„Masken-Maid“ Jutta Ditfurth als „Rausschmeißerin“?

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Jutta Ditfurth in finanziellen Nöten (Foto:Imago/FutureImage)

Jutta Ditfurth, die klamme „ökosozialistische Fundamentalistin“ ruft nicht nur  zur Schändung von Denkmälern auf. Sie weiß auch ganz genau, wie mit Menschen umzugehen ist, die in der Bahn ohne korrekt sitzenden Mundschutz aufgegriffen werden. Nein, ein Erschießungskommando fordert die stramme „Autorin, Soziologin, Public Intellectual, ÖkoLinX, politische Aktivistin und Rednerin“ in Personalunion – natürlich – nicht.

In einem äußerst zivilisierten Ton fordert die Linksradikale Ditfurth die Bahn auf, Menschen, welche die Corona-Maske nicht korrekt trappiert haben, wie folgt zu behandeln:

Ihre ebenso überschaubare wie devote Twitter-Gefolgschaft zollt der klammen Ex-Grünen Beifall, will aber Ditfurths Säuberungspläne konkretisiert wissen. Ditfurt weiß genau, wie es funktionieren kann, und zwitschert:

So manch einer hegt jedoch Zweifel an Juttas Plan und twittert:

 

oder merken an:

„Ich sehe schon, wie die willigen Migranten nach so einem Aufruf selbstverständlich sofort den Zug verlassen Gesicht mit Freudentränen“.

Andere zeigen sich hoch verwundert:

„… nanu sonst verachtest Du doch den kontrollierten Spießbürger und bist für die totale Freiheit auf kosten der anderen (G20 Randale) … aber Maske ist ein must have ….“

„Oh Frau, ich dachte immer, du wärest Antifaschistin und kennst dich mit Geschichte aus! Was glaubst du, wo solche „Ideen“ hinführen?“

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