Der Horror geht weiter: Erneut viele rassistische Übergriffe in Deutschland!

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Schwarzer mit Messer (Symbolfoto:Von SpeedKingz/shutterstock)

Es ist wirklich zum Verzweifeln. Trotz heftiger BLM-Debatten lassen die rassistischen Übergriffe in Deutschland einfach nicht nach. Hier eine „kleine Auswahl“ der schlimmsten Vorkommnisse:

Meckenbeuren: Weil er in einer Unterkunft für ehemalige Asylbewerber im baden-württembergischen Meckenbeuren (Bodenseekreis) einen Mann tödlich verletzt haben soll, ist ein 26-Jähriger vorläufig festgenommen worden. Die Besatzung eines Polizeihubschraubers fand den Verdächtigen nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft in der Nacht auf Mittwoch im Gebüsch eines Flussufers. Der Syrer soll wenige Stunden zuvor einem 33-jährigen Deutschen in einer sogenannten Anschlussunterbringung mehrere Messerstiche zugefügt haben und geflohen sein. Das Opfer starb noch am Tatort. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte der Getötete keinen festen Wohnsitz. Die Hintergründe der Auseinandersetzung zwischen ihm und dem 26-Jährigen waren zunächst unklar. Anschlussunterkünfte organisieren die Gemeinden für Menschen, die bereits eine Duldung oder eine Asylberechtigung erhalten haben.

Düsseldorf, Duisburg: Ein Mann (24) wurde am Sonntagmorgen (5. Juli) um 4.50 Uhr in der Bahn S1 auf der Fahrt von Düsseldorf nach Duisburg aus einer unbekannten Personengruppe heraus mit Schlägen, Tritten und einem Messer angegriffen. Die Bundespolizei leitete die Ermittlungen gegen die Tätergruppe ein. In der S1 kam es auf Höhe des Düsseldorfer Flughafens zu einer Auseinandersetzung zwischen einem jungen Mann aus Mali und einer siebenköpfigen Personengruppe. Zunächst soll es sich nur um eine verbale Auseinandersetzung gehandelt haben, die jedoch eskalierte. Auf den 24-Jährigen wurde eingeschlagen und eingetreten. Mehrere Zeugen mischten sich ein und versuchten die Situation zu entzerren. Ein Täter habe im weiteren Verlauf ein Brotmesser gezogen und dieses mit mehreren Hieben gegen den 24-Jährigen eingesetzt. Der Geschädigte zog sich dabei eine Schnittverletzung am Kopf zu. Anschließend flüchteten die Männer. Die anwesenden Zeugen leisteten eine Erstversorgung der Schnittwunde des Geschädigten und setzten einen Notruf ab. Die alarmierte Bundespolizei traf im Duisburger Hauptbahnhof am Zug auf den Geschädigten und die Zeugen. Mittels eines Rettungswagens wurde der Verletzte in ein Krankenhaus gefahren. Eine Zeugenbefragung erfolgte noch vor Ort. Die Tätergruppe, vermutlich afrikanischer Herkunft, musste bereits an einem vorherigen Halt ausgestiegen sein.

Limburg: Der 24-jährige Geschädigte konnte durch einen Passanten am Boden liegend angetroffen werden. Dieser verständigte die Polizei. Der Geschädigte gab an, dass er von zwei dunkelhäutigen Männern ins Gesicht geschlagen wurde. Weiter Erkenntnisse liegen bisher nicht vor.

Wiesbaden: In der Nacht zum Sonntag wurde im Rahmen einer Auseinandersetzung im Bereich des Kulturparks in der Murnaustraße ein 17 Jahre alter Jugendlicher mit einem Messer verletzt. Die Polizei erhielt über die Rettungsleitstelle Kenntnis von dem Geschehen und nahm umgehend die Ermittlungen auf. Ersten Erkenntnissen nach gerieten ein 17-Jähriger aus dem Rheingau-Taunus-Kreis und ein gleichaltriger Begleiter gegen 02.00 Uhr mit einer Gruppe junger Männer – zunächst verbal – in Streit. In dessen weiteren Verlauf soll eine Person aus der Gruppe ein Messer gezogen und dem 17-Jährigen damit eine Verletzung in Halsbereich zugefügt haben. Anschließend seien der Täter und seine Begleiter geflüchtet. Der Verletzte wurde vor Ort durch den Rettungsdienst und einen Notarzt erstversorgt und zur Behandlung in eine Klinik gebracht, die er mittlerweile wieder verlassen konnte. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zur Ergreifung eines Tatverdächtigen. Es liegt jedoch eine Beschreibung des Täters vor. Dieser soll etwa 18 bis 20 Jahre alt, circa 180cm groß und von südländischem Erscheinungsbild gewesen sein.

Heidelberg: Am Sonntagmorgen, kurz nach 7 Uhr, wurde eine junge Frau im Bereich der Kirchheimer „Spinne“, Kreuzung Pleikartsförster Straße, Heuauerweg, Sandhäuser Straße von einem bislang unbekannten Mann überfallen. Den ersten Erkenntnissen nach soll der Unbekannte die Frau von hinten angegangen und sie gewürgt haben. Anwohner beobachteten die Tat und kamen dem Opfer zu Hilfe, weshalb der Täter von ihr abließ und in Richtung Sandhäuser Straße flüchtete. Die Hintergründe und das Motiv der Tat sind noch unbekannt. Der Täter wird wie folgt beschrieben: südländisches Aussehen; ca. 190 cm; schlank. Er trug blaue Shorts, ein beiges T-Shirt, eine blaue Mütze sowie einen Dreitagebart.

Chemnitz: Nach vorangegangenem verbalem Streit geriet eine Gruppe von vier Deutschen (2x 23/m, 24/m, 31/m) in der Straße der Nationen mit einer Gruppe von Ausländern in eine tätliche Auseinandersetzung. Hierbei erlitt ein 31-jähriger Deutscher Verletzungen im Gesicht und am Bein. Er wurde zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Noch vor Eintreffen der Polizei verließ die Gruppierung der Ausländer den Ereignisort in unbekannte Richtung

Dortmund: Ersten Erkenntnissen zufolge saßen die beiden Dortmunder (19, 29) gegen 23.45 Uhr auf einer Mauer, gegenüber der Bushaltestelle „Hördemannshof“. Aus Richtung der Mengeder Straße kam plötzlich ein Mann auf sie zu, der mit einem dunklen Damenfahrrad unterwegs war. Dieser fragte zunächst eine in der Nähe stehende Personengruppe, ob die beiden auf der Mauer sitzenden Männer Stress gemacht hätten. Dann ging er auf die Dortmunder zu und provozierte sie. Im weiteren Verlauf zog er ein Messer und bedrohte die beiden. Die Personengruppe war mittlerweile nicht mehr vor Ort. Als der Unbekannte näher kam, bewarf ihn das Duo mit einer Flasche. Der Angreifer verletzte den 29-Jährigen daraufhin leicht mit dem Messer. Nach einem weiteren Flaschenwurf flüchtete der Täter über die Dörwerstraße in Richtung Haberlandstraße. Die Dortmunder beschrieben den Täter wie folgt: etwa 180 cm groß, südländischer Phänotyp, längere schwarze Haare, dunkel gekleidet, weiße Kabelkopfhörer, unterwegs mit einem dunklen Damenfahrrad.

Dresden: Die beiden Männer waren über die Nacht mit zwei Begleiterinnen in der Neustadt unterwegs. Dabei trafen sie bereits den späteren Tatverdächtigen. Später begegneten sie dem Mann wieder, der unvermittelt mit einer zerbrochenen Bierflasche angriff. Der 28-Jährige und 30-Jährige erlitten Schnittverletzungen. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, konnte aber kurze Zeit später von alarmierten Polizisten gestellt werden. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von knapp zwei Promille. Der Libyer wurde festgenommen und muss sich nun wegen Körperverletzung verantworten.

Dresden: In der vergangenen Nacht hat ein Unbekannter einen jungen Mann in einer Straßenbahn der Linie E 10 mit Pfefferspray angegriffen. Bisherigen Ermittlungen zufolge sprühte der Täter kurz vor der Haltestelle „Malterstraße“ dem jungen Mann unvermittelt das Spray ins Gesicht. In der Folge erlitten weitere Fahrgäste Hustenanfälle. Der Täter flüchtete kurz darauf aus der Bahn. Eine Zeugin informierte später die Polizei. Hinweisen zufolge war der Täter etwa 180 cm bis 185 cm groß und von hagerer Statur. Er hatte eine dunkle Hautfarbe und kurze, gelockte schwarze Haare, die seitlich ausrasiert waren.

Wiesbaden: Am gestrigen Mittwoch befand sich ein 20-jähriger Wiesbadener zu Fuß auf dem Heimweg, als er im Bereich des Loreleirings von drei ihm unbekannten Männern attackiert wurde. Ohne für ihn ersichtlichen Grund wurde er von einem der drei Männer mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ging hierdurch zu Boden. Hier traten und schlugen die Täter gemeinsam weiter auf ihn ein, um im Anschluss in Richtung Kurt-Schumacher-Ring zu flüchten. Mindestens einer der Täter hatte nach Angaben des Geschädigten auch mit einem unbekannten Gegenstand auf ihn eingeschlagen. Der Verletzte musste durch einen Rettungswagen in ein Wiesbadener Krankenhaus verbracht werden. Die drei männlichen Täter konnte der Geschädigte soweit beschreiben, dass er den aufnehmenden Beamten der Wiesbadener Polizei berichtete, dass mindestens zwei der drei Männer von dunkler Hautfarbe gewesen seien.

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