đź—Ł IM GESPRĂ„CH – Die alternative Saat, die gesät werden musste

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Harald Weyel ist Professor der Betriebswirtschaft und Mitglied des Bundestages für die AfD. Am 26. Juni nahm er auf Einladung von Max Otte an der ersten Etappe der diesjährigen Patriotenwanderung teil, die durch das Bergische Land führte. Zeit genug, um mit dem Politiker und Außenwirtschafts-Experten über Deutschland und die USA zu sprechen. Weyel ist Sohn eines afro-amerikanischen GIs und einer Krankenhaus-Köchin aus dem Westerwald. Er kennt beide Länder gut. Ich habe mit ihm am Rande der Patriotenwanderung über Deutschland, die USA und die Chancen von Donald Trump auf eine Wiederwahl im November gesprochen.

Hier ein Auszug aus der Biografie von Prof. Harald Weyel: 1966 bis 1974 Volksschule in Herborn-Burg, 1974 bis 1976 Gewerbliche Fachschule Metall in Dillenburg. 1976 bis 1977 Mechanikerlehre. 1980 Abitur an der Adolf-Reichwein-Schule in Marburg. Bis 1987 Studium der Geographie, Romanistik, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Berlin, 1987 Diplom-Ă–konom, seit 1993 Dr. rer. pol. – Diverse Tätigkeiten im Ă–ffentlichen Dienst, zuletzt bei der IHK Arnsberg, AuĂźenwirtschaft, Statistik, Wirtschaftsförderung und Ă–ffentlichkeitsarbeit, Wirtschafts- und Finanzberatung. USA-Aufenthalt, Lehraufträge in Betriebswirtschaftslehre an den Fachhochschulen in Fulda, Erfurt und Frankfurt am Main, 1997 bis 2000 Vertretungsprofessur fĂĽr Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, AuĂźenwirtschaft und Fachsprache Englisch an der Fachhochschule in Köln, seit 2000 Professor fĂĽr Betriebswirtschaft an der Fachhochschule in Köln.
2009 bis 2013 Mitglied bei den Freien Wählern und 2011 bis 2012 Vorstandsmitglied in NRW. Seit 2013 Mitglied der AfD. Seit 2015 stellvertretender Kreissprecher der AfD im Rheinisch-Bergischen Kreis sowie Mitglied der LandesfachausschĂĽsse Wirtschaft und Energie, AuĂźen- und Sicherheitspolitik, EU, Euro, Banken. – Mitglied des Bundestages seit 2017.

(Quelle)

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