Scheißprobleme und Scheißargumente: Fäkal-Feministinnen Stokowski & Chebli pöbeln für die Maskenpflicht

0
Oh Shit! Stokowski & Chebli - zwei vom selben Schlag (Collage:Jouwatch)

Das also ist das sprachliche und geistige Niveau der Autoren, die heute in der intellektuellen Ruine des von Rudolf Augstein gegründeten einstigen großen Nachrichtenmagazins ihre Präpotenz ausleben dürfen: „Was ist jetzt das Scheißproblem daran eine Scheißmaske in einem Scheißgeschäft zu tragen und was sind eure Scheißargumente guten Morgen“ rotzte Kolumnistin Margarete Stokowski heute auf Twitter – und bekam prompt Zuspruch von der personifizierten Peinlichkeit höchstselbst,Twitter-Realsatirikerin Sawsan Chebli.

Man kann nur ahnen, wie Stokowskis Kolumnen-Manuskripte aussehen, bevor sie vom Spiegel-Lektorat in druckbare Form gebracht werden. Auf Twitter zeigt sich ihr Sprachstil gänzlich unredigiert. Orthographisch und grammatikalisch an der Debilitätsgrenze setzte sie eine sprachliche Duftmarke der Extraklasse ab:

(Screenshot:Twitter)

Während der Topos „Scheißgeschäfte“ für die linksextreme Antikapitalistin Stokowski nicht ungewöhnlich klingt und als Paraphrase wirtschaftsfeindlicher Stereotypen aus früheren Texten gelesen werden kann, deuten die übrigen Scheiß-Präfixe eher auf Tourette hin. Allerdings ist an diesem debilen Einzeiler ebenso typisch wie aufschlussreich, wofür die systemloyalen twitternden Wutbürger des Linksstaats im Diskurs um die Maskenpflicht stehen: Für ein Ende der Debatte. Fresse halten ist die Parole, Argumente und Probleme gegen staatlich-autoritäre Freiheitsbeschränkungen sind in jedem Fall Scheiße.

Die Absage an die Diskussionskultur, die primitive Niederbügelung anderer Meinungen und ihre Verhetzung als „braun“ – entweder durch Nazi- oder Stuhlgang-Gleichsetzung – ist ganz im Sinne Cheblis, was sie natürlich auch gleich solidarisch kundtun musste:

(Screenshot:Twitter)

Dass Berlins Staatssekretärin für „bürgerschaftliches Engagement“ eine bornierte Aneinanderreihung von fäkalen Grunzlauten als schreiberische Glanzleistung feiert und für den pöbelnden „Debattenbeitrag“ eines journalistischen Antifa-Groupie dankt, stellt ihr selbst ein eindrucksvolles politisches Reifezeugnis aus. Chebli gibt mit diesem Statement einmal mehr allen Mutmaßungen Nahrung, dass sie ohne ihre zeitgeistkompatible Erscheinung – Migrationshintergrund, Frau, Muslimin – selbst in einer Karrieristen- und Selbstversorgerpartei wie der SPD niemals hätte ins Amt einer Staatssekretärin gelangen können. (DM)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram