Gerald Grosz: Die Medien provozieren einen 2. Lockdown

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„Holt die Masken aus dem Kasten!“ Ja fast euphorisch sehnt sich das Zentralorgan österreichischer Hirn- und Zahnlosigkeit nach einer Neuauflage des Corona-Wahns, die Titelseite dieses steuergeldfinanzierten Elaborats des Grauens gleichsam einem flammenden Appell für mehr Angst und Panik. „Holt die Masken aus dem Kasten“ als Schlachtruf jener, die auf dem Buckel der Arbeitslosen, der pleite gegangenen Betriebe ihr gutes Geld machen. „Virus breitet sich vom Westbalkan aus“, „Von nächsten Wochen hängt es ab“ steht in den dicken Lettern, um mit einer aufkeimenden Hysterie zu spekulieren. Gerade einmal 1000 Infizierte von 8,9 gesunden Millionen Bürgern dienen dazu den Weltuntergang, also einen 2. Lockdown zu provozieren, diesen von der Politik flehentlich zu erbitten, ja regelrecht abzupressen. Warum? Weil die stotternde Auflage und das ökonomische Überleben keine Moral, keine intellektuelle Redlichkeit und schon gar keinen Weitblick kennt. Bad news are good news, denkt sich Registrierkasse im Krone Konzern und spekuliert mit dem nächsten Bakschisch aus der Presseförderung. Das ist das Spiel mit dem Feuer, dass die Restbestände unserer Wirtschaft, unserer Gastronomie, unserer Arbeitsplätze hinwegfegen soll. 10 Prozent Arbeitslosenquote, 7 Prozent Minuswachstum der Wirtschaft und das drohende Betriebsfiasko im Winter reichen noch nicht, da geht schon noch was. Aber es ist offenbar erwünscht, solange sich Idioten in der Wirtschaft finden, die inserieren, im Volk sich welche finden, die abonnieren – können diese medialen Giftmischer in Wahrheit auf uns und unsere Meinung und so nebenbei auf die Wahrheit ornanieren. Denn wie sagte Bert Brecht und ich wiederhole mich nur ungern: „Nur die dümmsten Kälber kaufen die Zeitungen ihrer Schlächter selber!“

(Quelle)

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