Taqiyya – das erlaubte Verstellen und Lügen im Islam

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Michael Stürzenberger klärt über den politischen Islam auf; Foto: PI-News
Michael Stürzenberger klärt über den politischen Islam auf; Foto: PI-News

In der zehnten Folge der neuen Videoserie „Islam Kompakt“ der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) geht es um die Taqiyya, das erlaubte Lügen im Islam, wenn es der Täuschung der „Ungläubigen“ und der Verbreitung des Islams dient.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

Taqiyya wird umfangreich in sogenannten „Dialog“-Veranstaltungen angewendet, bei denen moslemische Repräsentanten eine vermeintliche „Friedlichkeit“, „Frauenfreundlichkeit“ und „Demokratiefähigkeit“ des Islams vortäuschen. Auf diese Weise soll der Islam eine höhere Akzeptanz erfahren, damit ungehindert Moscheen gebaut werden können, Stadtteil um Stadtteil unter moslemische Kontrolle kommt und die Scharia schleichend eingeführt wird, bis man im Endziel die weltliche Herrschaft über das Land erreicht hat.

Das arabische Wort Taqiyya bedeutet „Furcht“ oder „Vorsicht“. Im Islam bedeutet das Prinzip Taqiyya, dass Moslems in Gefahrensituationen ihren Glauben verheimlichen dürfen.

Laut Koran dürfen sich Moslems eigentlich keine Ungläubigen zu Freunden oder Beschützern nehmen (Sure 5, Vers 51). In Sure 3 Vers 28 wird Moslems aber eine Ausnahme gewährt, wenn sie sich vor Ungläubigen fürchten. Dann dürfen sie sich verstellen und Freundschaft vortäuschen:

„Die Gläubigen sollen nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Schutzherren nehmen. Wer das tut, hat überhaupt nichts mit Allah gemeinsam, es sei denn, daß ihr euch durch dieses Verhalten vor ihnen wirklich schützt.“

Allah, der Gott des Islams, wird im Koran zudem als „der größte Listenschmid“ bezeichnet (Sure 3, Vers 54), der Listen gegen die Ungläubigen anwendet. Moslems werden in mehreren Koranversen auch dazu aufgefordert, Ungläubige zu überlisten (Sure 20, Vers 64 und Sure 52, Vers 42).

Solche Listen wenden Moslems häufig an, wenn sie versuchen, den Islam gegenüber Ungläubigen zu verharmlosen, damit es der Verbreitung ihrer Religions-Ideologie dienlich ist. Dies geht von Verfälschungen über Täuschungen bis hin zu Lügen.

So behaupten Moslems oft, Islam bedeute Frieden. Das ist aber falsch. Islam bedeutet Unterwerfung, und zwar unter den Willen Allahs und sein Gesetz, die Scharia.
„Frieden“ heißt auf arabisch vielmehr „salam“, und den gibt es im Islam nur im Paradies, wo keine Ungläubigen sind, und auf Erden erst dann, wenn der Islam überall Staatsreligion ist und alle Ungläubigen unterworfen sind. Zuvor ist die Welt in das Haus des Islams, wo Moslems bereits herrschen, und das Haus des Krieges, in dem noch die Ungläubigen an der Macht sind, unterteilt.

Angebliches „Tötungsverbot“ im Islam

Eine beliebte Lüge ist auch, dass im Islam angeblich das Töten verboten sei. Hierzu wird der 32. Vers der 5. Koransure unvollständig wiedergegeben und zudem verschwiegen, dass dieser Vers ursprünglich aus dem Talmud stammt und sich nur auf Juden bezieht. Zudem lassen Moslems den anschließenden Vers 33 weg, in dem das Töten jener Ungläubigen befohlen wird, die Allah und seinen Gesandten „befehden“.

Es ist völlig absurd zu behaupten, dass es im Islam ein Tötungsverbot gebe, schließlich befinden sich im Koran an 27 Stellen klare Tötungsbefehle. Über diesen wichtigen Aspekt hat die BPE ein zusätzliches Video veröffentlicht:

Funktionäre von islamischen Organisationen gaukeln Christen in sogenannten „Dialog“-Veranstaltungen regelmäßig einen vermeintlich „modernen“ und „fortschrittlichen“ Islam vor, weswegen Islamkritiker diese Treffen auch zutreffend als „DiaLÜG“ bezeichnen.

Die sogenannte „Islamkonferenz“, die die Bundesregierung seit 2006 mit Vertretern islamischer Organisationen durchführt, ist ebenfalls eine absolute Farce. Die dort behandelten Themen wie Trennung von Staat und Religion, Demokratie oder Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau widersprechen den ideologischen Grundsätzen des Islams fundamental. Die meisten moslemischen Funktionäre nehmen an diesen Sitzungen nur teil, damit ihre Verbände irgendwann den Status als Religionsgemeinschaft erhalten, was ihnen weitgehende Rechte einräumen würde. Hierzu täuschen sie eine angebliche Offenheit gegenüber diesen Themen an, die von der islamischen Lehre in Wahrheit komplett abgelehnt werden.

DITIB-Funktionäre behaupten fälschlicherweise immer wieder, dass ihr Islamverband und die angeschlossenen rund tausend Moscheegemeinden in Deutschland nichts mit der türkischen Regierung zu tun hätten. Damit wollen sie verschleiern, dass die DITIB direkt der türkischen Religionsbehörde DIYANET und damit dem türkischen Staat sowie ihrem immer diktatorischer agierenden Präsidenten Erdogan untersteht und von dort auch mit Imamen, Predigten und Lehrinhalten versorgt wird.

Täuschungs-Propaganda „Liebe für alle, Hass für keinen“

Großangelegte Propaganda-Aktionen von moslemischen Organisationen wie beispielsweise der Ahmadiyya mit ihrem Slogan „Liebe für alle, Hass für keinen“ sind ebenfalls auf dem Prinzip der Taqiya aufgebaut. Im Koran ist nie von Liebe für Andersgläubige die Rede, sondern vielmehr von Abgrenzung und Härte. Barmherzigkeit gilt nur für Moslems untereinander:

„Mohammed ist der Gesandte Gottes. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander.“ (Sure 48, Vers 29)

Nicht einmal die Freundschaft mit Ungläubigen wird Moslems gestattet (Sure 5, Vers 51), sondern vielmehr ihre Bekämpfung:

„O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“ (Sure 9, Vers 123)

Außerdem werden Ungläubige im Koran als „schlechteste Geschöpfe“ (Sure 98, Vers 6) und „schlimmste Tiere“ (Sure 8, Vers 55) diffamiert, die von Allah verflucht sind (Sure 9, Vers 30).

Mit der Friedenstaube und dem „Liebe“-Slogan wollen die Ahmadiyya die Ungläubigen eindeutig hinters Licht führen und in vermeintliche Sicherheit wiegen, damit sie in aller Ruhe ihr 100-Moscheen-Projekt realisieren und letztlich alle anderen Religionen besiegen können, so wie es der Koran und ihre Kalifen auch unmissverständlich fordern.

Flächendeckende Taqiyya-Veranstaltungen

Flächendeckend führen Moslems Taqiyya-Veranstaltungen in Kindergärten, Jugendzentren, Schulen, Universitäten und Moscheen durch, um der Bevölkerung systematisch ein positives Bild des Islams vorzugaukeln, was in keinster Weise mit der Realität übereinstimmt. Damit soll die ungestörte Ausbreitung des Islams gesichert werden.

Der deutsche Staat unterstützt dies auch noch indirekt. So werden im Rahmen des Schulunterrichtes immer öfter verpflichtende Moscheebesuche organisiert. Imame und andere moslemische Vertreter indoktrinieren die Schüler dort mit positiver Propaganda über den Islam.

Auch die deutsche Verwaltung und die Behörden, insbesondere die Polizei, werden regelmäßig mit Taqiyya-Veranstaltungen überzogen, damit sich an möglichst vielen Stellen der gefälschte Eindruck verfestigt, der Islam habe mit all den realen Erscheinungen wie Gewalt, Raub, Körperverletzung, Terror und Tötung nichts zu tun.

Das beste Gegenmittel zur Taqiyya ist das Wissen über die islamische Ideologie. So ist die Taqiyya von Moslems nur so gut und fruchtbar, wie die Unwissenheit ihrer Gegenüber über den Islam. Deswegen kommt der Aufklärung der Bevölkerung eine ganz entscheidende Bedeutung zu.

Dieser Artikel erschien zuerst hier.

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