­čĺČ KLARTEXT – Symposium der AfD im Bundestag

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Die AfD hat am Samstag (4.7.2020) im Bundestag ein Corona-Symposium veranstaltet. Damit hat die Aufarbeitung der Pandemie, vor allem der einseitigen und ├╝berzogenen Ma├čnahmen der Regierung, begonnen. Ein Untersuchungsausschuss ├╝ber die unbrauchbare Zahlenlage, auf deren Basis die Grundrechte weitgehend au├čer Kraft gesetzt wurden, kommt dagegen vorerst nicht in Gang. Die Medien im Mainstream beschw├Âren schrill eine zweite Welle herauf, die Regierung tut sich schwer mit den Lockerungen und verschleppt eine umfassenden Aufarbeitung der Pandemie und der dagegen unternommenen Ma├čnahmen dadurch, dass sie eine nicht enden wollende Bedrohung suggeriert. Die gr├Â├čte Oppositionspartei im Bundestag nahm mit dem Symposium einen Anlauf, mit der Aufkl├Ąrung ├╝ber die vergangenen Monate zu beginnen. Hauptrednerin bei der Veranstaltung war die italienische Mikrobiologin und ├ärztin Maria Gismondo, die die gesch├╝rte Panik anprangerte, die Medien heftig kritisierte und die au├čerordentlichen Ma├čnahmen der vergangenen Monate durch die Feststellung auf den Punkt brachte, dass w├Ąhrend Corona zum ersten Mal in der Geschichte die nicht Infizierten isoliert worden seien. Gismondo belegte durch zahlreiche Beispiele und Vergleiche, wie viele Parallelen es zwischen Italien und Deutschland gab: wer sich nicht der Darstellung des Mainstreams anschloss, wurde ausgegrenzt; Medien und Politik sch├╝rten eine nie dagewesene Panik; die Faktenlage in den Medien war d├╝rftig und einseitig. Die Panik f├╝hrte laut einem Berliner Zahnarzt – einem von drei, die an dem Symposium teilnahmen -, dazu, dass eingesch├╝chterte Patienten mit aufgesetzter Maske behandelt werden wollten …

(Quelle)

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