Will Claudia Roth sich selber aus dem Bundestag rausschmeißen?

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Foto: Claudia Roth (über dts Nachrichtenagentur)

Wenn irgendjemand die „Rassismus-Sau“ durchs Dorf treibt, ist Claudia Roth nicht weit und schwingt mit Wucht die Peitsche.

So jetzt auch wieder:

Die Bundestagsvizepräsidentin und ehemalige Grünen-Chefin sieht in Deutschland ein strukturelles Rassismus-Problem. Mit Blick auf die Anti-Rassismus-Demos nach der Tötung des Schwarzen US-Amerikaners George Floyd sagte Roth dem Nachrichtenportal Watson: „Wir haben auch hier in Deutschland ein strukturelles Rassismus-Problem. Für viele Menschen ist er schmerzhafte alltägliche Erfahrung – ob in der Schule oder Uni, bei Polizeikontrollen, auf dem Arbeitsmarkt oder bei der Wohnungssuche.“

Auch im deutschen Bundestag gebe es ein Problem im Umgang mit rassistischer Diskriminierung. „Wir haben auch ein Problem in unserem eigenen Laden, dem Bundestag. Wenn ich weiß, wie viele Menschen in unserem Land eine Migrationsgeschichte haben und wie wenige davon im Parlament repräsentiert sind, dann haben wir hier einfach zu wenig Vielfalt“, sagte Roth.

Man müsse sich immer und immer wieder gegen die „Normalisierung von Rassismus“ stellen, gerade aus der sogenannten Mitte der Gesellschaft heraus. „Denn Rassismus ist kein Phänomen der politischen Extreme“, so die Grünen-Politikerin.

Wenn sie das wirklich ernst meint – und man muss wohl davon ausgehen, dass sie es ernst meint, dann sollte sie mit gutem Vorbild voran gehen, sofort ihre Handtasche nehmen, das Parlament verlassen und ihren Posten einem Schwarzen überlassen.

Wie wär’s mit Roberto Blanco? Der hätte das Zeugs dazu und vermutlich auch mehr Grips in der Birne als Frau Roth.

Ein bisschen Spaß muss schließlich sein – auch im Bundestag. (Mit Material von dts)

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