Wieder jede Menge rassistischer Übergriffe von Südländern auf Nordländer

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(Symbolfoto:Durch mangostock/shutterstock)

Ansbach: Mehrere Angreifer sollen in Ansbach zwei Männer zu Boden gebracht und dann mit Schlägen und Tritten gegen den Kopf verletzt haben. Die Opfer im Alter von 41 und 48 Jahren seien in der Nacht zu Samstag grundlos attackiert worden, teilte die Polizei mit.

Sechs Angreifer im Alter von 18 bis 25 Jahren sollen die Männer nach deren Angaben in der Matthias-Oechsler-Straße zunächst angesprungen haben. Als sie dann auf dem Boden lagen, traten die Täter demnach mit den Füßen unter anderem gegen die Köpfe der Opfer. Der 48-Jährige wurde bewusstlos. Als ein vorbeikommender Autofahrer anhielt, flüchteten die Angreifer. Die Opfer wurden mit leichten bis mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Angreifer werden noch von der Polizei gesucht.  Bei den Angreifern soll es sich, so die ersten Ermittlungen, um sechs Jugendliche beziehungsweise junge Erwachsene im Alter zwischen 18 bis 25 Jahre handeln. Sie hatten laut Polizeiangaben südländisches Aussehen.

Stuttgart: Polizeibeamte haben am Donnerstagabend (09.07.2020) am Leonhardsplatz einen 38 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, seinen 34-jährigen Kontrahenten schwer verletzt zu haben. Zeugen alarmierten gegen 22.15 Uhr die Polizei, da im Bereich des Leonhardsplatzes zwei Männer aufeinander einschlugen. Die Beamten trafen vor Ort zunächst nur den 34-Jährigen an. Während der Sachverhaltsaufnahme kehrte der 38-jährige Tatverdächtige zurück, der zuvor mutmaßlich auf seinen Kontrahenten eingetreten und eingeschlagen hatte. Der 34-Jährige erlitt durch die Auseinandersetzung offenbar so schwere Verletzungen, dass eine Lebensgefahr nur aufgrund einer sofort eingeleiteten medizinischen Versorgung abgewendet werden konnte. Die Beamten nahmen den 38-jährigen Tatverdächtigen fest und brachten ihn auf ein Polizeirevier. Auf dem Weg beleidigte und bedrohte der Mann die Beamten. Der 38-jährige iranische Staatsangehörige, gegen den zudem ein Aufenthaltsverbot für die Altstadt bestand, wird mit Antrag der Staatsanwaltschaft auf Erlass eines Haftbefehls am Freitag (10.07.2020) dem zuständigen Richter vorgeführt.

Aldenhoven: Am Mittwochabend wurde ein junger Mann auf der Schwanenstraße von drei Unbekannten attackiert. Glücklicherweise blieb er unverletzt. Bei dem Übergriff wurden auch zwei parkende Autos beschädigt. Gegen 19:20 Uhr ging ein 22-jähriger Mann in Aldenhoven durch die Schwanenstraße in Richtung „Alte Turmstraße“. Auf Höhe der Hausnummer 6 kamen ihm zwei Unbekannte entgegen, die ihn nach seiner Aussage von oben bis unten musterten. Auf dieses Verhalten angesprochen, wurden die jungen Männer sofort aggressiv. Einer der Beiden telefonierte kurz. Im direkten Anschluss kam dann ein dritter Angreifer auf einem Fahrrad hinzu. Gemeinsam gingen die drei Täter dann auf den 22-jährigen Aldenhovener los. Einer der drei Schläger nahm sich das Fahrrad, hob es hoch und warf es nach dem Opfer. Die anderen beiden nutzten Fäuste und einen Gürtel um ihr Gegenüber anzugehen. Erst als Zeugen und Anwohner hinzukamen, ließen die Täter von ihrem Opfer ab und flüchteten in Richtung Barbarastraße. Glücklicherweise blieb der Angegriffene unverletzt. Bei dem Übergriff wurden jedoch durch den Wurf mit dem Fahrrad zwei parkende Pkw beschädigt. Die Täter konnten vom Opfer und von Zeugen wie folgt beschrieben werden: Person 1  – circa 17-19 Jahre alt – etwa 1,80 Meter groß – südländisches Erscheinungsbild – kurze, dunkle Haare – bekleidet mit einem weißen T-Shirt, einer dunkelblauen Jeans und schwarzen Schuhen. Person 2:  – circa 17-19 Jahre alt – etwa 1,85 Meter groß – südländisches Erscheinungsbild – kurze, dunkle Haare – bekleidet mit einem grauen Jogginganzug mit Kapuze und schwarzen Pantoletten Person 3: – circa 17-19 Jahre alt – etwa 1,80 Meter groß – südländisches Erscheinungsbild

Chemnitz: Die Polizei wurde am Dienstagvormittag zu einem Ladengeschäft in der Zwickauer Straße gerufen. Einer Mitarbeiterin (54) war im Laden ein augenscheinlich alkoholisierter Mann beim Verzehr von mitgebrachten alkoholischen Getränken aufgefallen. Sie verwies ihn daraufhin der Örtlichkeit und verständigte die Polizei. In der Folge belästigte er vor dem Eingang die Kundschaft. Als der Mann anschließend wieder das Geschäft betrat, sprach die 54-Jährige den Mann erneut an. Unvermittelt schubste und schlug dieser daraufhin die Frau. Während des Geschehens zog sich die 54-Jährige leichte Verletzungen zu. Alarmierte Polizeibeamte trafen kurz darauf vor Ort ein und stellten den Mann (29). Bei der Überprüfung verhielt sich der 29-Jährige aggressiv und leistete zudem körperlichen Widerstand. Dabei wurde der renitente 29-Jährige als auch ein Beamter leicht verletzt. Letzterer musste ambulant behandelt werden. Nach den ersten polizeilichen Maßnahmen wurde der 29-Jährige (pakistanische Staatsangehörigkeit) aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Er muss sich nun wegen Körperverletzung sowie Hausfriedensbruch verantworten. Zudem wurde gegen ihn eine Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt.

Nürnberg: Wie mit Meldungen 721 und 739 berichtet, wurde ein Mann am frühen Samstagmorgen (30.05.2020) in der Nürnberger Südstadt durch Tritte gegen den Kopf verletzt. Die Nürnberger Kriminalpolizei bittet erneut um Zeugenhinweise. Ein 20-jähriger Mann ging mit seiner weiblichen Begleitung gegen 01:15 Uhr zu Fuß in der Gibitzenhofstraße in stadteinwärtiger Richtung. Auf Höhe der Gibtizenhofstraße 61 wurde das Pärchen von vier unbekannten Männern in aggressiver Weise angesprochen. Als das Paar die Männer passiert hatte, wurde der 20-Jährige von einem der Unbekannten niedergeschlagen. Weiterhin trat der Unbekannte auf den Kopf seines Opfers ein. Die Unbekannten flüchteten daraufhin. Der 20-jährige Mann verlor das Bewusstsein und musste in einem Krankenhaus stationär medizinisch versorgt werden. Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben: Circa 25 Jahre alt, circa 170 cm groß, kräftige bis dicke Figur, südländisches Aussehen. Der Mann trug einen Vollbart und war mit einem hellen Pullover, einer dunklen Jeans und hellen Sportschuhen bekleidet. Der Unbekannte hatte zudem einen deutlich hervortretenden Bauch. Weiterhin bittet die Nürnberger Kriminalpolizei dringend vier bis fünf Männer im Alter von 18 – 22 Jahren, welche kurz nach der Tat aus einem weißen Mercedes (nicht wie zuvor als weißen BMW bezeichnet) stiegen und dem Verletzten Erste Hilfe leisteten, sich als Zeugen bei der Polizei zu melden.

Freiburg: Weil ein 18-Jähriger am Hauptbahnhof Freiburg laut herumgebrüllt, Reisende belästigt und beleidigt haben soll wurde die Bundespolizei informiert. In der Folge beleidigte der Mann auch die Bundespolizisten, leistete Widerstand und urinierte ins Dienst-Kfz. In der Nacht von Montag auf Dienst, kurz vor Mitternacht, teilte ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes über Notruf mit, dass am Bahnsteig 1 des Hauptbahnhof Freiburg eine männliche Person sitzen würde, die laut herumbrüllt und Reisende belästigt und beleidigt. Bei Eintreffen der beiden Streifen der Bundespolizei beleidigte der 18-Jährige die Beamten in französischer Sprache, noch bevor diese ihn angesprochen hatten. Trotz mehrfacher Aufforderung, ebenfalls in französischer Sprache, die Beleidigungen zu unterlassen, sich zu beruhigen und sich auszuweisen, beleidigte der senegalesische Staatsangehörige die Beamten weiter und wies sich nicht aus. Da eine Durchsuchung nach Ausweisdokumenten aufgrund des zunehmend aggressiven Verhaltens vor Ort nicht möglich war, musste der 18-Jährige, zum Transport zur Dienststelle, mit Handschellen geschlossen werden. Beim folgenden Weg zum Streifenwagen trat der 18-Jährige nach einem Beamten und traf diesen am Oberschenkel. Auch während der Überprüfung der Fingerabdrücke auf der Dienststelle beleidigte der Mann die Beamten weiter und verhielt sich unkooperativ. Im Rahmen der Überprüfung konnte die Identität sowie eine Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung wegen Erschleichen von Leistungen festgestellt werden. Aufgrund der Alkoholisierung wurde der 18-Jährige zur Gewahrsamsfähigkeitsprüfung einem Arzt vorgestellt. Während der Rückfahrt zur Dienststelle urinierte der Mann in das Dienst-Kfz. Wegen Beleidigung, tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte und unerlaubten Aufenthalt wurde ein Ermittlungsverfahren durch die Bundespolizei eingeleitet. Am Dienstagmorgen konnte der 18-Jährige mit einer Anlaufbescheinigung zur Ausländerbehörde entlassen werden.

Karlruhe: Zwei 17-Jährige sind am Montag gegen 19.35 Uhr auf dem Karlsruher Schlossplatz von drei noch unbekannten Männern nach anfänglichen Beleidigungen mit Schlägen und Tritten traktiert worden. Zu ihrem großen Glück wurden beide nach erstem Befinden nicht schwerwiegend verletzt. „Eine Polizeifahndung brachte keine näheren Erkenntnisse zu den Angreifern, die sich danach entfernt hatten“, erklärt die Polizei in einer Pressemeldung. Sie seien arabischen Erscheinungsbildes gewesen, im Alter von 25 bis 35 Jahren und zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß, jeweils mit kurzgeschorenem, schwarzem Vollbart.vAuffällig war bei einem der Männer die Tätowierung einer Krone an einer Halsseite.

Gießen: Zwischen einem 22 – und einem 34 – Jährigen kam es am Sonntagmittag zu einer handfesten Auseinandersetzung. Der Jüngere soll seinen Widersacher zunächst mit einem Faustschlag niedergestreckt und dann mit einer abgebrochenen Bierflasche bedroht haben. Ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurde gegen den Asylbewerber aus Guinea eingeleitet.

Flachgau: Am 3. Juli um kurz nach Mitternacht bedrohte ein 26-jähriger Syrer vor einem Flachgauer Imbiss-Stand einen 28-jährigen Oberösterreicher mit dem Umbringen. Dem ganzen war eine verbale Auseinandersetzung vorausgegangen. Nachdem der 28-Jährige in den Imbissstand flüchten konnte, beschädigte der Syrer mit einem Messer die Eingangstüre sowie ein Fenster und die vier Autoreifen des 28-jährigen Oberösterreichers. Am nächsten Tag konnte der Beschuldigte ausgeforscht und nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Salzburg festgenommen werden. Er wurde in die Justizanstalt Salzburg gebracht und wird wegen gefährlicher Drohung, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch angezeigt.

Fulda: Wie das Polizeipräsidium Osthessen am Montag bekannt gab, saß der 32-Jährige mit seiner Freundin gegen 0.10 Uhr auf einer Bank in der Nähe vom Parkhaus „Am Rosengarten“, als plötzlich und ohne erkennbaren Grund eine männliche Person auf ihn zu kam und ihm eine Flasche gegen den Kopf schlug. Von einer zweiten männlichen Person wurde er außerdem getreten. Die Täter flüchteten nach der Tat in unbekannte Richtung. Die Polizei gab bekannt, dass der 32-Jährige konnte nur eine der Personen beschreiben. „Diese soll männlich gewesen sein, circa 20 bis 25 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, schlanke Statur und war mit einem weißen T-Shirt und einer dunklen Jeans bekleidet“, teilte das Polizeipräsidium Osthessen außerdem mit. Der 32-Jährige wurde durch die Tat leicht verletzt.

 

 

 

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