Die letzte Hoffnung der US-Demokraten: „Sleepy Biden“ – dement oder einfach nur blöd?

0
Foto:Von Evan El-Amin/Shutterstock

US-Präsident Donald Trump „sorgt“ sich schon eine ganze Weile um den geistigen Zustand seines Konkurrenten Joe Biden. Nun soll sich der 77-Jährige einem Gehirnfunktionstest unterzogen haben. Bloß was dabei heraus kam, will offenbar niemand sagen.

Am Mittwoch gab Joe Biden vor Reportern zu, sich einem kognitiven Funktionstest unterzogen zu haben. „Ich wurde getestet und werde konstant getestet“, so der Wunschkandidat der linksextremen Demokraten. „Alles, was Sie tun müssen, ist mich zu beobachten, und ich kann es kaum erwarten, meine kognitiven Fähigkeiten mit den kognitiven Fähigkeiten des Mannes zu vergleichen, gegen den ich antrete“, schob er noch mutig hinterher.

Doch schaut man sich Video-Ausschnitte von seinen Auftritten an, die Donald Trump immer wieder gerne auf Twitter verbreitet, schrillen alle Alarmglocken. Der fast 80-Jährige faselt nicht nur von seinen extrem behaarten Beinen, sondern stellt sich neuerdings auch als Joe Biden, der Ehemann von Jill Biden vor. Sein Gestotter mit quälend langen Pausen, bringt sogar Gebärdensprachenübersetzer zur Verzweiflung.


Im Dezember 2019 veröffentlichte Biden seine ärztlichen Untersuchungsergebnisse. Doch ein entscheidendes Testergebnis fehlte offenbar: Wie steht es um die geistigen Fähigkeiten des linken Hoffnungsträgers.

Stuart Jay Olshansky, Professor für öffentliche Gesundheit an der Universität von Illinois in Chicago, überprüfte damals Bidens Ergebnisse und erklärte gegenüber der Washington Post: „Der einzige Test, der nicht durchgeführt wurde, ist der kognitive Funktionstest.“ Doch die Tatsache, dass er auf Kampagnentour sei und einen strengen Reise- und Besprechungsplan einhalten würde, sollte doch als Beweis ausreichen, meinte der Professor damals. Und überhaupt, solche Tests würden erst gemacht, wenn Probleme auftreten.

Ein halbes Jahr später mehren sich die Sorgen um die geistige Verfassung Bidens.

Dr. Ronny Jackson, ehemaliger Leibarzt des US-Präsidenten, erklärte gegenüber der Kyle Olson Show, dass der frühere Vizepräsident Joe Biden eine kognitive Bewertung vornehmen und die Ergebnisse veröffentlichen muss, sein Kampagnenstab dies jedoch nicht zulässt.

Er „fühle sich nicht wohl“ bei dem Gedanken, dass Biden sein Präsident wäre, so Jackson. „Ich glaube, er hat einige kognitive Probleme“, stellte der Arzt fest.

Als besorgter Amerikaner, der zufällig auch Arzt sei, treffe es ihn zu sehen, daß Biden „manchmal nicht in der Lage ist, einen Satz zu vervollständigen, nicht wirklich weiß, wo er ist oder was er tut“. Das hätte man jetzt unzählige Male mit ansehen müssen, erklärte der 53-jährige Mediziner.


Jackson, der sowohl während der Regierungszeit von Barack Obama als auch von Donald Trump Arzt im Weißen Haus war, untersuchte 2018 auf Wunsch des Präsidenten dessen geistige Fähigkeiten und kam – zum Ärger der Trump-Hasser – zu dem Ergebnis, „alles in Ordnung“ in Trumps Oberstübchen.

Jackson glaubt nun, dass Bidens „verrückte Kommentare“, seine regelmäßige Sprachlosigkeit und die Verwirrung darüber, wo er eigentlich sei, es rechtfertigen, daß er den gleichen Test macht wie der amtierende Präsident. Er wies in diesem Zusammenhang auch auf das hohe Alter des demokratischen Präsidentschaftskandidaten hin.

„Vielleicht wäre es ihm vor zehn Jahren gut gegangen, aber ich glaube zu Recht, dass sich das Fenster für Joe Biden geschlossen hat“, so sein Fazit.

Der Arzt bestritt Bidens jüngste Behauptung, er sei Trump geistig überlegen. “Man braucht kein Neurologe oder Psychiater zu sein, um zu realisieren, daß Biden nicht die geistige Befähigung habe, um das Land zu führen“ erklärte Jackson in der The Kyle Olson Show.


Wenn Trump und Biden sich direkt gegenüberstehen würden, würde das ein sehr einseitiges Unternehmen werden, glaubt Jackson. Joe Biden tritt in letzter Zeit nicht viel in der Öffentlichkeit in Erscheinung, sein Kampagnen-Team versuche alles, um die drei Trump/Biden-Debatten, denen es zugestimmt hätte, zu vermeiden: „Sie können es sich nicht leisten, Joe Biden Seite an Seite mit Präsident Trump auf die Bühne zu stellen. Es wird eine absolute Katastrophe für ihre Partei sein “, ist Jackson sich sicher.

Am vergangenen Dienstag gab Joe Biden nach dreimonatiger Pause, in der er keine Presseanfragen beantwortet hatte, wieder eine Pressekonferenz. Und die war bizarr: Man habe ihm eine Liste gegeben, mit Reportern, die er kennen solle, so Biden: “Ist Alex, von AP da? Kannst du nicht mit Maske sprechen, Alex?“, so der demokratische Wirrkopf.

Die Presse spielte selbstverständlich mit und behandelte ihren möglichen zukünftigen Präsidenten mit der gebotenen Vorsicht. Scharfe Fragen – Fehlanzeige. Die Demokraten-Marionette wurde mit Samthandschuhen angefasst und eigentlich ging es wie immer nur um einen – ihre Hassfigur Donald Trump. (MS)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram