieder der Jugendorganisation Junge Alternative (JA) hatten die Marx-Büste am Strausberger Platz in Berlin am frühen Dienstagmorgen zeitweise verhüllt. Die Linken, so von Storch, verschonen bei ihren Aktionen jedoch immer und ausnahmslos ihre Ikone Karl Marx (1818–1883), dessen Namen viele Straßen in Deutschland tragen. Das sei heuchlerisch. „Marx war Rassist und Antisemit“, erklärte die AfD-Politikerin. Deshalb stülpten die „Aktivisten“ einen dunklen Plastiksack über die Bronzebüste des antimenitischen und rassistischen Vordenkers einer menschenverachtenden Ideologie und Säulenheiligen der Linken und fixierten ihn mit Klebeband. Nach etwa 20 Minuten gaben sie die Büste des Menschenschinders Karl Marx wieder frei.

Es bestehe der Verdacht des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch laut der Welt. Die Aktion sei nicht angemeldet gewesen. (SB)

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