Bahn frei für Kriminelle und Schläger: Polizisten sind im Zweifel nicht nur Rassisten, sondern auch Gewalttäter

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Deutsche Polizisten (Foto:Shutterstock)

Die Vorverurteilung und Offizialbehandlung von Polizisten nach der Devise „schuldig bei Verdacht“, wie sie das Berliner Wahnsinns-„Antidiskriminierungsgesetz“ vorsieht, reicht anscheinend noch nicht, um den linksgrünen Traum vom polizeifreien öffentlichen Raum zu verwirklichen – denn noch immer verrichten Polizisten ihren Dienst, rücken aus, um Verbrechen zu verhindern, Täter zu stellen oder Auseinandersetzungen zu schlichten, und halten dabei den Kopf hin.

Damit sie sich auch das künftig zweimal überlegen und endlich einsehen, am besten gar nicht mehr einzugreifen, wenn die bunte Bereicherung im bundesdeutschen Alltag fröhliche Urstände feiert, werden nun Polizisten dienstlich unter Druck gesetzt und drangsaliert, wenn sie – und sei es nur zur Selbstverteidigung – Gewalt gegen Straftäter und Aggressoren einsetzen.

So geschehen gestern bei einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern in Hamburg-Billstedt, über die „Focus“ berichtete: Als einer der drei Krawallmacher ein Messer zog und auf die Versuche der Polizei nicht reagierte, den Streit zu beenden, sondern einen Beamten attackierte und massiven Widerstand ihn leistete, schlug dieser mehrfach auf den Randalierer ein. Die Szene wurde per Handyvideo von einem Zeugen festgehalten.

Täter-Opfer-Umkehr wie gehabt

Weil das „Opfer“ dieser angeblichen „Polizeigewalt“ anschließend ins Krankenhaus musste, muss sich nun der Polizist wegen „gefährlicher Körperverletzung“ sowie disziplinarisch verantworten. Da hilft es wenig, dass ein Hamburger Polizeisprecher den Kollegen verteidigte und darauf hinwies, dass das Video nur einen Ausschnitt zeige: „Nicht zu sehen ist, wie aggressiv der Mann zuvor war.“

Die Frage ist, wie lange sich Polizisten angesichts dieser himmelschreienden Schieflage, dieses fortgesetzten Freifahrtscheins für Schläger und Gewalttäter überhaupt noch auf die Straße, an die Einsatzfront trauen – für ein unterdurchschnittliches Salär und neuerdings mit dem realistischen Dauerrisiko, selbst noch zum Täter gestempelt zu werden. Nachdem die Bürger entwaffnet sind, die Polizei zuerst deeskaliert, dann demontiert wurde, werden nun die Kriminellen noch zu Schutzsubjekten gegen staatliche Zumutungen umgedichtet – die von tagtäglichem „Rassismus“, „Diskriminierung“ und „willkürlicher Staatsgewalt“ bedroht sind. Genau das ist das Ziel der Staatszersetzern in Politik und Kuscheljustiz, die solche Verhältnisse erst ermöglicht haben. (DM)

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