Linkes Mietsyndikat gibt dem roten Terror ein Dach über den Kopf

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Indymedia-Kunst

Treibt in Stuttgart und Umgebung ein staatsfeindliches linkes Mietsyndikat sein Unwesen? Der Verdacht verhärtet sich, dass unter anderem das kommunistische Lilo-Herrmann-Zentrum, die Linkspartei und noch diverse andere linienkonforme Bündnisse Räumlichkeiten für die Antifa suchen und zur Verfügung stellen. Da wird schon mal die „Eroberung“ einer Immobilie mit Banner mit einem Stasi-Starfotograf und viel infantilem Tamtam gefeiert, wenn die autonomen Hausbesetzer Einzug in ihre neue Festung halten. Dort werden dann neue Allianzen geschmiedet wie etwas die Gründung der Migrantifa: Hier fusionierte die Antifa mit kampferprobten Wirtschaftsflüchtlingen, jeden zweiten Dienstag im Monat trifft man sich zudem in den Räumen der IG-Metall Rems-Murr in Waiblingen.

Welchen Schnellballeffekt das Mietsyndikat lostreten kann, zeigten alleine die Polizeirazzien am Donnerstag, 2. Juli 2020, in solchen Städten wie Ludwigsburg, Remseck, Fellbach, Tübingen oder Karlsruhe. Alleine Stuttgart wurden sieben Wohnungen durchsucht, wobei der Polizei ein 21-jähriger Antifa-Terrorist ins Netz ging. Der Linke steht im Verdacht, in den Mordversuch an Andreas Ziegler vom Zentrum Automobil e.V. involviert zu sein, der im Mai lediglich eine Corona-Demo besuchen wollte. Die Antifa Baden-Württemberg solidarisierte sich mit den Tätern und legt damit einmal mehr ihr krankhaftes Gemüt und ihre abartige Veranlagung bloß. Das Mietsyndikat bietet genau solchen Menschen Räume, wo sie weitere Taten planen können, Gleichgesinnte treffen, Vernetzungen vertiefen und ihr verwerfliches, staatsfeindliches Gedankengut teilen. Wen wundert es da noch, dass es auch im unmittelbaren Umfeld des Lilo-Herrmann-Zentrums eine weitere Hausdurchsuchung gab?

Doch während die linken Kräfte weiter im Untergrund wuchern und ihren Einflussbereich erweitern, geht in Stuttgart alles seinen gewohnten Gang: Die Leute essen Eis und reden über Fußball, am Schlossplatz wird gechillt und abgehangen, bei zwei Stunden Kundgebung in Bezug auf die Terrornacht gab es kaum Anteilnahme, Diskussion und Betroffenheit. Immerhin schlossen CDU-Innenminister Thomas Strobl und Stuttgarts kommunistisch-grüner Rathausdiktator Fritz Kuhn eine so genannte „Sicherheitsbruderschaft“, um ein letztendlich kaum überraschendes Paket an möglichen Vorkehrungen zu präsentieren. Strobl will damit „Stuttgart zu einer Spitzenposition in Sachen Sicherheit“ verhelfen – Kuhn möchte hingegen keine Schuldzuweisungen vornehmen. Die geliebten muslimischen Migranten werden selbst nach einer solch eindeutigen Gewalteskalation noch auf kranke Weise in Schutz genommen!

 

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