Bayerischer Gemeinderat stimmt über George-Floyd-Straße ab – wandeln wir bald über die Anis-Amri-Allee?

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BLM-Held Georg Floyd (Bild: shutterstock.com/Von ariyantodeni)

Im niederbayerischen Metten hat der Marktgemeinderat am Dienstag darüber zu entscheiden, ob es künftig eine nach dem schwarzen Gewohnheitsverbrecher benannte „Georg-Floyd-Straße“ in ihrem Ort geben soll.

Per E-Mail sei beim Bürgermeister (FW) laut dem BR ein Antrag eines besonders eifrigen BLM-Bürgers eingegangen, der gerne möchte, dass eine Straße in Metten den Namen eines afroamerikanischen Gewohnheitsverbrechers tragen soll. „Das wird jetzt aufgegriffen und fachlich abgehandelt. Aber eigentlich sollten Straßennamen einen örtlichen Bezug haben“, meint der Geschäftsleiter des Marktes Metten. Einen Bezug zu Metten sehe er hier nicht, ist jedoch sichtlich bemüht, dem BLM-Forderungen Genüge zu tun: „Natürlich ist der Todesfall des Afroamerikaners George Floyd in den USA schlimm und mit nichts zu rechtfertigen“, weißt jedoch weniger politisch korrekt darauf hin, dass man ja auch die Vorgeschichte nicht kenne.

Zudem gebe es keine neugebaute, namenlose Straße im Ort, so dass mit hohem Aufwand – sprich Kosten – eine Straße umbenannt werden müsse.

Einige Bürger können sich trotz des immer irrer werdenden „Black-Lives-Matter“-Terrors noch einen Rest an Humor bewahren:

 

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