„Black Lives Matter“ und seine rassistischen Gründer

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"Weiß zu sein ist nicht menschlich", sagt die BLM-Gründerin von Toronto, Yusra Khogali. (Foto: Screenshot)

Eine Reihe von „Black Lives Matter“ (BLM)-Vertretern, unter anderem die Gründerin von BLM-Toronto, Yusra Khogali, haben sich sowohl in der Vergangenheit als auch aktuell massiv gewaltverherrlichend und dezidiert rassistisch geäußert. Trotzdem wird BLM in unseren Medien als geradezu „friedfertig“ und vielmehr als Gegner von Rassismus dargestellt.

Von Arent

Das Ganze zieht sich bereits seit Jahren durch die Tweets von Khogali und anderen. Beispielsweise schrieb sie am 9. Februar 2016:

„Bitte Allah, gib mir die Kraft diese Männer und Weißen heute nicht zu verfluchen/töten. Bitte, bitte, bitte.“

2015 äußerte sie auf Facebook, dass Menschen mit weißer Hautfarbe „genetisch defekt“ und „subhuman“ wären und sie sich deren „Auslöschung“ wünsche.

„Weiß zu sein ist nicht menschlich. Tatsächlich ist eine weiße Hautfarbe sogar unter-menschlich. Innerhalb der schwarzen Familie existieren alle Phänotypen und weiße Leute sind genetische Defekte von Schwarzen. […] Melanin beeinflusst […] Fähigkeiten wie Intelligenz, Erinnerungsvermögen und Kreativität […] Melanin ermöglicht schwarzer Haut, Licht zu absorbieren und es in seinem Erinnerungszustand zu halten, was zeigt, dass Schwärze Licht in Wissen verwandelt. Melanin kommuniziert direkt mit kosmischer Energie. Daher kommt die Indigenität der Menschen von den Schwarzen. Wir sind die ersten und stärksten aller Menschen und unsere Gene sind die Basis der Menschheit. […] Schwarze Leute könnten allein durch ihre dominanten Gene die Weißen buchstäblich auslöschen, wenn wir die Macht dazu hätten.“

Kurz und gut: Die Aussagen dieser BLM-Gründerin sind schlimmer als jeder Rassismus, den man potentiell Polizisten vorwerfen könnte. Und Yusra Khogali ist kein Einzelfall – auch andere BLM-Vertreter sind durch Gewaltaufrufe und ethnische Vorurteile aufgefallen. Bereits die Antworten auf ihre Tweets zeigen, dass es weit mehr Leute bei BLM gibt, die ihre Vorstellungen teilen.

Dazu kommen die heutigen, massiven Gewaltaufrufe, die Plünderungen, Angriffe auf Denkmäler und schlicht gezielten Morde auch an schwarzen Polizisten. All das hat bereits mehr Leben gekostet als der Tod Floyds – bei dem es keinerlei Anzeichen für einen absichtlichen Mord gab.

ARD und ZDF wissen all das, sie hoffen nur darauf, dass es niemand merkt. Kein Redakteur dort kann behaupten, er sei nicht in der Lage, mal kurz die SUN oder CBC zu googeln oder hätte die unzähligen Artikel im Herald oder anderen Zeitungen über BLM irgendwie nicht „bemerkt“.

Der Punkt ist, dass Yusra Khogali und andere einfach nicht ins Narrativ von ARD und ZDF passen. Denn nach diesem müssen weiße Amerikaner intolerant und bösartig sein, während BLM, IS und Antifa selbstverständlich nicht rassistisch, sondern vielmehr „antirassistisch“ sein müssen – selbst wenn sie über „alte weiße Männer“ schimpfen oder „kosmische Energie“ im Melanin verorten.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

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