Islamisierung per Gericht: Schadenersatz für Kopftuch-Schülerin

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Kopftuch-Muslimas in Deutschland: Nächster Etappensieg (Foto:Shutterstock)

Die Masche ist inzwischen eingespielt – und deutsche Behörden und Gerichte verhalten sich exakt so, wie von den Strippenziehern der Islamisierung gewünscht: Muslimische Frauen tragen das Kopftuch als sichtbares Zeichen der Integrationsverweigerung, der religiösen oder kulturellen „Eigenständigkeit“ und suchen die Provokation – und schreien dann laut „Diskriminierung“, wenn daran Anstoß genommen wird.

In dem aktuellen Fall, der gestern für Wirbel sorgte, war es eine Hamburger Edeka-Filiale, die in die Toleranzfalle getappt war: Der Marktleiter hatte die 16-jährige Schülerin Miriam J., die sich mit  zwei Freundinnen für eine Aushilfsstelle beworben hatte, beim Bewerbungsgespräch aufgefordert, ihr Kopftuch abzulegen. Prompt klagte die Schülerin mit ihrem türkischstämmigen Anwalt Yalçın Tekinoğlu gegen Edeka – wobei unklar ist, ob es ihr von vornherein darum ging, aus einer provozierten „Diskriminierung“ Kapital zu schlagen (nach einer bestimmten Anzahl von Bewerbungsgesprächen wäre in jedem Fall die gewünschte Reaktion aufs Kopftuch eingetreten) – oder ob hier ein „Zeichen“ für jenes traditionelle Islamverständnis gesetzt werden sollte, dem die weibliche Bedeckung und damit auch das Kopftuch entspringen.

Ein Hinweis am Rande: In dem Islamverständnis, aus dem heraus Frauen „freiwillig“ oder nach entsprechender Gehirnwäsche Kopftuch tragen (oder sich noch rigoroser verhüllen) sind Toleranz, Respekt vor „Ungläubigen“ oder gar die Vermeidung von „Diskriminierung“ gänzlich unbekannt. Doch die Schizophrenie, sich von Freiheiten einerseits demonstrativ und symbolisch zu distanzieren, sie dann aber zum eigenen Vorteil auszuschlachten, ist unter Repräsentantinnen des politischen Islam bekanntlich gang und gäbe.

Gericht und Edeka auf Unterwerfungskurs

Jedenfalls kam es nun zu einer außergerichtlichen Einigung – als deren Ergebnis die Muslima auf den Aushilfsjob zur „Aufbesserung ihres Taschengeldes“ gar nicht mehr angewiesen ist, da sie von Edeka eine „Entschädigung unbekannter Höhe“ bezahlt bekommt. Damit nicht genug: Um etwaigen Shitstorms der islamischen Community vorzubeugen und der – schon demographiebedingt künftig immer zahlreicher werdenden – muslimischen Kaufkundschaft zuwillen zu sein, entzog Edeka dem Marktleiter auch gleich noch die Verantwortung für den Supermarkt. Vielleicht sollte sich das Unternehmen vorsorglich umbenennen, stammt sein Name doch vom ausgeschriebenen Akronym „Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler“ – politisch nicht minder schwer extrem unkorrekt.

Das Islam-Portal „Islamiq“ bejubelte gemeinsam mit seiner Hauptklientel den Sieg von Miriam J. – und damit den jüngsten Meilenstein einer unerträglichen Entwicklung, die bereits heute die Totalkapitulation vor einer mit dem Grundgesetz inkompatiblen Religion und Weltanschauung zur neuen Norm hat werden lassen. Die Schülerin wurde begeistert zitiert: „Ich hätte es mir nicht vorstellen (sic!), dass ich als 16-jährige Schülerin von einem Geschäftsführer aufgrund meines Kopftuchs fertig gemacht werde“, so die Schülerin, die angeblich „den Tränen nah“ gewesen sei. Der Fall sei für sie “ eine Realitätsklatsche, dass Rassismus existiert“, gewesen. Auch hier jetzt also schon: Rassismus – was vor wenigen Monaten noch Islamophobie gewesen wäre. Die potentiellen Daueropfer haben ihre Lektion gelernt. (DM)

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