Sächsische Justizministerin zersägt die deutsche Sprache

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Katja Meier (Grüne) (Bild: Symbolfoto: Von deepspace/shutterstock)

Katja Maier bespielte den Tod von Polizisten, indem sie in der linksradikalen Band Harlekin den Bass zum Liedchen „Advent, Advent, ein Bulle brennt. Erst 1, dann 2, dann 3″ zupfte. Nun – als Justizministerin der Grünen – lässt sie Gesetze in Sachsen umschreiben, um ihre linke Genderideologie von oben nach unten zu drücken.

Im schwarz-rot-grün regierten Sachsen führt Katja Maier im Justizministerium das linksgrüne Regime an. Nachdem die studierte Politik- und Soziolgiewissenschaftlerin mutmaßlich um den Umstand weiß, dass die Sprache das Denken formt, hat sie sich nun daran gemacht, ein geschlechtergerechtes Schriftdeutsch in der Rechtssprache des Freistaates einzuführen. Die weitreichende Neuerung ist ein teures, linksradikales Instrument, um die Gesellschaft im Sinne der Grünen von oben nach untern zu „reformieren“.

Das Bundesland hat sich bereits 2016 der Lächerlichkeit preisgegeben, indem die Uni Leipzig erklärte, nur noch weibliche Bezeichnungen zu verwenden. Nachdem bereits die Rechtschreibung durch die links-grünen Bilderstürmer ruiniert worden ist, geht es nun durch Maier der sächsischen Rechtssprache an den Kragen.

„Die Sprache unserer Gesetze ist immer noch von einer Zeit geprägt, in der Frauen und Männer nicht dieselben Rechte hatten. Es ist mir deshalb ein besonderes Anliegen, dass die Gleichberechtigung von Frau und Mann endlich auch sprachlich zum Ausdruck kommt“, verteidigt die grüne Meier das Gängelungswerkzeug. Dass es sich hier um ein radikales Werkezeug handelt, das nichts mit „Gleichberechtigung“ zu tun hat, das dürfte der 50-Jährigen bewusst sein, kennt sie sich mit Radikalismus seit ihrer Jugend bestens aus. Als Basserin bespielte sie in der Band „Harlekin“ mit Textzeilen wie „„Advent, Advent, ein Bulle brennt. Erst 1, dann 2, dann 3“ den Tod von Beamten.

Der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende im sächsischen Landtag, Sebastian Wippel, forderte daraufhin Meiers Rücktritt. Der sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Marian Wendt wollte immerhin eine „ehrliche und aufrichtige Entschuldigung“ von der linken ehemaligen Basserbraut hören.

„Nach der Rechtschreibreform siegt ein weiteres Mal die Ideologie über die Bürger. Das ist in Sachsen zwar vor 30 Jahren abgeschafft worden. Aber manche*r hat es bis heute nicht gemerkt“, bemerkt Dankwart Guratzsch in einem bemerkenswert kritischen Artikel auf Welt-Online.

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