Überall böse Corona-Superspreader – nur Linke, Antirassisten und „Event“-Migranten sind immun

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Hier droht natürlich leine Corona-Gefahr... (Symbolfoto: Imago)

Das Corona-Virus ist offenbar intelligenter als gedacht – oder bereits zur politisch-differenziert wirksamen Biowaffe mutiert… denn es steckt offenbar nicht jeden an: Während nach politisch korrekten Demonstrationen für Wiederaufnahme von Seenotrettung, „Black Lives Matter“ oder gegen „Polizeigewalt“ trotz noch so eklatanter Verstöße gegen Abstandsregeln keine Infektionenslawinen aufzutreten scheinen, explodieren die Infiziertenzahlen – so melden es jedenfalls die deutschen Qualitätsmedien – nach jeder anrüchigen, „toxischen“ Zusammenkunft von Pöbel und Populisten.

Idealbeispiel ist Donald Trumps Wahlkampfauftritt im Tulsa am 20. Juni: Weil diese „in einer Halle“ stattfand, soll – so berichtet die „Welt“ – die dortige Infektionsrate steil angestiegen sein. Donald Trump als Superspreader. Dass es sich dabei um pure Spekulationen der lokalen Gesundheitsbehörde handelt, die von einem „mehr als wahrscheinlichen“ Zusammenhang zwischen seither 500 Neuinfektionen (in einem Ballungsraum von 2,2 Millionen Menschen) und ausgerechnet Trumps Auftritt halluzinierte, wird nicht näher hinterfragt.

Dass Trump dann auch noch auf weiteren Wahlkampfveranstaltungen „ohne Maske“ auftrat – durchaus mit Abstandsregelungen und exakt zu denselben Konditionen zwar wie sein Rivale Joe Biden, aber das interessiert nicht – wurde gleich zum nächsten Skandal hochgejazzt; gestern zum Beispiel auf Flughafen von Portsmouth im nordöstlichen Bundesstaat New Hampshire, und übrigens im Freien, inklusive bereitgestellter Masken und weitläufiger Vereinzelung des Publikums – doch man kann jetzt schon wetten, dass in zwei Wochen jeder neue Corona-Fall auch dort klar die Schuld Trumps sein wird.

Eva-Maria Michels schrieb hierzu süffisant auf Facebook: „Die Welt erbringt den wissenschaftlichen Beweis: Die Teilnahme an BLM-Demos und Antifa-Randale in geplünderten Geschäften verleiht eine automatische, lang anhaltende Covid19-Immunität, während die Teilnahme an einer Trump-Wahlkampfveranstaltung jedes Immunsystem nachhaltig anfällig macht für eine Covid19-Infektion.“ In der Tat: Nachdem Anfang Juni 50.000 Menschen unter ignoranter Missachtung jeglicher Abstandsregeln und ohne Masken in Berlin für BLM dicht an dicht aufmarschierten, ohne dass dem IRGENDeine „Welle“ oder „Explosion“ an Neuinfektionen gefolgt wäre, schwiegen sich die Medien aus; ganz anders als bei den vorangegangenen „Hygiene“- oder Grundrechtsdemonstrationen gegen die Freiheitsbeschränkungen.

Das Virus steckt nicht jeden an

Im einen Fall waren es ja auch linke, diverse, zivilgesellschaftlich „engagierte“ Aktivisten, die die Straßen bevölkerten – um anderen dumpfe Populisten, Spinner, Verschwörungstheoretiker; die neuen Brunnenvergifter unserer Zeit also. Bei „Anti-Rassisten“ wird Entwarnung gegeben: Zu dem Foto einer BLM-Demo schrieb der „Deutschlandfunk“ auf seiner Webseite triumphierend: „Massenveranstaltungen haben Corona-Infektionen offenbar kaum beeinflusst!“ Es kommt eben drauf an, welche Massenveranstaltungen.

Derselbe elitäre Dünkel von Journalisten, die diese erstaunliche Anpassungsfähigkeit des Virus und seine je nach „Covidiot“-Typus variierende Gefährlichkeit vermelden, trifft dann natürlich auch die rücksichtslosen, (nicht nur pass-)deutschen Mallorca-Touristen, über die voll naserümpfender Verachtung berichtet wird, in gieriger Erwartung nun folgender möglichst harscher Reaktionen und staatlicher Repressalien wider soviel Unvernunft. Diese Art von Party und Event ist für Deutschlands Linke ein Schwerverbrechen; die Allahu-Akbar-brüllende Party- und Eventsszene in Stuttgart hingegen wird kleingeredet, und ihre Corona-Verstöße sind schon gar kein Thema mehr. (DM)

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