Jetzt hat es die Simpsons erwischt: BLM-Bewegung nimmt pathologische Züge an

0
Foto: Screenshot/Youtube

Unterföhring – Am besten, man malt die gesamte Menschheit grau an, dann gibt es auch keine Probleme mehr. So aber nimmt die BLM-Bewegung pathologische Züge an.

Aber immerhin: Während in den USA im Zuge der „Black Lives Matter“-Bewegung mehrere weiße Sprecher nichtweißer Figuren in Cartoon-Serien angekündigt haben, ihre Rollen niederzulegen, sieht der deutsche Fernsehsender Pro Sieben für einen ähnlichen Schritt keine Notwendigkeit. Zwar würden demnächst „alle Verantwortlichen besprechen, wie wir weiter synchronisieren“, jedoch suche man grundsätzlich „die Sprecher danach aus, wie sie am besten zu einem Charakter passen“, sagte Sendersprecher Christoph Körfer der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Und weiter: „Da kann es auch sein, dass eine Frau einen Mann spricht. Die Hautfarbe spielt bei der Auswahl keine Rolle.“ In Amerika hingegen hatten die „Simpsons“-Produzenten erklärt, dass künftig keine weißen Schauspieler mehr nichtweißen Charakteren ihre Stimmen leihen sollen. Ob der bisherigen Praxis hatte sich die Sendung wachsender Kritik ausgesetzt gesehen, die vor allem auf die Figur des indischstämmigen Kioskbesitzers Apu zielte, den ein weißer Sprecher mit extremem Akzent sprach.

Vielleicht sollte man auch eher auf die Farbe der Zunge achten, um den Wahnsinn zu beenden. (Mit Material von dts)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram