„Flüchtlinge aus Krisenregionen“: Hilflose Kinder werden angekündigt, halbstarke Männergruppen kommen hier an

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Bei einer Demonstration in Athen medienwirksam drapierte Flüchtlingskinder (Foto:Imago/ANE-Edition)

Die Manipulation der hiesigen Berichterstattung – im Dienste der stetigen Neuaufnahme von „Schutzsuchenden“ des nie versiegenden Migrantenstroms aus dem Nahen Osten und Nordafrika – kennt keine Schamgrenzen. Die verniedlichende, grob irreführende Darstellung hilfloser Minderjähriger, angeblich unbegleitet und beiderlei Geschlechts, hat mit den Ankömmlingen, die hier aus den Zügen oder Flugzeugen steigen, nicht das Geringste gemein. Dennoch will eine Mehrheit der Deutschen noch mehr „Flüchtlinge aus Krisenregionen“ hierher einfliegen.

So legt es jedenfalls eine aktuelle Umfrage von Infratest-Dimap im Auftrat der „Welt am Sonntag“ nahe, die von 59 Prozent Zustimmung unter den Befragten ausgeht – und zwar für die weitere Aufnahme von „besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen“ aus den Lagern der Krisenregionen. Damit, so die Zeitung, spricht sich die Bevölkerungsmehrheit für einen „fundamentalen Wandel der Asylpolitik in Europa“ aus, da eine Umstellung des EU-Asylsystems auf eine fallweise Direktaufnahme die unerlaubte Einreise von Asylsuchenden „nahezu beenden“ soll.

Nach dieser Erhebung also soll Deutschland oder am besten gleich ganz Europa nicht mehr jeden aufnehmen, der es an die Grenzen der jeweiligen Asylstaaten geschafft hat, sondern die Migranten fortan gleich direkt einfliegen – denn die bewusst suggestive Frage bezüglich der Neuausrichtung der Asylpolitik hatte gelautet, ob im Zuge der angestrebten Neuregelung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems „die unerlaubte Einreise von Asylsuchenden in die EU künftig weitgehend verhindert, dafür im Gegenzug aber mehr Schutzbedürftige direkt aus Krisenregionen in die EU eingeflogen“ werden sollten.

Kein Wunder, dass nur 30 Prozent der Befragten diesen Vorschlag kritisch sahen und ablehnten – denn die Art der Fragestellung ist hier ähnlich irreführend und unlauter wie die gesamte mediale Wiedergabe des Themas Flucht in den meinungsangebenden Mainstream-Medien. Dies machte bereits die manipulative Bildwahl der „Welt“ zum entsprechenden Artikel deutlich, auf die der AfD-Bundestagsabgeordnete Roger Beckamp gestern per Twitter hinwies:

(Screenshot:Twitter)

Und in der Tat; die schutzbedürftigen Kinder, die uns auf diesen Fotos gezeigt werden, haben nichts mit der Wirklichkeit jener zu tun, die hier ankommen und zunehmend deutsche Stadtbilder prägen – was auch eine Folge der höheren Fortpflanzungsraten eben jener orientalischen und afrikanischen Neubürger ist, die Deutschland eben nicht als temporär schutzbietende Bleibe, sondern als Dauerheimat ansehen. (DM)

 

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