Evangelische Kirche geht unter die Mittelmeer-Schlepper: „Sea-Watch 4“ startet kommenden Monat

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EKD-Chef Bedford-Strohm (Foto:Shutterstock/MaikMeid)
Solchen Pfaffen möchte man wahrlich wünschen, dass es für jeden hergeschleusten Neubürger 100 Kirchenaustritte hageln möge: Zum Entsetzen vieler Gläubiger, auch engagierter Christen macht die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) ernst – und steigt mit einem eigenen Schiff ins Schleppergewerbe ein.
Wie die NGO-gesteuerten übrigen Menschentaxis, beteiligt sich ab August auch die EKD mit einem eigens ausgerüsteten Schiff an der sogenannten „Aufnahme von Bootsmigranten aus dem Mittelmeer“ – jenem abgekarteten Spiel also, bei dem eine darwinistisch selektierte Auswahl kräftiger, junger, männlicher Afrikaner, die (im Gegensatz zu einer riesigen Dunkelziffer von auf dem Weg Richtung Nordafrika jämmerlich krepierter oder von ihren Fluchtrivalen zurückgelassener Opfer) die körperlichen und vor allem finanziellen Mittel aufbringen konnten, auf vorbereiteten Booten in küstennaher Sichtweite kreuzender „Rettungsschiffe“ gebracht und von dort hunderte Kilometer weiter nördlich an EU-Gestade verbracht werden.
Das Ganze wird – Gipfel des Hohns – dann als „Seenotrettung“ verkauft, die 3.000 Kilometer nördlich gelegenen Zielpunkte dieser generalstabsmäßig-gewerblich betriebenen Wirtschaftsmigration feiern sich als „Sichere Häfen“, und die Moralheuchler haben ein strahlendes Gewissen – selbst wenn sich die von ihnen herbeigeschleppten Edelmenschen als Mörder, Vergewaltiger, Islamisten und Psychopathen erweisen, die ihr Durchkommen dem Prinzip des „survival of the fittest“ verdanken.
Perverser Sozialdarwinismus
Was hier mit ihnen geschieht und wer sie alimentiert – damit darf die Gesellschaft sich dann herumschlagen, während Heinrich Bedford-Strohm, EKD-Ratsvorsitzender und Mutter aller Gutmenschen, seinen pseudohumanitären Glorienschein poliert.
„Man lässt keine Menschen ertrinken“, säuselte dieser gestern anlässlich der Vorstellung seines Human-Seelenverkäufers „Sea-Watch 4“ gegenüber der „Rheinischen Post“. Das Schiff werde „von einem breiten Bündnis getragen, in dem  alle durch eine Überzeugung verbunden seien“. Gerade nach der Corona-Krise sei es nun „umso wichtiger, dass wir nicht wegsehen, wenn Menschen ertrinken“. Einst meinte dieses Nicht-Wegsehen: Menschen aus dem Wasser ziehen und ans nächste Ufer zu bringen – selbst wenn es sich um bewusst herbeigeführten oder inszenierten „Schiffbruch“ handelt. Heute aber ist damit gemeint: Sie dem deutschen Sozialstaat zuzuführen. Dieser evangelischen Kirche ist nichts mehr heilig. (DM)
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