Wenn Pfiffi „Hatschi“ bellt: Bundeswehr-Hunde sollen Corona-Infizierte finden

0
Foto:Von ANURAKE SINGTO-ON/shutterstock

Hundeführer der Bundeswehr sind bei Ulmen in der Vulkaneifel derzeit mit einem ganz besonderen Projekt betraut. Zehn Diensthunde werden als Corona-Schnüffler ausgebildet. Wenn alles klappt, könnten weitere folgen. Erste Tests seien vielversprechend, heißt es.

Der drei Jahre alte Belgische Bundeswehr-Schäferhund Donnie ist einer von zehn tierischen „Corona-Ermittlern“, der Forschungsprojekts in Zusammenarbeit mit der Stiftung Tierärztliche Hochschule (TiHo) Hannover teilnimmt, berichtet die Welt. Er und seine vierbeinigen  Kollegen sollen in Zukunft Corona-Infizierte identifizieren. Dadurch könnten Corona-Tests eventuell überflüssig werden, mutmaßt das Blatt.

Die Hunde – unter ihnen Schäferhunde, Spaniel und Retriever – werden darauf trainiert, bestimmte Komponenten im Speichel eines Infizierten anzuzeigen, die ein Corona-Negativer nicht ausdünstet. Für Donnie ist das eine Zusatz-Aufgabe. Sie ist bereits ausgebildeter Schutzdienst- und Sprengstoffspürhund.

Momentan stecken die Bundeswehr-Hunde ihre Nasen in Speichelproben infizierter Menschen, in denen die Viren chemisch unschädlich gemacht worden sind. Ist die Versuchsreihe ein Erfolg, wird getestet, ob die Hunde auch  aktiven Coronaviren in menschlichem Speichel riechen können. „Das muss dann unter ganz anderen Bedingungen stattfinden, schließlich müssen wir sicher sein, dass sich niemand an den hochinfektiösen Proben anstecken kann“, erklärt TiHo-Doktorandin Paula Jendrny.

Die Aussichten sind gut: „Mit einer Trefferquote von derzeit etwa 80 Prozent sind die Forscher in Ulmen auf dem besten Weg, das Projekt erfolgreich weiterzuführen“, so die Diensthundeschule, die einzige der Bundeswehr deutschlandweit. Schon in in wenigen Wochen rechne man mit belastbaren Ergebnissen.

Bis zur Bundeswehr-Hunde-Kontrolle sei es aber noch ein weiter Weg. Dafür sei dann auch „eine Diskussion nötig, in welchen zivilen und militärischen Bereichen diese Hunde ihren Dienst verrichten sollen“, so die Bundeswehr-Hundeschule.

Auch in den USA, Finnland und Großbritannien werden Hunde derzeit darauf trainiert, eine Infektion mit Sars-COV-2 zu erkennen. Neben Speichelproben werden auch Urin und Schweiß verwendet– teils mit „ermutigenden Ergebnissen“, heißt es. (MS)

Hier ein Kommentar von Renate Sandvoß dazu:

Als ich heute Radio Dresden anschaltete, dachte ich, ich höre nicht richtig: in Deutschland werden Schäferhunde trainiert, um Corona-Infizierte zu erschnüffeln. Bitte? Da marschieren die Hundeführer also durch die Einkaufszenter und ziehen die Leute raus, die vom Hund als infiziert erschnüffelt wurden.. Diese werden dann – sollte ein Test positiv sein – 14 Tage in Quarantäne gesteckt. Da könnte es dann durchaus möglich sein, dass Mutti erst nach 14 Tagen vom Einkaufen zurückkommt. Oder auf Flughäfen, wenn die Menschen sich auf ihren Urlaub freuen….. den können sie dann in Einzelunterbringung verleben. Oder will man die Hunde in Schulen, Kitas oder Altenheime schnüffeln lassen?
Es dürfte doch inzwischen zu fast jedem vorgedrungen sein, dass Menschen, die infiziert sind, NICHT ansteckend sind. Das sind sie nur, wenn die Krankheit ausgebrochen ist. Die meisten überstehen eine Corona-Infektion ohne große Anzeichen für eine Erkrankung. Will man jetzt ein 83-Millionen-Volk in Haftung nehmen, weil – wie jedes Jahr – ein paar hundert Menschen (Durchschnittsalter 82!) mit dem Virus versterben? Das Land hat man bereits durch die maaßlose Hysterie an den Rand des Abgrunds gebracht, will man jetzt auch die Bürger psychisch total fertig machen – wegen eines Virus auf der Ebene einer Grippe? Die 25 100 Grippetoten vor 2 Jahren haben doch keinen einzigen Menschen interessiert. Spahn, Lauterbach, Merkel und das gesamte RKI haben seelig geschlummert. Und die 23 000 Influenca-Toten einige Jahre davor haben auch keinen aufgeweckt. Es kann doch nicht die plötzlich entdeckte „Sorge um den Bürger“ sein, die uns hier alle einsperrt und unter ständiger Beachtung des Sicherheitsabstandes mit Masken vor dem Gesicht rumkeuchen läßt!.
Interessant – sucht man beim Statistischen Bundesamt nach den Fallzahlen der Influenza-Toten der letzten Jahre, so wird man erstaunt sein. Heimlich still und leise wurde die Anzahl von 25.100 an Influenca Verstorbenen 2017/2018 auf 3.100 runterkorrigiert. Wo sind die 22 000 Toten geblieben ? Wollten sich Merkel und Co nicht ständig rechtfertigen müssen? Die heimliche Korrektur dieser Zahl sagt mehr, als 1000 Worte……Übrigens, alle anderen Quellen zeigen weiterhin die ursprüngliche Zahl.
Ich habe den eindeutigen Eindruck erhalten, dass es hier nicht um irgendein Corona-Virus geht, sondern nur darum, den Menschen so viel Angst, Panik und Schrecken einzujagen, damit sie alle Anordnungen der Regierung devot folgen. Man konnte ihnen fast ohne Widerstand sämtliche Bürgerrechte nehmen.Die wenigen Protestierenden werden als Spinner und Verschwörungstheoretiker abgetan. Die meisten der Deutschen werden gar nicht mitbekommen haben, dass lt. neuem Gesetz dieser Ausnahmezustand noch 2 weitere Jahre andauern wird. Und in diesen 2 weiteren Jahren der Entmündigung können Merkel und Co sich die Welt, die ihnen gefällt, erschaffen……
Die Schäferhunde, die man plant, auf uns Bürger loszulassen, sind nur ein weiterer Mosaikstein, die ungeliebten Deutschen einzuschüchtern und zu unterwerfen.

 

 

 

 

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram